Ausrüstung · Abu Garcia

Abu Garcia Neoprene Waders 42/43 (Neopren-Wathose)

4,3 / 5 · datenbasierte Einordnung

  • 4 mm Neopren: isoliert im kalten Wasser statt nur abzudichten
  • Stiefel fest angebaut, mit Filzsohle für Grip auf nassen Steinen
  • Verstärkte Kniepartie und getapte Nähte
  • Verstellbare Hosenträger mit Schnellverschluss, große Brusttasche mit Klett
  • Vier Kaufwege: AngelPlatz, Gerlinger und A&M mit Feed-Preis plus Amazon

Rezension vom 8. August 2026

Abu Garcia Neoprene Waders 42/43 (Neopren-Wathose)

ab 69,99 €

Preise: Stand 24.08.2026, ohne Gewähr

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

Technische Daten

Modell Abu Garcia Neoprene Waders (Modellnummer 1420695)
Betrachtete Größe 42/43
Bauart Brustwathose mit fest angebauten Stiefeln (Bootfoot)
Material 4 mm Neopren
Sohle Filzsohle
Nähte getapt (abgeklebt)
Verstärkungen verstärkte Kniepartie
Hosenträger verstellbar, mit Schnellverschluss-Schnallen
Tasche große Brusttasche mit Klettverschluss
Farbe Schwarz
Verfügbare Größen 40/41 · 42/43 · 44/45 · 46/47
Schrittlänge nach Größe 42/43: 82 cm · 44/45: 88 cm · 46/47: 94 cm
Innenlänge Stiefel nach Größe 42/43: rund 255 mm · 44/45: rund 275 mm · 46/47: rund 295 mm
Garantie 2 Jahre Herstellergarantie
Nicht im Lieferumfang Watgürtel
Materialgruppe Neopren mit Nylon-Kaschierung
Pflege Handwäsche laut Hersteller
Hersteller Abu Garcia (Pure Fishing)
EAN 036282920927

Im November im Fluss zu stehen ist eine Frage der Materialstärke. Die Abu Garcia Neoprene Waders setzen dafür auf 4 mm Neopren, fest angebaute Stiefel mit Filzsohle und verstärkte Knie, und kosten ab 69,99 €. Diese Rezension ordnet ein, wofür diese Bauart gemacht ist, wo ihre Grenzen liegen und was du zusätzlich brauchst. Grundlage sind die Herstellerangaben von Abu Garcia und die Datenblätter der Händler.

Neopren gegen atmungsaktiv: die Grundsatzentscheidung

Vor der Frage nach dem Modell steht die Frage nach dem Material, denn beide Bauarten lösen unterschiedliche Probleme.

Eine atmungsaktive Wathose aus beschichtetem Polyester ist eine Membran: Sie hält Wasser draußen und lässt Wasserdampf nach außen. Sie wärmt praktisch nicht, die Temperatur regelst du über das, was du darunter anziehst. Das macht sie ganzjährig tragbar und beim Laufen angenehm.

Eine Neopren-Wathose funktioniert wie ein Tauchanzug. Das geschlossenzellige Material isoliert aktiv, es hält eine warme Schicht am Körper. Dafür lässt es nichts nach außen, und darin liegt die Grenze.

KriteriumNeopren 4 mmAtmungsaktiv
Wärme im kalten Wasserisoliert aktivwärmt nicht, nur Kleidung darunter
Feuchtigkeit nach außenkeineja
EinsatzsaisonOktober bis Aprilganzjährig
Beweglichkeiteingeschränkterhoch
Preisklasse komplettab rund 70 €ab rund 150 € plus Watschuhe

Diese Hose ist damit klar positioniert: Sie ist die Winter- und Kaltwasserlösung zum Einstiegspreis. Wer eine Ganzjahreshose sucht, findet sie in Modellen wie der Greys Tital Wathose, die mit 20.000 mm Wassersäule und Neoprenfüßling arbeitet, aber ab rund 179 € kostet und zusätzlich Watschuhe verlangt.

