Technische Daten
| Modell | Daiwa Exceler Jigger 2,70 m (Artikelnummer 11664-275) |
|---|---|
| Serienname | Exceler Jiggerspin |
| Länge | 2,70 m |
| Wurfgewicht | 7-28 g |
| Aktion | extra fast |
| Rutengewicht | 150 g |
| Teile | 2 (Steckrute) |
| Transportlänge | 139 cm |
| Ringe | 8 Stück, Seaguide mit Titanium-Oxyd-Einlage |
| Blank | HMC+-Kohlefaser |
| Griff | EVA |
| Rollenhalter | ergonomischer Rollenhalter |
| Zusatz | Hakenhalter am Blank |
| UVP laut Daiwa | 109,00 € |
| Weitere Modelle der Serie | 2,40 m / 7-28 g · 3,05 m / 3-18 g · 3,05 m / 5-25 g |
| Empfohlene Rollengröße | 2500 bis 3000 (LT-Größen) |
| Zielfische | Zander, Barsch, Hecht |
| Garantie | 2 Jahre |
| Hersteller | Daiwa |
| EAN | 4066466028978 |
Beim Jiggen entscheidet der Blank darüber, ob du den Zanderbiss als Ruck in der Hand spürst oder als ausgehakten Fisch am Ufer. Die Daiwa Exceler Jigger 2,70 m setzt dafür auf einen HMC+-Kohlefaserblank mit extra-fast-Aktion und kostet ab 67,99 €, bei einer UVP von 109,00 €. Diese Rezension ordnet die Werte in die Praxis am Wasser ein und zeigt, wo die Rute an ihre Grenze kommt. Grundlage sind das Datenblatt von Daiwa und die Listungen der Händler.
HMC+: wo der Blank in Daiwas Hierarchie steht
Daiwa führt seine Blank-Materialien in klaren Stufen, und HMC+ ist die Klasse, in der Preis und Leistung sich treffen.
HMC+ steht für High Modulus Carbon Plus. Der Hersteller verwendet sehr feine, hochmodule Kohlefasern mit erhöhter Faserdichte. Der praktische Effekt liegt im Harzanteil: Je dichter die Fasern liegen, desto weniger Harz braucht es, um sie zu verbinden. Harz trägt zum Gewicht bei, ohne Steifigkeit zu liefern. Weniger Harz ergibt deshalb einen Blank, der bei gleicher Kraft leichter und schneller zurückschnellt.
Über HMC+ steht bei Daiwa das exklusivere HVF-Carbon, das in den teureren Serien verbaut wird. Für eine Rute mit 109 € UVP ist HMC+ die erwartbare und passende Stufe.
Das Ergebnis lässt sich messen: 150 g bei 2,70 m Länge. Zum Einordnen die drei Zanderruten, die wir bereits einzeln betrachtet haben:
| Rute | Länge | Gewicht | Gramm je Meter |
|---|---|---|---|
| Daiwa Exceler Jigger | 2,70 m | 150 g | 55,6 g/m |
| Sportex JIG-Xpert Zander | 2,50 m | 149 g | 59,6 g/m |
| Balzer Shirasu Senso Zander | 2,35 m | 162 g | 68,9 g/m |
Die Exceler ist auf die Länge gerechnet die leichteste der drei. Beim Jiggen, wo du die Rute stundenlang aktiv führst, ist das keine Kleinigkeit.
Extra fast: die Aktion, die das Jiggen definiert
Bei extra fast biegt sich unter Last nur das obere Fünftel bis Viertel des Blanks, der Rest bleibt straff. Diese Bauweise löst zwei Aufgaben gleichzeitig.
Die Spitze arbeitet als Sensor. Sie zeigt an, wann der Gummifisch den Grund berührt, und sie signalisiert den Zanderbiss, der oft nur als kurzes Stoppen der Schnur ankommt.
