Raubfisch · Westin

Westin Swim Glidebait 12 cm (Glidebait)

4,4 / 5 · datenbasierte Einordnung

  • S-förmiger Gleitlauf schon beim gleichmäßigen Einkurbeln
  • 53 g bei 12 cm: kompakte Größe mit hohem Wurfgewicht
  • Durchgehende Drahtachse im ABS-Körper trägt die Last des Fisches
  • Suspending-Version steht in der Pause waagerecht im Wasser
  • Sechs Größen von 6,5 bis 15 cm, dazu sinkende und schwebende Varianten

Rezension vom 5. August 2026

Westin Swim Glidebait 12 cm (Glidebait)

ab 15,99 €

Preise: Stand 23.08.2026, ohne Gewähr

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

Technische Daten

Modell Westin Swim Glidebait 12 cm
Ködertyp Glidebait mit Hartkörper, ohne Tauchschaufel
Länge 12 cm
Gewicht 53 g (Suspending) bzw. 58 g (Sinking)
Auftriebsverhalten Suspending (schwebend) oder Sinking (sinkend), je nach Ausführung
Lauftiefe 0,5 bis 2 m (Suspending), 1 bis 3 m (Sinking)
Körpermaterial ABS-Kunststoff, bleifrei
Achse durchgehende Drahtachse durch den Körper (Wire Through Body)
Haken 2 Drillinge in Größe 1, Karbonstahl
Lackierung handbemalt, Schuppendekor mit 3D-Auge
Köderführung gleichmäßiges Einholen oder Pull and Wind mit Pausen
Zielfische Hecht, Zander, große Barsche (laut Hersteller zusätzlich Muskie und Bass)
Weitere Größen 6,5 cm (9 g) · 8 cm (16/19 g) · 10 cm (31/34 g) · 12 cm (53/58 g) · 13,5 cm (77/86 g) · 15 cm (107/115 g)
Sondervariante 10 cm auch als Low Floating (31 g), schwimmt in der Pause auf
Farben breite Palette von Naturdekoren (Roach, Pike, Perch) bis Signalfarben und Sammlerserien
Hersteller Fairpoint Outdoors A/S, Dänemark (Marke Westin)
Empfohlenes Rutenwurfgewicht ab etwa 60 g für die 12-cm-Version

Der Westin Swim gehört zu den Ködern, die bei Guides und im Hechtangeln fest etabliert sind. Er läuft ohne Tauchschaufel und gleitet trotzdem im S-Kurs durchs Wasser, und das schon beim einfachen Einkurbeln. Die 12-cm-Version mit 53 g ist die Allroundgröße der Reihe und kostet ab 15,99 €. Diese Rezension ordnet ihn datenbasiert ein, Grundlage sind Herstellerangaben, Händlerdatenblätter und der Vergleich mit anderen Ködern dieser Bauart.

Was ein Glidebait im Wasser macht

Die meisten Hartköder brauchen eine Tauchschaufel, um sich zu bewegen. Das Wasser drückt gegen diese Schaufel, und daraus entsteht das typische Wackeln eines Wobblers. Ein Glidebait hat keine Schaufel. Seine Bewegung kommt allein aus der Form des Körpers und der Lage des Öhrs.

Der Effekt ist ein anderer als beim Wobbler. Statt eng zu wackeln, bricht der Köder abwechselnd nach links und rechts aus und beschreibt dabei einen weiten S-Kurs. Auf jeden Schwenk folgt eine kurze Gleitphase, in der er ruhig weiterzieht.

Für den Raubfisch sieht das nach einem Beutefisch aus, der die Orientierung verliert. Ein gesunder Fisch schwimmt geradeaus, ein angeschlagener bricht seitlich aus und richtet sich wieder auf. Genau diesen Bewegungsablauf kopiert der Glidebait, und deshalb funktioniert er besonders dann, wenn eng geführte Köder ignoriert werden.