Bootfoot: warum der angebaute Stiefel der Preistreiber ist, den man spart

Wathosen gibt es in zwei Bauformen. Beim Stockingfoot endet die Hose in einem Neoprensocken, darüber kommen separate Watschuhe. Beim Bootfoot, wie hier, ist der Stiefel fest angebaut.

Die Rechnung ist eindeutig. Ein anständiger Watschuh wie der Savage Gear SG8 Wading Boot kostet allein rund 104 €. Bei einer Stockingfoot-Kombination liegst du damit schnell beim Dreifachen des Preises dieser Hose.

Was Bootfoot zusätzlich bietet: Es gibt keine Verbindungsstelle zwischen Hose und Schuh, an der Kies eindringen und scheuern könnte, und du bist in zwanzig Sekunden angezogen.

Was du dafür aufgibst: Halt am Fuß. Ein geschnürter Watschuh sitzt fest um den Knöchel, ein angebauter Gummistiefel hat Spiel. Beim Waten über größere Steine und in Strömung merkt man den Unterschied. Und wenn der Stiefel undicht wird, ist die ganze Hose betroffen, weil er sich nicht tauschen lässt.

Die Filzsohle: der beste Grip, mit zwei Haken

Filz ist auf einem bestimmten Untergrund unschlagbar, und dieser Untergrund ist genau der, auf dem Angler ausrutschen: nasse, algenbewachsene Steine.

Der Grund ist mechanisch. Eine Gummiprofilsohle braucht Verformung und eine griffige Oberfläche, beides fehlt auf einem glatten, mit Biofilm überzogenen Kiesel. Die Filzfasern dagegen verzahnen sich mit der Mikrostruktur der Oberfläche und verdrängen den Wasserfilm.

Zwei Einschränkungen gehören dazu:

Erstens der Untergrund an Land. Auf Lehm, auf nassem Gras, im Matsch und besonders auf Schnee ist Filz deutlich rutschiger als eine Profilsohle. Der Weg zum Wasser kann damit gefährlicher sein als das Waten selbst.

Zweitens die Hygiene. Filz saugt Wasser samt allem, was darin schwimmt, und trocknet langsam. Damit kann er Sporen, Larven und Kleinstlebewesen von einem Gewässer ins nächste tragen; welche Rolle solche Verschleppung bei der Ausbreitung gebietsfremder Arten spielt, erklärt das Bundesamt für Naturschutz. Zwischen zwei Gewässern gehört die Sohle deshalb gespült und durchgetrocknet. In Deutschland ist Filz erlaubt, in einigen anderen Ländern aus genau diesem Grund verboten.

Was fehlt: der Watgürtel

Das ist der wichtigste Satz dieser Rezension. Abu Garcia weist keinen Watgürtel im Lieferumfang aus, und der Watgürtel ist das zentrale Sicherheitsteil an einer Wathose.

Ohne Gürtel läuft bei einem Sturz Wasser bis in die Stiefel und füllt die gesamte Hose. Mit einem straff sitzenden Gürtel um die Taille bleibt die Menge auf den Oberkörperbereich begrenzt, du behältst Auftrieb und Bewegungsfreiheit und kannst dich aufrichten.

Ein einfacher Neopren-Watgürtel kostet 10 bis 20 €. Diese Ausgabe gehört als Pflichtteil in die Kaufrechnung, gleichrangig mit der Hose selbst.

Verarbeitung: getapte Nähte und verstärkte Knie

Zwei Details heben die Hose über das absolute Einstiegsniveau.

Die getapten Nähte, die Abu Garcia für dieses Modell angibt, sind bei Neopren der Standard, den man haben will. Genähtes Neopren ist an jedem Stich perforiert; erst das aufgeklebte Band macht die Naht dicht. Fehlt es, fängt eine Wathose nach der zweiten Saison an der Innenseite der Oberschenkel an zu tropfen.

