Technische Daten
| Modell | 19 Black Widow BR LT 5000-C |
|---|---|
| Artikelnummer | 10149-500 |
| EAN | 043178596050 |
| Bauart | Freilaufrolle (Bite'n'Run) mit Frontbremse |
| Kugellager | 1 |
| Übersetzung | 5,2:1 |
| Schnureinzug | 87 cm pro Kurbelumdrehung |
| Max. Bremskraft | 12,0 kg |
| Schnurfassung | 150 m / 0,37 mm |
| Gewicht | 315 g |
| Getriebe | Tough Digigear |
| Bremssystem | ATD (Automatic Tournament Drag) |
| Spule | ABS-Longcast-Aluminiumspule |
| Schnurverlegung | Cross Wrap, Silent Oscillation |
| Schnurlaufröllchen | Twist Buster II |
| Kurbel | CNC-gefräste Aluminiumkurbel, Soft-Touch-Knauf |
| Rücklaufsperre | Infinite Anti-Reverse |
| Weitere Größen | 2500 · 3000 · 4000-C · 5000-C |
| Ersatzspule | separat erhältlich, nicht im Lieferumfang |
Die Daiwa Black Widow BR LT 5000-C ist eine Freilaufrolle für den Ansitz, die eine ungewöhnliche Kombination mitbringt: 12 Kilogramm Bremskraft bei 315 Gramm Gewicht und einem Handelspreis ab 64,89 €. Diese Rezension ordnet ein, was die ATD-Bremse leistet, warum die Rolle mit nur einem Kugellager auskommt und für welche Angelei die 5000-C gegenüber den kleineren Größen die richtige Wahl ist. Grundlage sind das Daiwa-Datenblatt, Händlerdaten und der Vergleich innerhalb der Serie.
Was eine Freilaufrolle leistet
Eine Freilaufrolle trägt einen zweiten Bremskreis. Über einen Hebel am Rollenheck koppelst du die Spule vom Getriebe ab, sodass ein Fisch Schnur abziehen kann, ohne gegen die eingestellte Frontbremse zu arbeiten. Daiwa nennt das System Bite’n’Run.
Das löst beim Ansitz zwei Probleme. Erstens bleibt die Rute im Stativ, statt bei einem harten Run hineingezogen zu werden. Zweitens spürt der Fisch beim Abziehen kaum Widerstand, was bei vorsichtigen Arten den Unterschied zwischen Fehlbiss und Fisch macht. Ein Dreh an der Kurbel schaltet zurück auf die Frontbremse, der Drill läuft dann normal. Welche Rolle für welche Ansitzsituation passt, steht im Ratgeber zur Karpfenrolle mit Freilauf.
Daiwa hebt beim Freilauf dieser Serie die feine Einstellbarkeit hervor. Das ist der Punkt, der die Rolle über reine Karpfenrollen hinaus interessant macht: Für Aal, Zander und Forelle brauchst du eine sehr geringe Freilaufspannung, weil diese Fische den Köder bei Widerstand fallen lassen. Grobe Freilaufsysteme lassen sich nicht weit genug herunterregeln.
Die ATD-Bremse und die 12-Kilogramm-Angabe
Der stärkste Wert im Datenblatt ist die maximale Bremskraft von 12 Kilogramm. Zum Vergleich: Freilaufrollen um 30 Euro liegen meist bei 6 bis 9 Kilogramm. Praktisch fischt niemand mit 12 Kilogramm Bremskraft, weil Schnur und Vorfach vorher aufgeben. Der Wert zählt trotzdem, denn eine Bremse, die im oberen Drittel ihres Bereichs arbeitet, wird heiß und ruckelt. Eine Bremse mit Reserve läuft im unteren Drittel und bleibt dort gleichmäßig.
