Abu Garcia Svartzonker McMy Tail 200 mm

Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 18,70 € (30.08.2026)

Jerkbait · Abu Garcia

Abu Garcia Svartzonker McMy Tail 200 mm (Jerkbait)

  • Hartkörper aus ABS kombiniert mit weichem Plastisol-Schwanz
  • 83 g auf 20 cm Länge: hohe Wurfdichte für weite Würfe auf Hecht
  • Gleitender Seite-zu-Seite-Lauf auf kurze Schläge, S-Kurven beim geraden Einholen
  • Berkley-Fusion19-Drillinge ab Werk, handbemalte Dekore
  • Acht Farben, Design von Claes Claesson (Svartzonker) aus Schweden

18,70 €

Preise: Stand 18.09.2026, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 30. August 2026

Technische Daten

Modell Svartzonker McMy Tail 200 mm
Ködertyp Jerkbait mit Hartkörper und weichem Schwanz (Tailbait)
Länge 20 cm
Gewicht 83 g
Zweite Größe 17 cm mit 50 g
Sinkverhalten sinkend, laut Hersteller mit Flankenblitzen in der Absinkphase; eine Sinkrate weist Abu Garcia nicht aus
Körpermaterial klares, schlagfestes ABS mit 3D-Effekt
Schwanzmaterial Plastisol nach Herstellerangabe ohne umweltkritische Weichmacher
Beschwerung bleifrei
Haken Berkley Fusion19 Drillinge; die Hakengröße weist der Hersteller nicht aus
Lauf gleitende Seite-zu-Seite-Bewegung, rollende Flanke beim Absinken
Köderführung kurze Schläge über Ruten- oder Rollengriff, alternativ gleichmäßiges Einholen
Vorfach weiches und steifes Material laut Hersteller gleichermaßen möglich
Lackierung handbemalt
Farben Blue Sunrise · Crucian Carp · Fegis · Fire Carp Flash · Motoroil Burbot · Real Hot Pike · Real Roach · Yellowfin Perch
Zielfisch Hecht, in großen Gewässern auch Wels und kapitaler Zander
Designer Claes Claesson (Svartzonker), Schweden
Empfohlenes Rutenwurfgewicht ab etwa 100 g für die 200-mm-Version
EAN (Real Roach) 036282089167

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • 83 g auf 20 cm ergeben eine hohe Wurfdichte, der Köder fliegt auch gegen Wind weit und stabil
  • Der weiche Schwanz arbeitet in der Absinkphase weiter, während der Hartkörper still steht: genau dort kommen die Bisse
  • Der Lauf funktioniert in zwei Techniken, mit kurzen Schlägen und mit einfachem gleichmäßigem Einholen
  • Berkley Fusion19 sind ab Werk scharfe Drillinge, ein Hakentausch ist beim Kauf nicht nötig
  • Rund 19 € für einen 20-cm-Hechtköder liegen deutlich unter handgebauten Jerkbaits dieser Größe
  • Acht Farben decken Naturdekore und Signalfarben ab, für trübes und klares Wasser ist jeweils etwas dabei

Das spricht dagegen

  • 83 g verlangen eine echte Big-Bait-Rute ab etwa 100 g Wurfgewicht, an normalen Spinnruten ist der Köder nicht führbar
  • Der Plastisol-Schwanz ist das Verschleißteil, Hechtzähne und Drillinge zeichnen ihn mit der Zeit
  • Abu Garcia nennt weder Hakengröße noch Sinkrate, die Tiefenführung musst du dir am Wasser selbst erarbeiten
  • Zwei offene Drillinge an einem 20-cm-Köder verhaken sich im Kraut und in Ästen schnell
  • Die Farbbezeichnungen unterscheiden sich zwischen den Händlern, dieselbe Farbe läuft unter mehreren Namen

Bewertung im Detail

Laufverhalten 4,5
Verarbeitung & Haken 4,0
Vielseitigkeit 3,5
Preis-Leistung 4,5

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 4,1 / 5

Der Svartzonker McMy Tail ist ein Hechtköder aus dem schwedischen Umfeld von Claes Claesson, den Abu Garcia unter der Marke Svartzonker führt. Er verbindet einen Hartkörper aus ABS mit einem weichen Schwanz und wiegt in der 200-mm-Version 83 g, im Handel liegt er ab 18,70 €. Diese Rezension ordnet ihn datenbasiert ein, anhand von Herstellerangaben, Materialdaten und dem Vergleich mit anderen Großködern im Bestand.

Was ein Tailbait anders macht

Große Hechtköder teilen sich grob in drei Gruppen: Hartköder wie Jerkbaits und Glidebaits, Weichköder wie Gummifische und Gummiaale, und Mischformen. Der McMy Tail gehört zur dritten Gruppe.