Das Rückgrat arbeitet als Hebel. Ein Zandermaul ist knöchern. Auf 40 m Distanz mit geflochtener Schnur muss der Anhieb den Haken durch dieses Maul treiben. Ein weicher Blank verpufft dabei einen Teil der Kraft in der eigenen Biegung.
Der Preis dafür zeigt sich im Drill. Ein schneller Blank puffert Kopfstöße kaum ab. Wenn ein großer Hecht direkt vor dem Kescher noch einmal den Kopf schlägt, hängt alles an der Bremseinstellung und am Vorfach. Deshalb gehört die Bremse an einer extra-fast-Rute bewusst weicher eingestellt, als es sich zunächst richtig anfühlt.
Das Wurfgewicht in Jigköpfe übersetzt
7-28 g klingt abstrakt. In der Praxis ist es die Summe aus Gummifisch und Jigkopf, und diese Rechnung entscheidet, welche Köder wirklich passen.
| Gummifisch | Eigengewicht | Jigkopf | Gesamt | Passt? |
|---|---|---|---|---|
| 8 cm Shad | ca. 5 g | 10 g | 15 g | ideal |
| 10 cm Shad | ca. 8 g | 14 g | 22 g | ideal |
| 12 cm Shad | ca. 13 g | 14 g | 27 g | am oberen Ende |
| 13 cm Shad | ca. 17 g | 18 g | 35 g | über dem Wurfgewicht |
| 15 cm Shad | ca. 26 g | 25 g | 51 g | deutlich zu schwer |
Die Rute ist damit auf Gummifische von 8 bis 12 cm ausgelegt, also genau die Größen, mit denen die meisten Zanderangler in Deutschland arbeiten. Welches Kopfgewicht du dabei wählst, hängt an Tiefe und Strömung. Die Zusammenhänge dazu stehen im Ratgeber zur Jigkopf-Größe beim Gummifisch.
Für große Hechtköder ab 15 cm reicht die Rute nicht, dort brauchst du ein Modell mit 40 bis 80 g Wurfgewicht.
2,70 m: warum diese Länge am Ufer gewinnt
Die Längenfrage hat eine einfache Logik: Länge kauft Wurfweite und kostet Handling.
Bei 2,70 m liegt der Kompromiss dort, wo die meisten Uferangler ihn brauchen. Du erreichst die Rinne im Kanal und die Kante am Baggersee, und du kannst gleichzeitig unter überhängenden Ästen fischen und die Rute im Drill kontrolliert führen.
Daiwa selbst empfiehlt für maximale Distanz die 3,05-m-Modelle der Serie und nennt dafür Schifffahrtskanäle und Baggerseen als Einsatzgebiet, dazu das Überwerfen von Steinpackungen. Diese Modelle haben mit 3-18 g und 5-25 g allerdings niedrigere Wurfgewichte, sind also für leichtere Köder gebaut.
| Modell | Länge | Wurfgewicht | Gewicht | Ringe | Transportlänge |
|---|---|---|---|---|---|
| 11664-245 | 2,40 m | 7-28 g | 135 g | 8 | 125 cm |
| 11664-275 | 2,70 m | 7-28 g | 150 g | 8 | 139 cm |
| 11664-305 | 3,05 m | 3-18 g | 165 g | 9 | 155 cm |
| 11664-306 | 3,05 m | 5-25 g | 175 g | 9 | 155 cm |
Wer vom Boot oder Bellyboot fischt, sollte zur 2,40-m-Version greifen. Wer im engen Uferbewuchs unterwegs ist, ebenfalls.
Beringung: acht Ringe und was daraus folgt
Hier liegt der sichtbarste Sparpunkt. Acht Ringe auf 2,70 m sind eine sparsame Beringung. Zum Vergleich: Die Savage Gear Parabellum CCS bringt auf 2,46 m dreizehn Ringe mit.