Der Westin Swim sitzt dabei zwischen zwei Bauarten. Beim gleichmäßigen Einkurbeln arbeitet er als reiner Glidebait mit gleichförmigem S-Lauf. Auf kurze Rutenschläge reagiert er wie ein Jerkbait mit deutlich größeren seitlichen Ausschlägen. Diese Doppelrolle ist der Grund, warum er für Einsteiger und für erfahrene Hechtangler gleichermaßen funktioniert.

53 g auf 12 cm: die Zahl hinter der Wurfweite

Die Kombination aus 12 cm Länge und 53 g Gewicht beschreibt einen kompakten, dichten Köder. Zum Vergleich: Ein Gummifisch von 12 cm wiegt am 15-g-Jigkopf rund 30 g, ein Wobbler derselben Länge oft nur 20 bis 25 g.

Diese Dichte zahlt sich beim Wurf aus. Ein schwerer, kompakter Körper hat wenig Luftwiderstand im Verhältnis zu seiner Masse, fliegt dadurch stabil und lässt sich auch gegen auffrischenden Wind noch kontrolliert platzieren. An Seen mit weit auslaufendem Flachwasser, wo der Fisch außerhalb der bequemen Wurfweite steht, ist das ein echter Vorteil.

Die Kehrseite steht im Tackle. 53 g Ködergewicht verlangen eine Rute mit mindestens 60 g Wurfgewicht, sinnvoll sind 80 bis 100 g. Eine leichte Spinnrute für Barsch scheidet aus, sie kann den Köder weder werfen noch führen. Welche Rutenklasse zu welchem Ködergewicht passt, steht in unserem Ratgeber zur Spinnrute für Hecht und Zander.

Suspending oder Sinking: die wichtigste Kaufentscheidung

Den Swim gibt es in 12 cm in zwei Ausführungen, und der Unterschied ist größer als die fünf Gramm vermuten lassen.

AusführungGewichtVerhalten in der PauseLauftiefeWofür
Suspending53 gbleibt waagerecht auf Tiefe stehen0,5 bis 2 mFlachwasser, Krautkanten, Hecht
Sinking58 gsinkt langsam ab1 bis 3 mtiefere Bereiche, Zander, Absinkphasen

Die Suspending-Version ist die klassische Hechtwahl. Der Grund liegt im Verhalten des Fisches: Ein Hecht folgt dem Köder oft bis dicht vor die Rutenspitze, ohne zu packen. Er wartet auf den Moment, in dem die Beute stehen bleibt. Genau diesen Moment liefert ein schwebender Köder, weil er in der Pause auf Tiefe bleibt und im Sichtfeld steht.

Die Sinking-Version öffnet die tieferen Bereiche. Sie lässt sich in Absinkphasen führen, ähnlich wie ein Gummifisch am Jigkopf, und erreicht Kanten und Rinnen, an denen tagsüber die Zander stehen. Die 10-cm-Version gibt es zusätzlich als Low Floating mit 31 g, die in der Pause langsam aufsteigt. Über sehr dichtem Kraut ist das die Variante, die nicht hängen bleibt.

Die Drahtachse: warum sie beim Hechtköder zählt

Der Körper besteht aus ABS-Kunststoff und ist bleifrei. Im Inneren läuft eine durchgehende Drahtachse von der Kopföse bis zum Schwanz, an der die Hakenösen sitzen.

Der Unterschied zu einer einfacheren Bauweise wird beim Drill sichtbar. Sind die Ösen nur in den Kunststoff eingesetzt, hängt die gesamte Kraft eines Fisches an dieser Klebe- oder Pressverbindung. Bei einem Hecht, der sich im Sprung dreht, wirken dabei Kräfte in Richtungen, für die eine solche Verbindung nicht gebaut ist. Die Drahtachse führt die Last dagegen von Öse zu Öse durch den Körper hindurch, der Kunststoff trägt nichts.

