Raubfisch · Savage Gear

Savage Gear 4D Line Thru Roach 18 cm (Swimbait)

4,0 / 5 · datenbasierte Einordnung

  • 18 cm Rotaugen-Imitat mit 80 g, nach 3D-Scan echter Rotaugen geformt
  • Line-Thru-System: Der Köder rutscht im Drill die Schnur hoch, der Fisch verliert den Hebel
  • Hartschaumkern mit weicher Außenhülle: fester Lauf, weiches Anfassgefühl für den Fisch
  • Line Thru Modifier erlaubt den Umbau auf zwei Drillinge
  • Vier Kaufwege: AngelPlatz, Gerlinger und A&M mit Feed-Preis plus Amazon

Rezension vom 8. August 2026

Savage Gear 4D Line Thru Roach 18 cm (Swimbait)

ab 11,98 €

Preise: Stand 24.08.2026, ohne Gewähr

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

Technische Daten

Modell Savage Gear 4D Line Thru Roach 18 cm, Slow Sinking, Farbe Firetiger
Herstellernummer SVS71944
Ködertyp Swimbait mit Line-Thru-Schnurführung
Länge 18 cm
Gewicht 80 g in der Slow-Sinking-Version
Sinkverhalten SS (slow sinking, langsam sinkend)
Zweite Sinkstufe S/MS mit 86 g, schneller sinkend
Körperaufbau Hartschaumkern mit weicher Außenhülle
Vorlage 3D-Scan echter Rotaugen, dazu Fotoprint-Details
Körperprofil hochrückig, läuft in S-Kurven mit seitlichem Ausbrechen
Schnurführung Line Thru: Die Schnur läuft durch den Körper, der Drilling hängt frei am Schnurende
Haken frei hängende Savage Gear Y-Trebles in Größe 1 (bei der 18-cm-Größe)
Umbausystem Little Line Thru Modifier für den Wechsel auf zwei Drillinge
Farben Roach · Perch · Firetiger · Golden Ambulance
Zielfische Hecht, große Zander, Wels
Einsatzarten Werfen und Schleppen
Verwandtes Modell 4D Line Thru Pulse Tail Roach 18 cm mit 90 g und Schaufelschwanz
Packungsinhalt 1 Köder mit montiertem Drilling
Hersteller Svendsen Sport A/S, Karlslunde (Dänemark)
EAN 5706301719447

Ein 18 cm langes Rotauge, durch das die Schnur hindurchläuft: Der Savage Gear 4D Line Thru Roach löst das älteste Problem des Hechtangelns mit Großködern, nämlich den Hebel, mit dem sich ein Fisch am schweren Köder freischüttelt. Er wiegt in der langsam sinkenden Version 80 g, ist nach dem 3D-Scan echter Rotaugen geformt und kostet ab 11,98 €. Diese Rezension ordnet ein, was das Line-Thru-Prinzip praktisch bringt und welches Gerät der Köder verlangt. Grundlage sind die Herstellerangaben von Savage Gear und die Datenblätter der Händler.

Line Thru: das eigentliche Argument

Bei einem klassischen Swimbait sitzt der Haken fest am Köder. Ein Hecht, der sich im Drill quer stellt und den Kopf schüttelt, hat damit ein 80-Gramm-Gewicht am Hakenschenkel, das als Hebel arbeitet. Genau so gehen die meisten Großfische im letzten Meter verloren.

Beim Line-Thru-System läuft die Hauptschnur längs durch den Körper und endet erst dahinter am Drilling. Der Köder hängt lose auf der Schnur. Beißt der Fisch, rutscht der Körper beim ersten Kopfschütteln die Schnur hinauf, und im Maul bleibt nur noch der Haken. Der Hebel ist weg.

Der zweite Effekt zahlt aufs Portemonnaie ein: Der Köder überlebt den Drill. Weil Körper und Haken getrennte Bauteile sind, hängt der Köder während des Landens oben an der Schnur, statt im Maul durchgekaut zu werden. Und wenn die Hülle irgendwann doch ausschlitzt, ist der Drilling davon unberührt.