Wichtiger als die Zahl ist das Anlaufverhalten. Daiwa verbaut das ATD-System (Automatic Tournament Drag), dessen Kern ein weicher Bremsanlauf ist. Jede Bremse hat ein Losbrechmoment: Aus dem Stand braucht der erste Zug mehr Kraft als die anschließende Dauerbewegung. Genau in diesem Moment liegt die Spitzenlast auf Vorfach und Hakenhalt. Laut Daiwa läuft die ATD-Bremse ohne diesen Anfangswiderstand an und baut die Kraft danach progressiv auf.
Für den Ansitz auf Karpfen bedeutet das: Der erste Antritt eines großen Fisches, der oft aus dem Stand kommt, belastet das System weniger. Das ist der Bereich, in dem diese Rolle über ihrer Preisklasse arbeitet.
Ein Kugellager: der Punkt, an dem gespart wird
Daiwa gibt für die gesamte Serie ein Kugellager an. Das ist der auffälligste Wert im Datenblatt, denn Rollen zwischen 30 und 70 Euro werben regelmäßig mit vier bis sieben Lagern.
Die Zahl allein sagt allerdings weniger, als die Werbung nahelegt. Lager sitzen an unterschiedlich wichtigen Stellen: Hauptachse, Ritzel, Schnurlaufröllchen, Kurbelachse. Ein einzelnes, sauber platziertes Lager an der Hauptachse trägt mehr zur Laufruhe bei als vier billige Lager an Nebenstellen. Daiwa setzt hier zusätzlich auf das Tough-Digigear-Getriebe, dessen Zahnräder mit engen Toleranzen gefertigt werden und deren Verzahnung die Kraft gleichmäßiger überträgt.
Ehrlich eingeordnet bleibt es dennoch ein Kompromiss. Unter Dauerlast, also beim Einkurbeln schwerer Montagen über Stunden oder im langen Drill, läuft eine Rolle mit mehreren Lagern spürbar geschmeidiger. Wer die Rolle überwiegend im Stativ stehen hat und pro Ansitz wenige Fische drillt, wird den Unterschied kaum bemerken. Wer aktiv feedert und ständig einkurbelt, schon.
Schnurfassung: was 150 Meter in 0,37 Millimeter praktisch heißen
Daiwa gibt die Spulenkapazität mit 150 m in 0,37 mm an. Diese Angabe ist erklärungsbedürftig, weil kaum jemand mit 0,37 Millimeter fischt. Umgerechnet auf gängige Durchmesser passt auf die Spule:
| Durchmesser | Kapazität (gerechnet) | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 0,25 mm | rund 320 m | Feedern, leichter Ansitz |
| 0,28 mm | rund 255 m | Allround-Ansitz |
| 0,30 mm | rund 210 m | Karpfen, Standard |
| 0,35 mm | rund 165 m | schwerer Ansitz, Hindernisse |
| 0,37 mm | 150 m (Herstellerangabe) | Wels, sehr schwere Montagen |
Für den Ansitz auf mittlere Distanz reicht das komfortabel. Eng wird es beim Weitwurfangeln auf großen Seen: Dort willst du nach einem 100-Meter-Wurf noch genug Reserve für eine lange Flucht haben. Mit 0,30 Millimeter und 210 Metern ist das machbar, mit 0,35 Millimeter wird es knapp. Für gezieltes Distanzangeln sind Big-Pit-Rollen mit 300 Metern und mehr die passende Klasse.
Die Spule selbst ist eine ABS-Longcast-Aluminiumspule. ABS steht bei Daiwa für eine leicht konische Spulenform, die verhindert, dass sich die Schnurwicklung beim Wurf verkeilt. Die Longcast-Auslegung zieht die Abwurfkante flacher aus, sodass die Schnur beim Ablaufen weniger Reibung erfährt.
