Was kostet der Angelschein in Deutschland?

Der Angelschein kostet in Deutschland rund 105 bis 425 Euro. Kurs, Prüfung, Schein und Abgabe aller 16 Bundesländer im Vergleich, dazu Ablauf und Dauer.

Grundlagen Veröffentlicht am 8 Min. Lesezeit

Inhalt
  1. Aus diesen vier Posten setzt sich der Preis zusammen
  2. Vier Länder, vier Rechnungen
  3. Gebühren und Abgaben in allen 16 Bundesländern
  4. Ist ein Vorbereitungslehrgang Pflicht?
  5. Wo du die Prüfung ablegen darfst
  6. Wie lange dauert es bis zum Angelschein?
  7. Angeln in einem anderen Bundesland: was dann noch dazukommt
  8. Ohne Wohnsitz in Deutschland
  9. Fazit: erst das Land, dann den Kurs vergleichen
  10. Häufige Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Gesamtkosten: Bis zum fertigen Angelschein zahlst du in Deutschland rund 105 bis 425 Euro, je nach Bundesland und Vorbereitung.
  • Größter Posten ist der Vorbereitungslehrgang. In Bayern und Baden-Württemberg ist er Pflicht und kostet 250 bis 300 Euro, in Niedersachsen und NRW reicht Selbststudium.
  • Prüfungsgebühr: von 25 Euro in Schleswig-Holstein bis 70 Euro in Niedersachsen.
  • Schein und Abgabe: Der Fischereischein kostet meist 10 bis 64 Euro, die Fischereiabgabe fast überall 6 bis 21 Euro pro Jahr.
  • Dauer: Vom Kursbeginn bis zum Schein vergehen meist vier Wochen bis drei Monate, den Takt geben die Prüfungstermine vor.

Aus diesen vier Posten setzt sich der Preis zusammen

Der Angelschein ist ein Bündel aus Kurs, Prüfung, Schein und Abgabe, und jeder Posten geht an eine andere Stelle. Deshalb findest du nirgends einen einzigen Preis.

PostenSpanneWer kassiert
Vorbereitungslehrgang0 € (Selbststudium) bis rund 300 €Verband, Verein oder Kursanbieter
Fischerprüfung25–70 €Fischereibehörde oder Landesverband
Fischereischeinmeist 10–64 €, Lebenszeitscheine in Sachsen-Anhalt 150 €, in Thüringen samt Abgabe 245 €Gemeinde oder Fischereibehörde
Fischereiabgabe0–21 € pro JahrLand

Der Lehrgang ist der einzige Posten mit echter Spanne. Wo er vorgeschrieben ist, legt das Land die Mindeststunden fest: 32 Stunden in Baden-Württemberg, 30 Stunden in Bayern und Sachsen. Wo er freiwillig ist, entscheidest du selbst zwischen Buch, App, Onlinekurs und Vereinskurs.

Die Prüfungsgebühr ist landesweit oder je Kreis festgelegt und nicht verhandelbar. Fällst du durch, zahlst du sie beim nächsten Versuch erneut.

Schein und Abgabe hängen eng zusammen. Der Schein weist deine Sachkunde nach, die Abgabe macht ihn in vielen Ländern erst gültig. Manche Länder rechnen beides in eine Gebühr, andere kassieren getrennt. Nicht eingerechnet ist hier die Angelkarte für das Gewässer. Sie kommt vom Verein oder Pächter und kostet je nach Revier von wenigen Euro für einen Tag bis zu dreistelligen Beträgen im Jahr.

Vier Länder, vier Rechnungen

Wie weit die Summen auseinanderliegen, zeigen vier Beispiele mit belegten Gebühren. Zwei davon kommen ohne Lehrgang aus, zwei schreiben ihn vor.

Gestapeltes Balkendiagramm der Kosten bis zum Angelschein: Niedersachsen mit Selbststudium 105 Euro aus 60 Euro Prüfung und 45 Euro Schein, Nordrhein-Westfalen mit Selbststudium 110 Euro aus 50 Euro Prüfung und 60 Euro für Schein und fünf Jahre Abgabe, Bayern mit Pflichtlehrgang ab 375 Euro aus mindestens 250 Euro Lehrgang, 50 Euro Prüfung und 75 Euro Schein samt Abgabe, Baden-Württemberg mit Pflichtlehrgang 402 Euro aus 260 Euro Lehrgang, 50 Euro Prüfung und 92 Euro Schein samt Abgabe
Ohne Lehrgangspflicht liegt der Angelschein bei gut 100 Euro, mit Pflichtlehrgang bei rund 400 Euro.