Bei Ködern in dieser Preisklasse ist das keine Selbstverständlichkeit. Bei einem Köder, der gezielt für Hecht angeboten wird, ist es die richtige Entscheidung.

Bestückt ist der 12er mit zwei Drillingen in Größe 1 aus Karbonstahl, einer am Bauch und einer am Schwanz. Für 12 cm Körperlänge ist das kräftig dimensioniert. Die Kehrseite: Zwei offene Drillinge fangen zuverlässig alles, was im Wasser hängt. Im dichten Sommerkraut wird der Köder dadurch zur Geduldsprobe, dort ist ein Gummifisch am Offset-Haken die bessere Wahl.

Die Größenreihe: sechs Längen für unterschiedliche Zielfische

Westin führt den Swim in sechs Längen, jeweils mit passenden Auftriebsvarianten:

LängeGewicht (Susp./Sink.)Typischer Zielfisch
6,5 cm9 gBarsch, kleine Zander
8 cm16 g / 19 gBarsch, Zander
10 cm31 g (Low Floating) / 34 gZander, kleine Hechte
12 cm53 g / 58 gHecht, große Zander
13,5 cm77 g / 86 gHecht
15 cm107 g / 115 gkapitale Hechte

Die 12-cm-Version ist der Punkt, an dem die Reihe für den durchschnittlichen deutschen Hechtbestand am besten passt. Sie ist groß genug, um kapitale Fische zu reizen, und leicht genug, um mit normalem Hechtgerät den ganzen Tag geführt zu werden. Ab 13,5 cm brauchst du Big-Bait-Gerät, und der Arm merkt sich das nach vier Stunden.

Führung: drei Varianten, die funktionieren

Die einfachste Führung ist gleichmäßiges Einkurbeln in mittlerem Tempo. Der Köder läuft dabei von allein im S-Kurs, du machst nichts weiter als drehen. Zu schnelles Kurbeln kippt den Lauf allerdings: Aus dem sauberen Gleiten wird ein Rollen um die Längsachse, und dann fängt der Köder deutlich schlechter.

Mehr Bisse bringt Pull and Wind: kurbeln, mit der Rutenspitze kurz ziehen, ein bis zwei Sekunden Pause. Der Zug erzeugt einen großen Ausschlag zur Seite, in der Pause steht die Suspending-Version still. Diese Kombination aus abruptem Ausbruch und plötzlichem Stillstand ist der Reiz, auf den Hechte reagieren.

Die dritte Variante gilt für die sinkende Version: kurbeln und absinken lassen. Der Köder taumelt dabei waagerecht nach unten, ähnlich einem sterbenden Beutefisch. An Kanten und über Hartgrund ist das die Führung für Zander.

Alternativen im Vergleich

KöderLängeGewichtBauartPreisniveau
Westin Swim Glidebait12 cm53 g (Susp.)Hartkörper mit Drahtachseab rund 16 €
Savage Gear 3D Glide Roach17 cm78 gweicher Körper, Line-Thruab rund 19 €
Savage Gear 4D Line Thru Trout25 cm193 gSwimbait, Line-Thruab rund 20 €
Savage Gear Cannibal Shad Kit8 bis 10 cmSet mit JigköpfenGummifischab rund 18 €

Die Tabelle zeigt die Positionierung. Der Glide Roach ist deutlich größer und arbeitet mit weichem Körper und Line-Thru-Montage, bei der die Schnur durch den Köder läuft. Der Westin Swim ist der kompaktere Hartkörper, der sich mit normalem Hechtgerät führen lässt und den ganzen Tag durchgehalten wird. Weitere Hartköder im Überblick stehen in unserem Ratgeber zum Wobbler zum Angeln.

Für wen sich der Westin Swim 12 cm lohnt

Er passt, wenn du auf Hecht im Flachen bis mittleren Tiefenbereich angelst: Krautkanten, Schilfkanten, Flachwasserbuchten, Häfen. Er passt auch als Einstieg in die Glidebait-Klasse, weil er beim einfachen Einkurbeln bereits läuft und keine erlernte Jerk-Technik verlangt.