Die Serie: welche Größe zu welchem Angeln passt
Die Black Widow BR LT gibt es in vier Größen. Getriebe, Bremssystem und Ausstattung sind identisch, die Unterschiede liegen in Spulenkapazität, Einzug und Gewicht. Die Werte stammen von der Daiwa-Produktseite zur 19 Black Widow BR LT und den Händlerdaten:
| Größe | Artikel-Nr. | Schnurfassung | Übersetzung | Einzug | Bremskraft | Gewicht |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2500 | 10149-250 | 150 m / 0,20 mm | 5,2:1 | 73 cm | 10,0 kg | 295 g |
| 3000 | 10149-300 | 150 m / 0,23 mm | 5,2:1 | 77 cm | 12,0 kg | 300 g |
| 4000-C | 10149-400 | 150 m / 0,28 mm | 5,2:1 | 82 cm | 12,0 kg | 320 g |
| 5000-C | 10149-500 | 150 m / 0,37 mm | 5,2:1 | 87 cm | 12,0 kg | 315 g |
Ein Wert in dieser Tabelle ist auffällig: Die 5000-C wiegt mit 315 Gramm fünf Gramm weniger als die kleinere 4000-C. Normalerweise steigt das Gewicht mit der Spulengröße. Das “C” in der Bezeichnung steht bei Daiwas LT-Rollen für ein kompakteres Gehäuse, in dem eine größere Spule auf einem kleineren Körper sitzt. Warum sich daraus ausgerechnet bei der 5000-C ein niedrigerer Wert ergibt, weist Daiwa nicht aus. Fünf Gramm sind in der Praxis ohne Bedeutung, die Angabe sollte man beim Vergleich trotzdem kennen.
Für die Auswahl gilt: 2500 und 3000 zum Feedern und für Forelle, 4000-C als Allrounder, 5000-C für Karpfen und alles, was stärkere Schnur verlangt.
Ausstattung im Detail
Über die Kernwerte hinaus verbaut Daiwa mehrere Details, die den Alltag betreffen:
- Cross Wrap Schnurverlegung: legt die Schnur überkreuz statt parallel ab, was das Einschneiden der oberen Lagen in die unteren reduziert. Bei schweren Würfen mit monofiler Schnur ist das relevant.
- Silent Oscillation: laufruhiger Spulenhub, spürbar an weniger Vibration beim Einkurbeln.
- Twist Buster II Schnurlaufröllchen: eine Röllchengeometrie, die Drall aus der Schnur führt. Bei monofiler Schnur und Freilaufrollen, an denen viel Schnur abläuft, zahlt sich das aus.
- CNC-gefräste Aluminiumkurbel mit Soft-Touch-Knauf: eine gefräste Kurbel biegt sich unter Last weniger als eine gegossene.
- Infinite Anti-Reverse: Rücklaufsperre ohne Spiel, der Anhieb sitzt sofort.
Das ist für eine Rolle um 65 Euro eine vollständige Ausstattungsliste. Auffällig bleibt allein die Lagerzahl.
Für wen sich die Rolle lohnt
Sie passt, wenn du auf Karpfen, Aal und Zander ansitzt, wenn du Wert auf eine kräftige, weich anlaufende Bremse legst und wenn dir ein niedriges Rollengewicht wichtig ist, etwa weil du mehrere Ruten führst oder die Rolle beim Feedern in der Hand hältst.
Weniger passend ist sie für Angler, die aktiv und dauerhaft einkurbeln und dabei Wert auf maximale Laufruhe legen, sowie für das Distanzangeln auf großen Gewässern, wo Spulenkapazität den Ausschlag gibt. Wer regelmäßig über 100 Meter wirft, greift zur Fox EOS 14000 FS oder einer vergleichbaren Big-Pit-Rolle.
Alternativen im Vergleich
| Rolle | Kugellager | Bremskraft | Schnurfassung | Gewicht | Preisniveau |
|---|---|---|---|---|---|
| Daiwa Black Widow BR LT 5000-C | 1 | 12,0 kg | 150 m / 0,37 mm | 315 g | rund 65 € |
| Shimano Baitrunner ST 6000 | 1 | 10,0 kg | 250 m / 0,30 mm | 500 g | rund 90 € |
| Okuma Ceymar Baitfeeder 355 | 5 | 12,0 kg | 250 m / 0,35 mm | 470 g | rund 49 € |
| Cormoran Black Master BR 8PiF 4000 | 7 | k. A. | 290 m / 0,30 mm | 410 g | rund 30 € |
Der Vergleich zeigt die Position der Black Widow deutlich: Sie ist mit Abstand die leichteste Rolle im Feld und bietet die kräftigste Bremse, verliert aber bei Lagerzahl und Schnurfassung gegen günstigere Konkurrenz. Wer Kapazität sucht, bekommt sie bei Okuma und Cormoran für weniger Geld. Wer eine leichte Rolle mit starker, fein dosierbarer Bremse will, zahlt bei Daiwa den Aufpreis dafür.