Vorn sitzt ein Hartkörper aus klarem ABS mit 3D-Effekt in der Lackierung. Er reagiert auf Schläge mit einem seitlichen Ausbruch und hält beim gleichmäßigen Einholen eine breite S-Kurve. Hinten sitzt ein Schwanz aus Plastisol, dem Material, aus dem auch Gummifische bestehen.

Der entscheidende Moment ist die Pause. Ein reiner Hartköder steht nach dem Schlag still, bis der nächste Impuls kommt. Beim Tailbait arbeitet der Schwanz weiter, während der Körper zur Ruhe kommt und dabei laut Hersteller mit der Flanke blitzt. Diese Restbewegung im Stillstand ist genau die Reizschwelle, an der ein zögernder Hecht zupackt.

Für den praktischen Ablauf heißt das: Nach zwei bis drei Schlägen lohnt eine Pause von zwei Sekunden. Wie das Führen mit kurzen Schlägen grundsätzlich funktioniert, steht in unserem Ratgeber zum Twitchen.

83 Gramm: was der Köder an Gerät verlangt

Das Gewicht ist die Zahl, an der die Kaufentscheidung hängt. 83 g auf 20 cm Länge ergeben eine hohe Dichte, die dem Köder zwei Eigenschaften gibt.

Die erste ist Wurfweite. Ein kompakter, schwerer Köder fliegt stabiler und weiter als ein voluminöser leichter, gerade bei Gegenwind. Vom Ufer aus erreichst du damit Kanten, die mit einem 30-Gramm-Wobbler außer Reichweite bleiben.

Die zweite ist die Anforderung an das Gerät:

BauteilAnforderung für den McMy Tail 200
Ruteab etwa 100 g Wurfgewicht, 1,90 bis 2,40 m, Big-Bait- oder schwere Baitcastrute
RolleBaitcastrolle der 300er Klasse oder Stationärrolle Größe 5000
Hauptschnurgeflochten, 0,20 bis 0,30 mm
VorfachStahl oder Titan, mindestens 40 cm

An einer normalen Hechtspinnrute mit 60 g Wurfgewicht wirfst du den Köder weder sauber noch auf Dauer ohne Schaden am Blank. Wer diese Klasse nicht im Schrank hat, greift zur 170-mm-Version mit 50 g, die an kräftigen Hechtruten noch geht.

Die Führung: zwei Wege, die beide funktionieren

Abu Garcia beschreibt zwei Techniken, und das ist bei Großködern eine Besonderheit. Viele Jerkbaits verlangen eine erlernte Schlagfolge, sonst laufen sie unsauber.

Kurze Schläge über den Rutengriff oder über den Rollengriff lassen den Köder seitlich ausbrechen. Diese Variante ist die aktivere und arbeitet ein Gebiet gründlich ab. Sie kostet Kraft, weil du 83 g bei jedem Schlag beschleunigst.

Gleichmäßiges Einholen ergibt breite S-Kurven. Diese Variante ist die einfachere, sie funktioniert an Tagen mit aktiven Fischen genauso gut und schont den Arm. Für Einsteiger in die Großköderangelei ist sie der richtige Start.

In der Praxis lohnt der Wechsel innerhalb eines Wurfs: zwanzig Meter gerade einholen, dann drei Schläge mit Pause, dann wieder gerade. Der Bruch im Rhythmus ist oft der Auslöser.

Der Schwanz: Stärke und Verschleißteil zugleich

Der weiche Schwanz trägt die Aktion des Köders und ist gleichzeitig sein Verschleißteil. Hechtzähne hinterlassen Risse im Plastisol, und die Drillinge arbeiten bei jedem Drill an derselben Stelle.

Realistisch bedeutet das: Bei mehreren Hechten pro Ausflug hält ein Schwanz eine Saison, bei gelegentlichem Einsatz mehrere Jahre. Der ABS-Körper überlebt den Schwanz deutlich. Ein Ersatzschwanz wird im deutschen Handel nicht separat geführt, weshalb ein stark gezeichneter Schwanz das Ende des Köders bedeutet.

Ein Detail zur Materialwahl: Abu Garcia weist das Plastisol als umweltfreundlich formuliert aus und den Köder als bleifrei beschwert. Blei in Ködern ist in mehreren europäischen Ländern in der Diskussion, und bleifreie Beschwerung ist bei Neuentwicklungen zunehmend Standard.

Haken und Vorfach

Ab Werk hängen Berkley Fusion19 Drillinge am Köder. Das ist die Hakenserie, die Berkley als Aufrüsthaken verkauft, also Haken, die andere Angler nachträglich montieren. Ein Hakentausch beim Kauf entfällt damit, was bei Ködern dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Die Hakengröße weist Abu Garcia allerdings nicht aus.