Savage Gear setzt das Prinzip über die ganze Line-Thru-Familie ein. Beim 4D Line Thru Trout 25 cm und beim 3D LT Whitefish 17 cm läuft ein Carbon49-Stahldraht durch den Körper, hier führt die Schnur direkt hindurch.

Der Aufbau: harter Kern, weiche Hülle

Der Körper ist zweischichtig gebaut. Innen sitzt ein Hartschaumkern, außen liegt eine weiche Hülle, so beschreibt es Savage Gear auf der Produktseite zum 4D Line Thru Roach. Diese Kombination löst zwei gegensätzliche Anforderungen.

Der Kern gibt die Form vor und hält sie über hunderte Würfe. Ein reiner Weichköder dieser Größe verzieht sich in der Packung, hängt schief am Kopf und läuft dann unsauber. Der Schaumkern verhindert das und sorgt zugleich für den Auftrieb, der das langsame Absinken erzeugt.

Die Hülle ist für den Fisch da. Ein Hecht, der einen Hartköder aus Holz oder ABS erwischt, spuckt ihn oft im selben Moment wieder aus. Bei einer weichen Oberfläche hält er länger fest, und diese Zehntelsekunde entscheidet über den Anhieb.

Der Preis dafür steht im Contra: Zähne hinterlassen Spuren. Kratzer nach dem ersten Fisch, Löcher nach dem fünften, irgendwann ein Riss. Der Kern hält den Köder dann weiterhin in Form, er läuft also noch, sieht aber gebraucht aus. Für einen Köder um 12 € ist das ein akzeptabler Verschleiß.

80 g auf 18 cm: was das für dein Gerät heißt

Die Kombination aus kompakter Länge und hohem Gewicht macht den Köder werfbar, und zugleich ist sie der Grund, warum viele Ruten ihn nicht vertragen.

RutenklasseWurfgewichtPasst für den 80-g-Roach
Zanderrute15-40 gnein, deutlich überlastet
Standard-Hechtrute40-80 gnein, an der Bruchgrenze
Kräftige Hechtrute60-100 gknapp, nur mit weichem Wurf
Großköderrute100-150 gja, dafür gebaut
Schleppen aus dem Bootohne Wurfja, kräftige Rute genügt

Ein Wurfgewicht ist eine Belastungsgrenze. Ein 80-g-Köder erzeugt beim Beschleunigen ein Vielfaches seines Ruhegewichts an Zugkraft auf den Blank. Wer ihn an einer Rute mit 40 g Wurfgewicht wirft, riskiert einen Bruch, und der kommt selten beim ersten Wurf: Er kommt nach der dreißigsten Materialermüdung.

Welche Rutenklassen es gibt und wie Wurfgewicht und Ködergewicht zusammenhängen, steht ausführlich in unserem Ratgeber zur Spinnrute für Hecht und Zander.

Beim Vorfach gilt trotz Line-Thru-Bauweise die normale Regel: Der Hecht beißt direkt auf die Schnur, die durch den Köder läuft. Sie muss also hechtsicher sein. Welches Material wann sinnvoll ist, klärt der Ratgeber Fluorocarbon oder Stahlvorfach.

Slow Sinking oder Sinking: 6 g Unterschied mit Folgen

Savage Gear führt die 18-cm-Größe in zwei Sinkstufen. Die Slow-Sinking-Version wiegt 80 g, die schnellere 86 g. Sechs Gramm klingen nach nichts, entscheiden aber darüber, in welcher Wasserschicht der Köder arbeitet.

Die SS-Version sinkt so langsam, dass sie über Krautfeldern und in Flachwasserbereichen bis rund zwei Meter fischbar bleibt. Nach jedem Stopp taumelt sie gemächlich abwärts, und dieses Taumeln ist der Moment, in dem ein folgender Hecht zubeißt.