Fazit
Die Daiwa Black Widow BR LT 5000-C ist eine Freilaufrolle mit klarem Profil: 12 Kilogramm ATD-Bremskraft bei 315 Gramm sind eine Kombination, die in dieser Preisklasse selten ist, und der fein einstellbare Freilauf macht sie über Karpfen hinaus für Aal, Zander und Forelle brauchbar. Die Kehrseite steht ebenso klar im Datenblatt: ein Kugellager und 150 Meter Kapazität in 0,37 Millimeter.
Mit einer Gesamtwertung von 3,8 von 5 ist sie die Empfehlung für den mobilen Ansitz auf mittlere Distanz, besonders wenn du mehrere Ruten führst. Wer weit wirft oder viel einkurbelt, sollte die Alternativen mit mehr Kapazität und mehr Lagern prüfen. Als Rute passt die Daiwa Black Widow XT Carp aus derselben Serie, weiterführend zur Montage der Ratgeber zu Karpfen-Angeltipps.
Preisentwicklung
Günstigster Anbieterpreis im Zeitverlauf. Tiefststand 64,89 € am 12. August, aktuell 64,89 €, Höchststand 69,99 €.
Bestpreis aus 2 verglichenen Anbietern, Datenstand automatisch aktualisiert. Ohne Gewähr.
Stärken und Schwächen
Stärken
- 12 kg Bremskraft sind für eine Freilaufrolle um 65 € ein hoher Wert, damit drillst du Karpfen jenseits der 15 kg kontrolliert
- Die ATD-Bremse läuft ohne spürbaren Anfangswiderstand an, was bei Fluchten aus dem Stand die Vorfachbelastung senkt
- 315 g sind für eine 5000er Freilaufrolle leicht, das kompakte LT-Gehäuse macht sich beim Ansitz mit mehreren Ruten bemerkbar
- Der Freilauf lässt sich sehr fein einstellen, bis herunter zu Fischen, die keinen Widerstand tolerieren
- Die ABS-Longcast-Spule reduziert die Reibung an der Abwurfkante und bringt messbar Wurfweite
Schwächen
- Nur ein Kugellager: Rollen dieser Preisklasse bieten häufig vier bis sieben, das kostet Laufruhe unter Last
- 150 m in 0,37 mm sind für weite Distanzen knapp, mit 0,30 mm kommst du auf etwa 210 m
- Eine Ersatzspule liegt nicht bei, sie kostet separat rund 15 €
- Daiwa weist für die 5000-C 315 g aus, für die kleinere 4000-C dagegen 320 g, diese Angabe bleibt unerklärt
Häufige Fragen
Wofür ist die Daiwa Black Widow BR LT 5000-C gedacht?
Sie ist eine Allround-Freilaufrolle fürs Ansitzangeln. Daiwa nennt leichtes Karpfenangeln, Zander, Aal, Forelle und mittelschweres Feedern als Einsatzbereiche. Die 5000-C ist dabei die größte Variante der Serie und die Wahl für Karpfen und schwerere Montagen, während 2500 und 3000 eher zum Feedern und auf Forelle passen.
Was bedeutet der Freilauf bei dieser Rolle?
Der Freilauf, bei Daiwa Bite'n'Run genannt, entkoppelt die Spule vom Getriebe. Ein Fisch kann Schnur abziehen, ohne gegen die eingestellte Bremse zu arbeiten. Beim Ansitz auf Karpfen und Aal verhindert das, dass die Rute vom Stativ gezogen wird, und der Fisch spürt beim Abziehen kaum Widerstand. Ein Dreh an der Kurbel schaltet zurück auf die normale Bremse.