Niedersachsen, 105 Euro. Ohne Kurs zahlst du nur die Prüfung (60 Euro beim LFV Weser-Ems, 70 Euro beim Anglerverband Niedersachsen) und einmalig 45 Euro für den lebenslangen Schein. Eine Fischereiabgabe gibt es nicht.

Nordrhein-Westfalen, 110 Euro. Die Prüfung kostet bei den Kreisen und Städten 50 Euro, etwa in Münster und der Städteregion Aachen. Den lebenslangen Schein stellt die Stadt Köln online für 18 Euro aus, die Abgabe für fünf Jahre kostet dort online 42 Euro. Am Schalter sind es 30 bzw. 50 Euro.

Bayern, ab 375 Euro. Der Lehrgang mit mindestens 30 Stunden kostet 250 bis 300 Euro, die Prüfung 50 Euro, der Schein auf Lebenszeit 35 Euro und die Abgabe für fünf Jahre 40 Euro. Wer die Abgabe lieber einmal für das ganze Leben zahlt, zahlt je nach Alter zwischen 32 und 352 Euro.

Baden-Württemberg, rund 400 Euro. Der Verbandslehrgang mit Praxistag kostet Erwachsene 260 Euro, Jugendliche 210 Euro. Dazu kommen 50 Euro Prüfung, die Gebühr der Gemeinde (in Karlsruhe 32 Euro) und 12 Euro Abgabe pro Jahr. Jeden Posten im Detail rechnet der Ratgeber Was kostet der Angelschein in Baden-Württemberg? vor.

Gebühren und Abgaben in allen 16 Bundesländern

Die Tabelle nennt, was Schein, Abgabe und Prüfung in jedem Land kosten. Die Werte stammen von Landesportalen, Fischereibehörden und Städten.

BundeslandFischereischeinFischereiabgabePrüfung
Baden-WürttembergLebenszeit, Gebühr der Gemeinde (Karlsruhe 32 €)12 € pro Jahr50 €
BayernLebenszeit, 35 €40 € für 5 Jahre oder einmalig 32–352 €50 €
Berlin18 € für 1 Jahr, 27 € für 5 Jahre21 € pro Jahr–
Brandenburgunbefristet, Gebühr der Fischereibehörde12 € pro Jahr, 40 € für 5 Jahre–
Bremen64 € (Erstausstellung)––
HamburgLebenszeit, 15 €10 € pro Jahr–
Hessen17,50 € (1 Jahr), 45 € (5 Jahre), 86 € (10 Jahre)in der Gebühr enthalten–
Mecklenburg-VorpommernLebenszeit, Gebühr des Amts10 € pro Jahr–
Niedersachsenlebenslang, 45 €keine60 € oder 70 €
Nordrhein-WestfalenLebenszeit, 18 € online, 30 € am Schalter14 € (1 Jahr) oder 42 € (5 Jahre) online50 €
Rheinland-Pfalz12 € (1 Jahr), 41 € (5 Jahre), Beispiel Speyerpro Jahr, Betrag bei der Behörde–
Saarland1 oder 5 Jahre, Gebühr der Gemeinde––
SachsenLebenszeit, 42 €keine zusätzliche30 €
Sachsen-Anhalt10 € pro Jahr, 40 € für 5 Jahre, 150 € Lebenszeit6 € pro Jahr oder 125 € einmalig60 €
Schleswig-HolsteinLebenszeit, Gebühr der Ordnungsbehörde20 € pro Jahr online, 28 € vor Ort25 €
Thüringen18 € (1 Jahr), 45 € (5 Jahre), 70 € (10 Jahre), 245 € Lebenszeitin der Gebühr enthalten35 €

Ein Strich steht dort, wo kein landesweit gültiger Betrag aus amtlicher Quelle vorliegt. In diesen Ländern legen Kreise, Ämter oder die prüfenden Verbände die Gebühr fest, die genaue Zahl nennt dir die Stelle, bei der du dich anmeldest.

Drei Muster fallen auf. Thüringen rechnet die Abgabe für die ganze Laufzeit in die Gebühr ein, deshalb wirkt der Lebenszeitschein mit 245 Euro teuer. Hessen stellt laut Stadt Darmstadt weiter Scheine für 1, 5 und 10 Jahre aus. Und Schleswig-Holstein hat die Abgabe zum 1. Januar 2026 auf 18 Euro plus 2 Euro Verwaltungsgebühr angehoben, so steht es beim Land Schleswig-Holstein. Am Schalter der Ordnungsbehörde kostet sie 28 Euro.

Ist ein Vorbereitungslehrgang Pflicht?