Die schwerere Version kommt zügiger auf Tiefe und hält die Spur besser, wenn leichte Strömung anliegt oder du entlang einer Kante fischst. Wer nur einen Köder kaufen will und überwiegend an flachen Seen fischt, nimmt die SS.

Was Savage Gear für die 18-cm-Größe nicht ausweist, ist eine Lauftiefe. Bei anderen Modellen der Familie, etwa dem Line Thru Trout, steht ein Bereich von 1,5 bis 3 m im Datenblatt. Hier fehlt der Wert, und wir schätzen ihn nicht.

Der Haken und wann der Umbau lohnt

Savage Gear liefert den Köder mit Y-Trebles in Größe 1 aus, die frei hängen statt starr am Körper zu sitzen. Diese lose Aufhängung ist die Bedingung für das Line-Thru-Prinzip: Nur ein Haken, der nicht am Körper festgeschraubt ist, lässt den Köder im Drill an der Schnur hochrutschen.

In der Grundkonfiguration hängt ein einzelner Drilling im hinteren Bereich, und darin steckt die typische Schwäche großer Swimbaits. Ein Hecht attackiert einen 18-cm-Köder häufig quer und erwischt die Körpermitte. Sitzt dort kein Haken, geht der Biss ins Leere.

Genau dafür gibt es den Little Line Thru Modifier: ein Zusatzteil, mit dem sich der Köder laut Savage Gear blitzschnell auf ein System aus zwei Drillingen umrüsten lässt, wobei der zweite weiter vorn am Körper hängt. Der Umbau geht ohne Werkzeug. Sinnvoll ist er, wenn du an einem Tag mehrere Fehlbisse hast; als Dauerlösung hat er einen Preis, denn zwei Drillinge bedeuten mehr Hänger im Kraut und mehr Löcher in der Außenhülle.

Farben: vier Dekore und wann welches passt

FarbeCharakterBedingungen
Roachnaturgetreues Rotaugeklares Wasser, heller Tag, hoher Sichtbereich
PerchBarschmusterbarschreiche Gewässer, leichte Trübung
Firetigergrün-orange Signalfarbetrübes Wasser, Dämmerung, Herbst
Golden Ambulancegoldenes Reizdekortiefes Wasser, bedeckter Himmel

Vier Farben sind eine schmale Auswahl, und es fehlt ein dunkles Naturdekor, wie es bei sehr klarem Wasser und Sonnenschein oft funktioniert. Die systematische Farbwahl nach Wetter und Licht erklärt unser Ratgeber zur Gummifischfarbe bei welchem Wetter.

Alternativen im Vergleich

KöderLängeGewichtBauartPreisniveau
Savage Gear 4D Line Thru Roach 18 cm18 cm80 g (SS)Line Thru, Schaumkernab rund 12 €
Savage Gear 3D LT Whitefish 17 cm17 cm53 gLine Thru mit Carbon49-Drahtab rund 13 €
Savage Gear 3D Glide Roach 17 cm17 cm78 gGlidebait, Line Thruab rund 19 €
Savage Gear 4D Line Thru Trout 25 cm25 cm193 gLine Thru, montiertes Vorfachab rund 16 €

Die Tabelle zeigt, wo der 4D Roach einsortiert. Der LT Whitefish ist mit 53 g der leichteste und damit die Wahl für Ruten mit 60 bis 80 g Wurfgewicht. Der Glide Roach ist bei fast gleichem Gewicht ein Glidebait, der auf Schläge seitlich ausbricht und aktive Führung verlangt. Der Line Thru Trout 25 cm spielt mit 193 g in einer anderen Liga und braucht schweres Gerät. Der 4D Roach liegt genau in der Mitte: groß genug, um Hechte zu selektieren, leicht genug für eine kräftige Hechtrute.

Für wen sich der Köder lohnt

Er passt, wenn du gezielt auf Hecht fischst, eine Rute ab 100 g Wurfgewicht hast und Fische regelmäßig zurücksetzt. Das Line-Thru-Prinzip zahlt genau dort doppelt ein: weniger Aussteiger und ein Köder, der den Drill überlebt. Beim Hechtangeln im Flachwasser über Kraut ist die Slow-Sinking-Version die passende Wahl.