Was das bedeutet: Je mehr Ringe eine Rute hat, desto gleichmäßiger folgt die Schnur der Blank-Kurve unter Last. Bei wenigen Ringen entstehen zwischen den Ringen längere freie Strecken, die Schnur zieht dort eine Sehne statt eines Bogens. Im Extremfall berührt sie den Blank.
Für die Praxis ist das beim Jiggen weniger kritisch als beim Drill großer Fische, weil die Rute den Großteil der Zeit gerade geführt wird. Es bleibt trotzdem der Punkt, an dem sich der Preisunterschied zu teureren Ruten zeigt.
Die Seaguide-Ringe mit Titanium-Oxyd-Einlage sind dagegen die richtige Wahl. Titanoxid ist eine harte Keramik, die dem Sägen geflochtener Schnur standhält. Wer mit Geflecht fischt (und beim Jiggen fischt man mit Geflecht), braucht genau das. Die Details zur Schnurwahl stehen im Ratgeber zur geflochtenen Schnur beim Spinnfischen.
Griff und Rollenhalter
Daiwa gibt einen hochwertigen EVA-Griff und einen ergonomischen Rollenhalter an. EVA ist geschäumtes Ethylenvinylacetat, es nimmt kein Wasser auf, bleibt bei Kälte griffig und lässt sich abwaschen. Für eine Rute, die mit Fischschleim, Sand und nassen Händen in Kontakt kommt, ist EVA die praktischere Wahl gegenüber Kork.
Was Daiwa offenlässt: Welches Material der Rollenhalter verwendet, steht in keinem Datenblatt. Die Bezeichnung ergonomisch beschreibt die Form, nicht die Bauart. Bei Ruten dieser Preisklasse sind Graphit-Rollenhalter üblich.
Der Hakenhalter am Blank ist ein kleines Detail mit großer Alltagswirkung: Er nimmt den Köder beim Platzwechsel auf, statt dass der Drilling im Rutenring hängt oder in der Hose landet.
Alternativen im Vergleich
| Rute | Länge | Wurfgewicht | Gewicht | Aktion | Preisniveau |
|---|---|---|---|---|---|
| Daiwa Exceler Jigger 2,70 m | 2,70 m | 7-28 g | 150 g | extra fast | ab rund 68 € |
| Sportex JIG-Xpert Zander JX2502 | 2,50 m | 15-45 g | 149 g | extra straff, superschnell | ab rund 190 € |
| Balzer Shirasu Senso Zander 2,35 m | 2,35 m | 14-38 g | 162 g | schnell | ab rund 100 € |
| Savage Gear Parabellum CCS 2,46 m | 2,46 m | 7-21 g | 116 g | moderat bis schnell | ab rund 105 € |
Die Tabelle zeigt vier verschiedene Auslegungen. Die Sportex ist die kompromisslose Zanderrute für schwerere Köder und kostet fast das Dreifache. Die Balzer deckt mit 14-38 g den nächsthöheren Köderbereich ab und ist kürzer. Die Parabellum ist mit 116 g die leichteste und mit 7-21 g die feinste der Runde, ihre moderatere Aktion verzeiht im Drill mehr. Die Exceler ist in dieser Runde die günstigste und die einzige, die 2,70 m Wurfweite mit dem breiten 7-28-g-Fenster kombiniert.
Für wen sich die Rute lohnt
Sie passt, wenn du vom Ufer auf Zander und Hecht mit Gummifischen zwischen 8 und 12 cm fischst und dafür eine Rute suchst, die den Anhieb durchsetzt. Kanal, Baggersee, Flussbuhne: Das sind ihre Reviere. Die passende Technik dazu steht im Ratgeber zum Gummifisch auf Zander.
Weniger passend ist sie für große Hechtköder, für Vertikalangeln vom Boot (dort sind 1,80 bis 2,10 m die richtige Länge) und für Angler, die einen weichen Blank mit viel Drill-Puffer bevorzugen.