Weniger passend ist er in zwei Fällen. Im dichten Sommerkraut sammeln die beiden offenen Drillinge alles ein, dort führt ein hakenloser oder ein Gummiköder am Offset besser. Und wer mit leichtem Gerät auf Barsch angelt, greift zu den 8- oder 10-cm-Versionen oder gleich zu Gummifischen für Barsch.

Einordnung: der zugängliche Glidebait

Datenbasiert betrachtet bietet der Westin Swim in 12 cm die Kombination, die diese Köderklasse alltagstauglich macht: 53 g Wurfdichte für weite, stabile Würfe, ein S-Lauf ohne erlernte Technik, eine durchgehende Drahtachse für die Belastung im Drill und zwei kräftige Drillinge in Größe 1. Die Auswahl zwischen schwebend und sinkend deckt Flach- und Tiefwasser mit demselben Modell ab.

Die Schwächen sind die offenen Haken im Kraut, das nötige kräftige Gerät und ein Lauf, der bei zu hohem Tempo kippt. Mit 4,4 von 5 ist er die Empfehlung für Hechtangler, die Glidebaits ausprobieren wollen, ohne 40 € für ein handgefertigtes Modell auszugeben. Wie du ihn in die Saison einbaust, steht in unseren Tipps zum Hechtangeln.

Stärken und Schwächen

Stärken

  • Der Gleitlauf entsteht schon beim einfachen Einkurbeln, du brauchst keine erlernte Jerk-Technik
  • 53 g auf 12 cm ergeben eine hohe Wurfdichte: der Köder fliegt auch gegen Wind weit und stabil
  • Die durchgehende Drahtachse nimmt die Kraft des Fisches auf, statt sie über eingeschraubte Ösen im Kunststoff abzuleiten
  • Die Suspending-Variante bleibt in der Pause auf Tiefe stehen, genau dort kommen die meisten Bisse
  • Zwei Drillinge in Größe 1 sind für 12 cm Körperlänge kräftig dimensioniert
  • Bei rund 16 € pro Köder liegt er deutlich unter handgefertigten Glidebaits, die schnell 40 € kosten

Schwächen

  • Zwei offene Drillinge fangen im Kraut und in Ästen, im dichten Sommerbestand wird das zur Bremse
  • 53 g verlangen eine kräftige Rute, an leichten Spinnruten unter 60 g Wurfgewicht ist der Köder nicht führbar
  • Der Lauf reagiert empfindlich auf zu schnelles Einholen, dann geht das seitliche Gleiten in ein Rollen über
  • Für Hecht ist ein Stahl- oder Titanvorfach Pflicht, das kostet bei der Suspending-Version etwas Auftriebsbalance
  • Die Farbbezeichnungen unterscheiden sich je Händler, dieselbe Farbe taucht unter mehreren Namen auf

Bewertung im Detail

Laufverhalten 4,5
Verarbeitung & Haken 4,0
Vielseitigkeit 4,5
Preis-Leistung 4,5
Gesamtwertung 4,4 / 5

Häufige Fragen

Was ist ein Glidebait und wie unterscheidet er sich vom Jerkbait?

Ein Glidebait gleitet beim Einholen in einem gleichmäßigen S-Kurs seitlich hin und her. Ein klassischer Jerkbait bricht dagegen auf harte Rutenschläge ruckartig zur Seite aus und bleibt dazwischen stehen. Der Westin Swim liegt zwischen beiden Bauarten: Beim gleichmäßigen Kurbeln läuft er als Glidebait, auf Rutenschläge reagiert er wie ein Jerkbait mit größeren Ausschlägen.

Wie tief läuft der Westin Swim Glidebait 12 cm?

Die Suspending-Version mit 53 g arbeitet zwischen 0,5 und 2 m, die sinkende Version mit 58 g zwischen 1 und 3 m. Die Tiefe steuerst du über die Absinkzeit nach dem Wurf und über die Einholgeschwindigkeit: schneller kurbeln bringt den Köder höher, langsamer kurbeln lässt ihn tiefer laufen.