Weniger passend ist er für gemischtes Angeln mit einer Rute, für Zander in normaler Größe und für alle, die nur eine Standard-Spinnrute besitzen. Wer mit leichterem Gerät auf Hecht geht, findet in kleineren Swimbaits die bessere Lösung.

Einordnung: das Line-Thru-Prinzip zum kleinen Preis

Datenbasiert betrachtet bekommst du beim 4D Line Thru Roach 18 cm einen Großköder mit einem konstruktiven Vorteil, der sich in der Bissausbeute niederschlägt, und das für rund 12 €. Hartschaumkern, weiche Hülle, frei laufende Schnurführung und der optionale Zweit-Drilling sind ein durchdachtes Paket. Bezahlt wird das mit begrenzter Haltbarkeit der Außenhülle und einer Farbauswahl, die mit vier Dekoren knapp ausfällt.

Mit 4,0 von 5 ist er die Empfehlung für Hechtangler mit passendem Gerät, die einen großen Köder suchen, der nicht bei jedem Fisch ersetzt werden muss. Welche Köder sonst noch auf Hecht funktionieren, zeigt unsere Übersicht zu Wobblern zum Angeln, und wer den Köder aus dem Boot schleppen will, findet die Grundlagen im Ratgeber zum Vertikalangeln.

Stärken und Schwächen

Stärken

  • Das Line-Thru-Prinzip nimmt dem Fisch den Hebel: Der Köder rutscht beim Drill die Schnur hoch, statt als Gewicht am Hakenschenkel zu hängen
  • Ein ausgeschlitzter Köder ist nicht verloren, weil Haken und Körper getrennte Bauteile sind
  • Der Hartschaumkern hält die Form über viele Würfe, die weiche Hülle lässt den Fisch den Köder länger festhalten
  • 80 g auf 18 cm ergeben eine kompakte, gut werfbare Silhouette: kein reiner Schleppköder
  • Mit rund 12 € liegt der Köder deutlich unter dem, was vergleichbar große Swimbaits kosten
  • Der Modifier erlaubt den Umbau auf zwei Drillinge, ohne den Köder zu beschädigen

Schwächen

  • 80 g Ködergewicht verlangen eine Rute mit mindestens 100 g Wurfgewicht, eine normale Hechtrute ist überfordert
  • Die weiche Außenhülle hält Hechtzähnen nur begrenzt stand, tiefe Risse sind eine Frage der Zeit
  • Savage Gear weist für die 18-cm-Größe keine Lauftiefe aus, anders als bei anderen Modellen der Line-Thru-Familie
  • Nur vier Farben, darunter kein dunkles Naturdekor für sehr klares Wasser
  • Mit einem einzelnen hinteren Drilling gehen quer attackierende Hechte verloren, erst der Umbau auf zwei Drillinge löst das

Bewertung im Detail

Lauf & Köderdesign 4,5
Bissausbeute durch Line Thru 4,5
Haltbarkeit 3,0
Preis-Leistung 4,0
Gesamtwertung 4,0 / 5

Häufige Fragen

Was bedeutet Line Thru beim Savage Gear 4D Roach?

Die Hauptschnur läuft längs durch den Köderkörper hindurch und endet erst hinter dem Köder am Drilling. Der Köder ist damit nicht fest mit dem Haken verbunden. Beißt ein Hecht und schüttelt den Kopf, rutscht der Körper an der Schnur nach oben, während der Haken im Maul bleibt. Der Fisch verliert den Hebel, mit dem er sich sonst freischütteln kann.

Wie schwer ist der 4D Line Thru Roach 18 cm?

Die langsam sinkende Version (SS) wiegt 80 g, die schneller sinkende Version 86 g. Der Unterschied von 6 g klingt gering, verändert die Absinkgeschwindigkeit aber merklich: Die SS eignet sich für flaches Wasser und Kraut, die schwerere Variante für tiefere Bereiche und leichte Strömung.