In einigen Ländern ja, und das ist der Grund für die großen Preisunterschiede. Vorgeschrieben ist ein anerkannter Lehrgang unter anderem in Baden-Württemberg (32 Stunden), Bayern (30 Stunden, davon ein Praxisteil vor Ort), Sachsen (30 Stunden, Theorie auch online) und Thüringen, wo der Antrag auf Zulassung eine Teilnahmebestätigung braucht.

Ohne Lehrgangspflicht kommen unter anderem Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg aus. Dort meldest du dich direkt zur Prüfung an und bereitest dich vor, wie du willst. Ein Kurs lohnt sich trotzdem für alle, die bei null anfangen. Er kostet im Verein oft weniger als bei privaten Anbietern und bringt den Kontakt zu dem Verein, dessen Gewässer du später befischst.

Wo du die Prüfung ablegen darfst

Die Prüfung bestehst du einmal, sie gilt lebenslang und wird von den anderen Ländern grundsätzlich anerkannt. Wo du sie ablegst, ist in sieben Ländern aber festgelegt. Laut einer Zusammenstellung des Deutschen Angelfischerverbands mit den Fischereireferenten der Länder gilt:

  • Prüfung im eigenen Land: Wer in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt wohnt, tritt dort an. Mit einer Thüringer Prüfung bekommt ein Bayer also keinen bayerischen Schein.
  • Prüfung frei wählbar: Mit Erstwohnsitz in Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Schleswig-Holstein oder Thüringen darfst du auch in einem anderen Land antreten.

Den Schein stellt danach immer die Stelle an deinem Wohnsitz aus, meist die Gemeinde, in einigen Ländern die untere Fischereibehörde des Kreises.

Wie lange dauert es bis zum Angelschein?

Meist vier Wochen bis drei Monate. Die Vorbereitung selbst geht schnell, die Wartezeit steckt in den Fristen:

  1. Vorbereitung: Ein Lehrgang mit 30 Stunden läuft kompakt an zwei bis drei Tagen oder verteilt über mehrere Wochen, mit einem Onlinekurs schaffst du den Stoff neben dem Beruf in zwei bis vier Wochen.
  2. Anmeldung: Viele Behörden verlangen den Antrag spätestens vier Wochen vor dem Termin, so in Hessen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Thüringen gibt die Termine mindestens drei Monate vorher bekannt.
  3. Prüfungstermin: Oft gibt es nur wenige Termine im Jahr. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen prüfte 2026 an drei Freitagen im Februar, Juni und September, Münster nahm Anmeldungen für den Dezembertermin vom 1. September bis 4. November an.
  4. Schein beantragen: In Brandenburg geht das frühestens drei Werktage nach der Prüfung, München nennt für den Schein drei bis vier Wochen Bearbeitungszeit. In NRW lässt sich der digitale Schein online beantragen.

Wer im Frühjahr ans Wasser will, plant deshalb am besten im Herbst oder Winter davor. Ein verpasster Termin kostet in Kreisen mit wenigen Prüfungen schnell ein halbes Jahr.

Angeln in einem anderen Bundesland: was dann noch dazukommt

Dein Fischereischein gilt in ganz Deutschland. Die Angelkarte für das Gewässer brauchst du ohnehin, und einige Länder verlangen von Gästen zusätzlich ihre eigene Abgabe:

  • Schleswig-Holstein: Die Landesabgabe ist immer fällig, auch wenn du zu Hause schon gezahlt hast.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Seit dem 1. September 2025 zahlen auch Gäste mit auswärtigem Schein 10 Euro pro Kalenderjahr.
  • Nordrhein-Westfalen: Ein Schein aus einem anderen Land gilt nach dem neuen Landesfischereigesetz nur mit entrichteter NRW-Abgabe.

Andere Länder befreien Gäste ausdrücklich. Berlin verzichtet bei Anglern mit Wohnsitz außerhalb und gültigem Schein eines anderen Landes auf die Abgabe, Brandenburg ebenso, wenn die Abgabe im Heimatland bezahlt ist.

Beim Umzug musst du die Prüfung nicht wiederholen. Du lässt dir am neuen Wohnsitz einen Schein ausstellen und zahlst die dortige Gebühr samt Abgabe. Baden-Württemberg setzt dafür eine Frist bis zum Ende des Kalenderjahres nach dem Umzug. Nordrhein-Westfalen erkennt zugezogene Scheine ohne vergleichbare Sicherheitsmerkmale nur noch bis Ende 2031 an.

Ohne Wohnsitz in Deutschland

Für Gäste aus dem Ausland gelten eigene Regeln. Neun Länder stellen ihnen einen befristeten Schein ohne deutsche Prüfung aus, meist für 10 bis 45 Euro, und in Berlin, Brandenburg und Niedersachsen geht es teils ganz ohne. Welches Land was verlangt, steht im Ratgeber Gilt der Angelschein aus Österreich in Deutschland?.