Die verstärkte Kniepartie sitzt genau an der Stelle, an der eine Wathose zuerst kaputtgeht: beim Knien im Boot, beim Über-den-Zaun-Steigen, beim Aufstützen am Ufer. Wer regelmäßig aus dem Belly Boat oder Schlauchboot angelt, wird das zu schätzen wissen.

Die große Brusttasche mit Klettverschluss ist praktisch, hat aber die typische Einschränkung solcher Taschen: Klett ist nicht wasserdicht. Was hineinkommt, sollte spritzwasserfest sein oder in einem Beutel stecken.

Was Abu Garcia offenlässt: Gewicht und Wassersäule stehen in keinem Datenblatt. Bei einer Neoprenhose ist die Wassersäule konstruktionsbedingt kein kritischer Wert, weil das Material selbst dicht ist, und die Materialstärke von 4 mm ist die aussagekräftigere Angabe. Das Gewicht wäre trotzdem interessant, denn 4 mm Neopren in Vollausführung sind kein Leichtgewicht.

Größen: vier Stufen in Doppelschritten

Die Größen laufen über die Schuhgröße: 40/41, 42/43, 44/45 und 46/47. Damit gibt es zwischen zwei Stufen keine Zwischengröße, was bei einer Hose mit angebautem Stiefel die übliche Praxis ist.

GrößeSchrittlängeInnenlänge Stiefel
42/4382 cmrund 255 mm
44/4588 cmrund 275 mm
46/4794 cmrund 295 mm

Zwei Hinweise zur Auswahl. Unter der Wathose gehören dicke Socken, deshalb im Zweifel die größere Stufe nehmen. Und die Schrittlänge steigt mit der Schuhgröße mit: Wer 1,90 m groß ist und Schuhgröße 42 trägt, bekommt bei 82 cm Schrittlänge ein Problem, das sich nur über die nächste Größe lösen lässt.

Alternativen im Vergleich

WathoseMaterialFußSohlePreisniveau
Abu Garcia Neoprene Waders4 mm NeoprenBootfoot, angebautFilzab rund 70 €
Greys Tital Wathoseatmungsaktives PolyesterStockingfootWatschuh separatab rund 179 €
Daiwa D-Vec Neoprene WadersNeoprenBootfoot, angebautProfilgummiab rund 100 €
Savage Gear SG8 Wading BootWatschuh, keine Hosezu StockingfootFilzab rund 104 €

Die Tabelle zeigt drei verschiedene Preisniveaus für dasselbe Ziel. Die Greys ist die Ganzjahreslösung und kostet mit Watschuhen zusammen rund das Vierfache. Die Daiwa D-Vec ist der direkteste Konkurrent, gleiche Bauart mit Profilgummisohle statt Filz und rund 30 € teurer: Gummi ist der bessere Kompromiss, wenn du viel an Land läufst, Filz der bessere Grip im Wasser. Der SG8 Wading Boot steht in der Tabelle, um die Rechnung sichtbar zu machen: Er allein kostet mehr als die komplette Abu-Garcia-Hose.

Für wen sich die Hose lohnt

Sie passt, wenn du im Winterhalbjahr watest und dafür eine warme, dichte und günstige Lösung suchst. Meerforellenangler an der Ostsee, Forellenangler am Fluss im März und Spinnangler, die im November an der Kante stehen, bekommen hier für rund 70 € eine komplette Ausrüstung inklusive Stiefel. Welche Köder in dieser Saison funktionieren, klärt unser Ratgeber zum besten Köder für Meerforelle.

Weniger passend ist sie für den Sommer, für lange Fußmärsche und für alle, die überwiegend über Lehmufer und im Matsch unterwegs sind. Wer regelmäßig und ganzjährig watet, fährt mit atmungsaktiver Hose plus geschnürtem Watschuh besser, zahlt dafür aber deutlich mehr.