Einordnung: die Jigrute für den realistischen Ködergrößenbereich
Datenbasiert betrachtet bringt die Exceler Jigger 2,70 m alles mit, was eine Jigrute in dieser Preisklasse braucht: HMC+-Blank, extra-fast-Aktion, Seaguide-Ringe mit Titanium-Oxyd, EVA-Griff und mit 150 g ein Gewicht, das auf die Länge gerechnet unter den Vergleichsruten liegt. Der Straßenpreis um 68 € gegenüber 109,00 € UVP macht sie zu einem der günstigsten Einstiege in eine ordentliche Jigrute.
Die Grenzen sind klar benannt: Acht Ringe sind sparsam, das Wurfgewicht endet bei 28 g und damit unterhalb schwerer Hechtköder, und der schnelle Blank verlangt eine bewusst weiche Bremseinstellung.
Mit 4,3 von 5 ist sie die Empfehlung für Zanderangler mit begrenztem Budget, die eine echte Jigrute statt einer Allround-Spinnrute wollen. Wer schwerere Köder wirft, sollte eine Klasse höher einsteigen. Welche Rute zu welchem Zielfisch passt, klärt unser Ratgeber zur Spinnrute für Hecht und Zander, und für die passende Rolle lohnt der Blick auf die Daiwa Ninja LT 4000C.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Extra-fast-Aktion mit straffem Rückgrat: Der Anhieb kommt bis in den Gummifisch durch, auch auf 40 m Wurfweite
- 150 g bei 2,70 m sind ein guter Wert für eine Jigrute dieser Länge und ermüden auch nach vier Stunden Jiggen nicht
- Straßenpreis um 68 € gegenüber 109 € UVP: Die Rute liegt deutlich unter dem Listenpreis
- Seaguide-Ringe mit Titanium-Oxyd-Einlage vertragen geflochtene Schnur ohne Einlaufkerben
- 2,70 m sind die vielseitigste Uferlänge: genug Wurfweite für Kanten, noch handlich genug für enge Uferstellen
- Transportlänge 139 cm passt quer in jeden Kombi und in gängige Zwei-Fach-Futterale
Schwächen
- 8 Ringe auf 2,70 m sind sparsam beringt: Unter Last liegt die Schnur an der Spitze näher am Blank als bei dichter beringten Ruten
- Die extra-fast-Aktion verzeiht wenig: Bei Kopfstößen eines großen Hechts fehlt die Pufferwirkung eines weicheren Blanks
- Mit 7-28 g endet die Rute unterhalb schwerer Gummis: Ein 15-cm-Shad mit 25-g-Kopf liegt bereits über dem Wurfgewicht
- Daiwa nennt kein Material für den Rollenhalter, nur die Bezeichnung ergonomisch
Häufige Fragen
Für welche Zielfische ist die Daiwa Exceler Jigger 2,70 m gedacht?
Daiwa nennt Zander, Barsch und Hecht. Das Wurfgewicht von 7-28 g trifft genau den Bereich, in dem Zanderangler mit Gummifischen zwischen 8 und 13 cm arbeiten. Für Barsch ist die Rute im unteren Wurfgewichtsbereich einsetzbar, für Hecht auf mittlere Köder. Große Hechtköder ab 15 cm liegen über dem angegebenen Wurfgewicht.
Was bedeutet HMC+ bei Daiwa-Blanks?
HMC+ steht für High Modulus Carbon Plus. Daiwa verwendet dafür sehr feine, hochmodule Kohlefasern mit erhöhter Dichte, wodurch der Harzanteil gegenüber Standard-Prepreg-Carbon sinkt. Weniger Harz bedeutet weniger Gewicht bei gleicher Steifigkeit. In Daiwas eigener Hierarchie steht HMC+ eine Stufe unter dem exklusiveren HVF-Carbon.
Welche Rolle passt auf die Daiwa Exceler Jigger 2,70 m?