Welche Rute brauche ich für den 4D Line Thru Roach 18 cm?

Mindestens 100 g ausgewiesenes Wurfgewicht, besser eine ausgewiesene Großköderrute mit 120 bis 150 g. Ein 80-g-Köder belastet eine 40-g-Spinnrute beim Wurf so stark, dass sie im schlechtesten Fall bricht. Zum Schleppen aus dem Boot reicht eine kräftige Rute auch ohne hohes Wurfgewicht, weil dort nicht geworfen wird.

Brauche ich ein Stahlvorfach für den Line Thru Roach?

Für Hecht ja. Beim Line-Thru-System läuft die Schnur durch den Köder, das Vorfach liegt also im Körper und tritt hinten am Drilling wieder aus. Es muss trotzdem hechtsicher sein, denn der Fisch beißt auf den Köder und damit direkt auf das Material. Üblich sind Stahl, Titan oder schweres Fluorocarbon ab 0,80 mm.

Wie führe ich den 4D Line Thru Roach richtig?

Savage Gear nennt Werfen und Schleppen. Beim Werfen reicht gleichmäßiges Einholen, das hochrückige Profil erzeugt von selbst einen S-förmigen Lauf mit seitlichem Ausbrechen. Kurze Stopps lassen den Köder taumelnd absinken, und genau in diesen Absinkphasen kommen die meisten Bisse. Beim Schleppen bleibt die Geschwindigkeit niedrig, sonst läuft der Köder aus der Spur.

Wie haltbar ist die weiche Außenhülle?

Der Aufbau aus Hartschaumkern und weicher Hülle ist ein Kompromiss: Die Hülle fühlt sich für den Fisch natürlich an, ist aber weniger schnittfest als ein Hartköder. Hechtzähne hinterlassen Kratzer und Löcher, tiefe Risse sind auf Dauer nicht zu vermeiden. Der Kern hält den Köder dabei in Form, ein beschädigter Köder läuft also weiter, sieht nur nicht mehr schön aus.

Was ist der Line Thru Modifier?

Ein kleines Zusatzteil, mit dem sich der Köder auf ein System aus zwei Drillingen umrüsten lässt. Der zweite Haken sitzt dann weiter vorn am Körper. Das lohnt, wenn Fische kurz attackieren und der einzelne hintere Drilling zu viele Fehlbisse produziert. Der Umbau geht ohne Werkzeug und ohne Schaden am Köder.

Welche Farbe des 4D Line Thru Roach soll ich nehmen?

Es gibt vier: Roach als naturgetreues Rotaugen-Dekor, Perch für barschreiche Gewässer, Firetiger als Signalfarbe und Golden Ambulance als goldenes Reizdekor. Als Faustregel gilt: Je klarer das Wasser und je heller der Tag, desto natürlicher die Farbe. Bei Trübung, Dämmerung und im Herbstlaub sind Firetiger und Golden Ambulance im Vorteil.

Was unterscheidet den 4D Line Thru Roach vom Pulse Tail Roach?

Der Pulse Tail Roach trägt einen beweglichen Schaufelschwanz, der eigenständig arbeitet und schon bei sehr langsamer Führung Druckwellen erzeugt. Er wiegt in 18 cm 90 g. Der hier besprochene 4D Line Thru Roach hat einen starren Schwanz und läuft über die Körperform in S-Kurven. Bei kaltem Wasser und trägen Fischen ist der Pulse Tail im Vorteil, für schnelleres Absuchen von Flächen der klassische Roach.

Fängt der Köder auch auf Zander und Wels?

Auf große Zander ja, wenn man den Köder tief und langsam führt. Für durchschnittliche Zander von 50 bis 60 cm ist die 18-cm-Silhouette groß, sie selektiert stark. Beim Wels funktioniert der Köder in der Nacht am Flachwasser, dort ist die Druckwelle wichtiger als das Aussehen. Der klassische Zielfisch bleibt der Hecht.

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