Welche Rute brauche ich für den Westin Swim 12 cm?

Bei 53 g Ködergewicht ist eine Rute mit mindestens 60 g Wurfgewicht sinnvoll, besser 80 bis 100 g. Die Länge liegt idealerweise zwischen 2,10 und 2,40 m, kürzere Ruten geben beim seitlichen Führen mehr Kontrolle. Baitcast und Stationär funktionieren beide, Baitcast hat beim präzisen Anwerfen von Deckung leichte Vorteile.

Was bedeutet Suspending beim Westin Swim Glidebait?

Suspending heißt, dass der Köder in der Pause weder aufsteigt noch absinkt, sondern waagerecht auf seiner Tiefe stehen bleibt. Das ist beim Hechtangeln der entscheidende Moment: Ein Hecht folgt dem Köder oft bis kurz vor die Rutenspitze und schlägt genau dann zu, wenn die Bewegung stoppt. Ein sinkender Köder fällt in dieser Sekunde aus dem Sichtfeld.

Welche Größe des Westin Swim ist für Hecht die richtige?

Die 12-cm-Version mit 53 g ist die Allroundgröße für Hechte an deutschen Seen und Flüssen und lässt sich mit normalem Hechtgerät führen. Für kapitale Hechte und im Herbst, wenn große Beutefische im Wasser stehen, greifen viele zur 15-cm-Version mit 107 g. Die 8- und 10-cm-Varianten sind eher Barsch- und Zandergrößen.

Braucht man beim Westin Swim ein Stahlvorfach?

Beim Angeln auf Hecht ja. Ein Hecht hat Zähne, die Fluorocarbon in Sekunden durchtrennen, und ein 16-€-Köder im Maul eines abgerissenen Fischs ist doppelt ärgerlich. Sinnvoll ist ein Titan- oder 7x7-Stahlvorfach von 30 bis 40 cm mit ausreichender Tragkraft. Beim gezielten Zanderangeln ohne Hechtbestand reicht Fluorocarbon.

Wie führt man den Westin Swim Glidebait richtig?

Die einfachste Führung ist gleichmäßiges Einkurbeln in mittlerem Tempo, dabei läuft der Köder von allein im S-Kurs. Mehr Bisse bringt Pull and Wind: kurbeln, kurz mit der Rutenspitze ziehen, ein bis zwei Sekunden Pause. Bei der Suspending-Version steht der Köder in dieser Pause still im Wasser, das löst die meisten Attacken aus.

Aus welchem Material besteht der Westin Swim?

Der Körper ist aus ABS-Kunststoff gefertigt und bleifrei. Im Inneren läuft eine durchgehende Drahtachse von der Kopföse bis zum Schwanz, an der die Hakenösen befestigt sind. Diese Bauweise leitet die Kraft eines Fisches über den Draht ab, statt über Ösen, die nur im Kunststoff sitzen und bei Belastung ausreißen können.

Was unterscheidet die sinkende von der schwebenden Version?

Die Suspending-Version wiegt 53 g und bleibt in der Pause auf Tiefe stehen, die Sinking-Version wiegt 58 g und sackt langsam ab. Die schwebende Variante ist im flachen Wasser und über Kraut die bessere Wahl, die sinkende erreicht tiefere Bereiche und lässt sich in Absinkphasen führen, ähnlich wie ein Gummifisch am Jigkopf.

Fängt der Westin Swim auch Zander?

Ja, besonders die 10- und 12-cm-Versionen. Zander stehen tagsüber tiefer, deshalb ist hier meist die sinkende Variante die passende Wahl, geführt dicht über dem Grund mit längeren Absinkphasen. Im Flachwasser und in der Dämmerung funktioniert auch die schwebende Version, gerade an Buhnenfeldern und Hafenkanten.

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