Eine Stationärrolle der Größe 2500 bis 3000 in der LT-Bauweise passt gewichtsmäßig gut zur Rute. Bei 150 g Rutengewicht sorgt eine Rolle um 220 bis 260 g für einen Balancepunkt kurz vor dem Rollenfuß. Innerhalb der Marke bietet sich die Daiwa Ninja LT an, wer mehr investieren will, greift zu einer Shimano Stradic FM 2500HG.
Welche Schnur gehört auf diese Jigrute?
Eine geflochtene Schnur zwischen 0,10 und 0,14 mm ist beim Jiggen Standard, weil sie sich kaum dehnt und den Bodenkontakt sowie feine Bisse an die Rutenhand überträgt. Monofile Schnur schluckt genau diese Information. Als Vorfach kommen 0,30 bis 0,40 mm Fluorocarbon zum Einsatz, auf Hecht ein Stahl- oder Titanvorfach.
Was ist der Unterschied zwischen der 2,70-m- und der 3,05-m-Version?
Die 3,05-m-Modelle sind auf maximale Wurfweite ausgelegt und wiegen 165 bzw. 175 g bei 9 Ringen. Daiwa empfiehlt sie ausdrücklich für große Gewässer wie Schifffahrtskanäle und Baggerseen sowie zum Überwerfen von Steinpackungen. Ihre Wurfgewichte liegen mit 3-18 g und 5-25 g niedriger als die 7-28 g der 2,70er. Die kürzere Rute ist dafür handlicher und deckt schwerere Köder ab.
Was heißt extra fast bei der Rutenaktion?
Extra fast bedeutet, dass sich unter Last nur das obere Fünftel bis Viertel des Blanks biegt, während der Rest straff bleibt. Beim Jiggen ist das der entscheidende Punkt: Die weiche Spitze zeigt den Bodenkontakt und feine Bisse an, das straffe Rückgrat setzt den Anhieb durch. Der Nachteil zeigt sich im Drill, wo ein schneller Blank Fluchten weniger abfedert.
Welche Jigkopfgewichte passen zum Wurfgewicht von 7-28 g?
Das Wurfgewicht bezieht sich auf das Gesamtgewicht der Montage. Ein 10-cm-Gummifisch wiegt rund 8 g, dazu kommt der Jigkopf. Mit 10 bis 18 g Kopfgewicht landest du bei 18 bis 26 g Gesamtgewicht und damit im idealen Bereich. In stehendem Wasser reichen oft 10 bis 14 g, in Flüssen mit Strömung sind 18 bis 21 g realistisch.
Sind Seaguide-Ringe mit geflochtener Schnur kompatibel?
Ja. Die Titanium-Oxyd-Einlage ist eine harte Keramik, die dem Abrieb geflochtener Schnur standhält. Wichtig ist der Zustand der Einlage: Ein Ring mit Riss oder Kerbe zerstört Geflecht innerhalb weniger Würfe. Die Einlagen lassen sich mit einem Wattestäbchen prüfen, an einer schadhaften Stelle bleiben Fasern hängen.
Wie schwer ist die Daiwa Exceler Jigger im Vergleich zu anderen Jigruten?
Mit 150 g bei 2,70 m liegt sie im soliden Mittelfeld. Zum Vergleich: Die Sportex JIG-Xpert Zander wiegt 149 g bei 2,50 m Länge, die Balzer Shirasu Senso Zander 162 g bei 2,35 m. Rechnet man das Gewicht auf die Länge um, ist die Exceler die leichteste der drei.
Lohnt sich die Rute für Einsteiger ins Gummifischangeln?
Ja, mit einer Einschränkung. Die extra-fast-Aktion setzt voraus, dass du den Anhieb selbst setzt und den Drill über die Bremse steuerst, weil der Blank wenig abfedert. Wer noch nie mit Gummifisch gefischt hat, lernt an dieser Rute die Bissanzeige über die Rutenspitze sehr sauber, sollte die Bremse aber bewusst weicher einstellen als gewohnt.