Wie viele Kugellager hat die Black Widow BR LT?
Daiwa gibt ein Kugellager an, über alle Größen der Serie hinweg. Das ist wenig für die Preisklasse, viele Konkurrenzrollen um 30 bis 70 € bieten drei bis sieben. Daiwa setzt stattdessen auf das Tough-Digigear-Getriebe, dessen Zahnräder mit hoher Passgenauigkeit gefertigt werden. Auf Dauer und unter Last läuft eine Rolle mit mehr Lagern dennoch ruhiger.
Wie viel Schnur passt auf die 5000-C?
Daiwa gibt 150 m in 0,37 mm an. Rechnet man auf gängige Karpfenschnüre um, ergeben sich etwa 210 m in 0,30 mm oder rund 250 m in 0,28 mm. Für das Angeln auf mittlere Distanz reicht das. Wer auf große Seen weit hinaus fischt und Reserve für Fluchten braucht, sollte 0,30 mm oder dünner wählen oder zu einer Big-Pit-Rolle greifen.
Was ist der Unterschied zwischen der 4000-C und der 5000-C?
Beide teilen Getriebe, Bremssystem, Bremskraft von 12 kg und Übersetzung von 5,2:1. Die 5000-C fasst mehr Schnur (150 m in 0,37 mm gegenüber 150 m in 0,28 mm) und zieht pro Kurbelumdrehung 87 cm statt 82 cm ein. Wer auf Karpfen mit stärkerer Schnur fischt, nimmt die 5000-C, für Feeder und leichteren Ansitz reicht die 4000-C.
Was bedeutet ATD beim Bremssystem?
ATD steht für Automatic Tournament Drag, Daiwas Bremsauslegung mit weichem Anlaufverhalten. Klassische Bremsen haben einen Losbrechmoment: Beim ersten Zug muss der Fisch mehr Kraft aufwenden als danach. Genau in diesem Moment reißen dünne Vorfächer oder schlitzen Haken aus. Die ATD-Bremse läuft laut Daiwa ohne diesen Anfangswiderstand an und baut die Kraft dann progressiv auf.
Ist eine Ersatzspule im Lieferumfang?
Nein, die Rolle wird ohne Ersatzspule ausgeliefert. Daiwa führt eine passende Ersatzspule für die 5000-C als eigenes Produkt, im Handel kostet sie rund 15 €. Wer mit zwei Schnurstärken arbeiten möchte, etwa monofil für den Ansitz und geflochten fürs Feedern, rechnet diesen Betrag mit ein.
Wie schwer ist die Rolle im Vergleich?
315 g sind für eine Freilaufrolle der 5000er Klasse ein guter Wert, viele vergleichbare Modelle liegen bei 400 bis 500 g. Der Grund ist Daiwas LT-Konzept (Light & Tough), das über ein kompakteres Gehäuse Gewicht spart. Bei einem Ansitz mit drei Ruten summiert sich das, und beim Feedern mit der Rute in der Hand macht es sich direkt bemerkbar.
Passt die Rolle auch zum Feedern?
Ja, mittelschweres Feedern nennt Daiwa selbst als Einsatzbereich. Für die 5000-C spricht die Schnurfassung, dagegen spricht das Gewicht im Verhältnis zu leichten Feederruten. Wer überwiegend feedert, fährt mit der 3000er oder 4000-C der Serie besser, weil die Kombination aus Rute und Rolle dann ausgewogener in der Hand liegt.
Was kostet die Daiwa Black Widow BR LT 5000-C?
Im Handel liegt die Rolle bei rund 65 €. Die Serie insgesamt bewegt sich zwischen etwa 65 € für die kleineren Größen und 70 € für die 4000-C. Die Kaufoptionen oben sind nach aktuellem Preis sortiert und werden täglich aus den Händlerdaten aktualisiert.