Einordnung: die günstige Winterlösung mit einer Pflicht-Nachrüstung

Datenbasiert betrachtet bietet die Abu Garcia Neoprene Waders genau die Merkmale, die eine Kaltwasser-Wathose braucht: 4 mm Materialstärke, getapte Nähte, verstärkte Knie, angebauter Stiefel mit Filzsohle und verstellbare Hosenträger mit Schnellverschluss. Für rund 70 € komplett mit Stiefel ist das ein deutlich niedrigerer Einstieg als bei jeder Stockingfoot-Kombination.

Die Grenzen sind die der Bauart: kein Sommermodell, weniger Halt am Fuß als ein geschnürter Watschuh, Filz auf Lehm rutschig. Und der fehlende Watgürtel gehört noch vor dem ersten Einsatz gekauft.

Mit 4,3 von 5 ist sie die Empfehlung für Angler, die im Herbst und Winter waten und dafür kein dreistelliges Budget ausgeben wollen. Wer daneben ganzjährig unterwegs ist, ergänzt später eine atmungsaktive Hose und behält die Neoprenhose für die kalten Monate. Wie sich das Waten in die Forellensaison einfügt, steht in unserem Ratgeber zum Forellenangeln.

Stärken und Schwächen

Stärken

  • 4 mm Neopren isolieren aktiv: Bei Wassertemperaturen um 5 °C ist das der Unterschied zwischen zwei und fünf Stunden am Wasser
  • Der angebaute Stiefel spart die Anschaffung separater Watschuhe, die allein rund 100 € kosten
  • Filzsohle greift auf glatten, algenbewachsenen Steinen deutlich besser als eine Profilgummisohle
  • Verstärkte Knie sind genau dort, wo eine Wathose beim Ein- und Aussteigen und im Boot als Erstes durchscheuert
  • Rund 70 € für eine komplette Wathose inklusive Stiefel sind ein niedriger Einstiegspreis
  • Die Schnellverschlüsse an den Hosenträgern lassen sich mit klammen Fingern öffnen

Schwächen

  • Neopren ist nicht atmungsaktiv: Ab etwa 15 °C Lufttemperatur schwitzt man darin, im Sommer ist die Hose unbrauchbar
  • Der Watgürtel fehlt im Lieferumfang, obwohl er das wichtigste Sicherheitsteil an einer Wathose ist
  • Filz nimmt Wasser, Schlamm und Keime auf und trocknet langsam, auf Lehm und Schnee ist er rutschiger als Gummi
  • Nur vier Größenstufen in Doppelschritten: Zwischen 42/43 und 44/45 gibt es keine Abstufung
  • Abu Garcia weist weder ein Gewicht noch eine Wassersäule aus

Bewertung im Detail

Wärme & Isolation 4,5
Grip & Sohle 4,0
Verarbeitung & Details 4,0
Preis-Leistung 4,5
Gesamtwertung 4,3 / 5

Häufige Fragen

Für welche Jahreszeit sind die Abu Garcia Neoprene Waders gedacht?

Für die kalte Hälfte des Jahres. 4 mm Neopren isolieren wie ein Neoprenanzug beim Tauchen, das Material hält eine dünne Wasserschicht am Körper warm. Von Oktober bis April ist das genau richtig. Ab etwa 15 °C Lufttemperatur wird es darin heiß, weil Neopren keine Feuchtigkeit nach außen abgibt.

Was bedeutet Bootfoot bei einer Wathose?

Der Stiefel ist fest angebaut und Teil der Hose. Die Alternative ist Stockingfoot, bei der die Hose in einem Neoprenfüßling endet und separate Watschuhe darüber getragen werden. Bootfoot ist schneller angezogen, günstiger und dichter, weil eine Verbindungsstelle fehlt. Stockingfoot sitzt fester am Fuß und gibt beim Waten über Steine mehr Halt.

Wie fällt die Größe der Abu Garcia Neoprene Waders aus?