Fazit: erst das Land, dann den Kurs vergleichen

Ob du gut 100 oder rund 400 Euro zahlst, entscheidet zuerst dein Wohnsitz. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kommst du mit Selbststudium günstig zum Schein, in Bayern und Baden-Württemberg ist der Pflichtlehrgang der große Posten. Dort lohnt der Vergleich zwischen Verein, Verband und Onlinekurs mit Praxistag.

Rechne die Fischereiabgabe über die Jahre mit ein und melde dich früh zur Prüfung an, denn die Termine sind knapp. Ob du in deiner Situation überhaupt einen Schein brauchst, etwa am Forellensee oder als Kind in Begleitung, klärt der Ratgeber Braucht man einen Angelschein?.

Häufige Fragen

Was kostet ein Angelschein in Deutschland?

Bis zum fertigen Fischereischein zahlst du je nach Bundesland rund 105 bis 425 Euro. Am unteren Ende liegen Länder ohne Lehrgangspflicht wie Niedersachsen (60 Euro Prüfung plus 45 Euro Schein) und Nordrhein-Westfalen. Am oberen Ende stehen Bayern und Baden-Württemberg, wo ein Vorbereitungslehrgang von 30 bzw. 32 Stunden für 250 bis 300 Euro vorgeschrieben ist. Die Angelkarte für das Gewässer kommt überall dazu.

In welchem Bundesland ist der Angelschein am günstigsten?

Am günstigsten wird es in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, weil dort kein Lehrgang vorgeschrieben ist. In Niedersachsen kommst du mit Selbststudium auf 105 Euro (60 Euro Prüfung beim LFV Weser-Ems, 45 Euro für den lebenslangen Schein, keine Fischereiabgabe), in NRW auf rund 110 Euro inklusive Abgabe für fünf Jahre. Wählen kannst du das Land allerdings nur bedingt, denn sieben Länder verlangen die Prüfung am Erstwohnsitz.

Kann ich die Fischerprüfung in einem anderen Bundesland ablegen?

Das hängt von deinem Wohnsitz ab. Wer in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt wohnt, legt die Prüfung in diesem Land ab. Mit Erstwohnsitz in Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Schleswig-Holstein oder Thüringen darfst du laut Deutschem Angelfischerverband auch anderswo antreten.

Ist die Prüfungsgebühr im Kurspreis enthalten?

Mal ja, mal nein. Vereinskurse rechnen die Prüfung teils schon ein, Onlinekurse fast nie, dort zahlst du die Gebühr direkt an die Prüfungsstelle. Beim Vergleich von Angeboten lohnt deshalb der Blick, ob Prüfung, Praxistag und Unterlagen im Preis stecken. Die Gebühr selbst liegt je nach Land zwischen 25 Euro (Schleswig-Holstein) und 70 Euro (Niedersachsen beim Anglerverband).

Muss ich die Fischereiabgabe jedes Jahr bezahlen?

In vielen Ländern ja, oft lässt sie sich aber für mehrere Jahre im Voraus zahlen. Berlin verlangt 21 Euro pro Jahr, Baden-Württemberg 12 Euro, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern je 10 Euro. Bayern bietet 40 Euro für fünf Jahre oder eine Einmalzahlung für das ganze Leben. Niedersachsen erhebt gar keine Fischereiabgabe, in Hessen und Thüringen steckt sie in der Gebühr für den Schein.

Wird der Angelschein im Alter günstiger?

In Bayern ja, bei der Einmalzahlung der Fischereiabgabe. Die lebenslange Abgabe sinkt mit dem Alter bei Zahlung. Mit 14 bis 16 Jahren kostet sie 352 Euro, mit 43 bis 47 Jahren 160 Euro und mit 63 bis 67 Jahren nur noch 32 Euro. Die Gebühr für den Schein selbst bleibt bei 35 Euro. Andere Länder kennen eine solche Staffel nicht.

Was kostet der Angelschein, wenn ich in ein anderes Bundesland ziehe?

Die Prüfung musst du nicht wiederholen, bezahlt wird nur der neue Schein am neuen Wohnsitz samt der dortigen Abgabe. Baden-Württemberg verlangt die Umschreibung bis zum Ende des Kalenderjahres nach dem Umzug. In Nordrhein-Westfalen werden zugezogene Scheine ohne vergleichbare Sicherheitsmerkmale mit Ablauf des Jahres 2031 ungültig, spätestens dann ist ein NRW-Schein fällig.

Das könnte dich auch interessieren