Die Größenangabe bezieht sich auf die Schuhgröße, 42/43 entspricht einer Innenlänge des Stiefels von rund 255 mm. Weil unter der Wathose dicke Socken getragen werden, empfiehlt sich im Zweifel die nächstgrößere Stufe. Die Schrittlänge liegt bei 42/43 bei 82 cm, bei 44/45 bei 88 cm und bei 46/47 bei 94 cm. Wer sehr lange Beine bei kleiner Schuhgröße hat, sollte diese Werte vor dem Kauf prüfen.

Wie gut ist die Filzsohle wirklich?

Auf nassen, algenbewachsenen Steinen ist Filz das beste verfügbare Sohlenmaterial, weil sich die Fasern mit der Oberfläche verzahnen, statt darauf zu gleiten. In fließenden Gewässern mit Kies und Geröll spielt sie ihre Stärke aus. Auf Lehm, im Matsch und auf Schnee ist Filz dagegen glitschig, dort ist eine Profilgummisohle besser. Und Filz trocknet langsam.

Ist ein Watgürtel bei den Abu Garcia Neoprene Waders dabei?

Nein, Abu Garcia weist keinen Watgürtel im Lieferumfang aus. Das ist der wichtigste Punkt beim Nachrüsten. Ein straff sitzender Gürtel um die Taille begrenzt die Wassermenge, die bei einem Sturz in die Hose läuft. Ohne ihn füllt sich die Hose komplett und zieht dich unter Wasser. Ein einfacher Neopren-Watgürtel kostet rund 10 bis 20 €.

Kann man in einer Neopren-Wathose schwitzen?

Ja, und das ist die Kehrseite der Isolation. Neopren ist geschlossenzellig und lässt keinen Wasserdampf durch. Bei längeren Fußmärschen zum Angelplatz oder an milden Tagen sammelt sich die Feuchtigkeit innen. Deshalb gilt: möglichst wenig darunter anziehen und langsam gehen. Wer viel läuft und im Sommer watet, braucht eine atmungsaktive Wathose.

Wie pflege ich eine Neopren-Wathose?

Nach der Tour mit klarem Süßwasser abspülen, besonders nach Einsatz im Salzwasser, und anschließend beidseitig trocknen lassen, also auch von innen gewendet. Zum Lagern gehört Neopren hängend oder locker gerollt an einen dunklen Ort, nicht dauerhaft scharf gefaltet: An Knicken bricht das Material mit den Jahren. Direkte Sonne und Heizungsluft beschleunigen die Alterung.

Ist Filz in Deutschland erlaubt?

Ja, Filzsohlen sind in Deutschland zulässig. In einigen Ländern gibt es dagegen Verbote, weil Filz Sporen und Kleinstlebewesen aus einem Gewässer ins nächste tragen kann. Auch ohne Verbot lohnt es sich, die Sohle zwischen zwei Gewässern gründlich zu reinigen und durchzutrocknen, gerade beim Wechsel zwischen Fluss und See.

Was unterscheidet die Abu Garcia Neoprene Waders von einer atmungsaktiven Wathose?

Zwei völlig verschiedene Konzepte. Neopren isoliert und hält warm, gibt aber keine Feuchtigkeit ab. Atmungsaktive Wathosen aus beschichtetem Polyester lassen Schweiß nach außen und bleiben kühl, wärmen aber nicht: Dort regelt man die Temperatur über die Kleidung darunter. Neopren ist die Winterlösung, atmungsaktiv die Ganzjahreslösung und deutlich teurer.

Reicht eine Wathose für rund 70 € für den regelmäßigen Einsatz?

Für den Winter- und Gelegenheitseinsatz ja. Die kaufentscheidenden Punkte sind bei diesem Modell vorhanden: 4 mm Materialstärke, getapte Nähte, verstärkte Knie und eine Filzsohle. Wer 100 Tage im Jahr watet, kommt bei Neopren allerdings mit jeder Hose irgendwann an Materialgrenzen, weil das Neopren an Knick- und Scheuerstellen ermüdet. Dann lohnt eine hochwertigere, atmungsaktive Hose mit separaten Watschuhen.

Passende Ratgeber