Beim Vorfach gilt für jeden Hechtköder dieselbe Regel: Stahl oder Titan, kein Fluorocarbon. Der Hersteller weist ausdrücklich aus, dass der Köder mit weichem und mit steifem Vorfachmaterial läuft. Bei 20 cm Körperlänge und zwei Drillingen spricht ein steifes Vorfach für sich, weil es das Verheddern beim Wurf reduziert. Welches Material wann passt, klärt unser Ratgeber zu Fluorocarbon oder Stahlvorfach.

Farbwahl aus acht Dekoren

Abu Garcia führt acht Farben, die sich in zwei Gruppen teilen:

GruppeFarbenEinsatz
NaturdekoreReal Roach, Crucian Carp, Yellowfin Perch, Blue Sunriseklares Wasser, Sonne, hoher Angeldruck
SignalfarbenFire Carp Flash, Real Hot Pike, Motoroil Burbot, Fegistrübes Wasser, Dämmerung, Winter

Zwei Köder decken den größten Teil der Situationen ab, einer aus jeder Gruppe. Der klare ABS-Körper mit handbemaltem Dekor arbeitet dabei mit Lichtdurchlässigkeit, was Naturdekore in klarem Wasser realistischer wirken lässt. Wie sich Farbwahl und Wetterlage zueinander verhalten, steht in unserem Ratgeber zur Gummifisch-Farbe bei welchem Wetter.

Alternativen im Vergleich

KöderLängeGewichtTypSinkverhaltenPreisniveau
Svartzonker McMy Tail 20020 cm83 gTailbait, hart mit Weichschwanzsinkendab rund 19 €
Savage Gear 3D Glide Roach 1717 cm78 gGlidebait, weicher Körperlangsam sinkendab rund 19 €
Westin Swim Glidebait 1212 cm53 gGlidebait, Hartkörperschwebend oder sinkendab rund 16 €
Savage Gear 4D Line Thru Trout 2525 cm193 gWeichköder, Line-Thrumittelschnell sinkendab rund 15 €

Die Tabelle zeigt die Nachbarschaft. Der 3D Glide Roach ist die direkte Alternative im gleichen Gewichtsbereich, arbeitet allerdings mit weichem Körper und Line-Thru-Montage. Der Westin Swim ist die kleinere Nummer für Ruten mit 60 g Wurfgewicht. Die 4D Line Thru Trout ist der Großköder für Angler, die auf Naturimitat setzen. Was der McMy Tail in dieser Runde allein hat, ist die Kombination aus hartem Körper und weichem Schwanz, also die Restbewegung in der Pause bei gleichzeitig hoher Wurfdichte.

Für wen sich der McMy Tail 200 lohnt

Er lohnt sich für Hechtangler mit Big-Bait-Ausrüstung, die große Gewässer befischen und im Herbst und Winter auf kapitale Fische gehen. In dieser Phase stehen Hechte auf große Beute, und ein 20-cm-Köder mit ruhiger Absinkphase trifft genau dieses Verhalten. Auch vom Boot über tiefen Kanten ist der sinkende Lauf ein Vorteil, weil du das Tiefenband über die Absinkzeit steuerst.

Weniger passend ist er für Angler ohne schweres Gerät und für krautige Flachwasserstrecken, in denen zwei offene Drillinge ständig hängen bleiben. Für die Standardangelei auf Hecht mit mittlerem Gerät ist die 170-mm-Version die vernünftigere Wahl, und die Grundlagen dazu stehen in unserem Ratgeber zum Hecht angeln.

Einordnung: Großköder mit ruhiger Pause

Datenbasiert betrachtet liefert der McMy Tail eine klare Konstruktion mit einem nachvollziehbaren Nutzen. Der Hartkörper sorgt für Wurfweite und den seitlichen Ausbruch, der weiche Schwanz für die Bewegung im Stillstand, und die Fusion19-Drillinge machen den Köder ab Werk fischfertig. Rund 19 € für einen handbemalten 20-cm-Hechtköder sind ein fairer Kurs, handgebaute Jerkbaits dieser Größe kosten das Doppelte bis Vierfache.

Die Grenzen sind das Gerät, das er verlangt, und der Schwanz als Verschleißteil ohne Ersatzteilversorgung. Mit 4,1 von 5 ist er die Empfehlung für Hechtangler mit Big-Bait-Rute, die einen sinkenden Großköder mit ruhiger Absinkphase suchen. Wer mit Standardgerät auf Hecht angelt, greift zur 170-mm-Version.

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Häufige Fragen

Was ist ein Tailbait wie der McMy Tail?

Ein Tailbait kombiniert zwei Ködertypen. Der Vorderteil ist ein Hartkörper aus ABS, der wie ein Jerkbait auf Schläge reagiert und seitlich ausbricht. Hinten sitzt ein weicher Schwanz aus Plastisol, der eigenständig arbeitet. Der Vorteil zeigt sich in der Pause: Der Hartkörper steht, während der Schwanz weiter zuckt. Diese Restbewegung im Stillstand ist der Auslöser für viele Bisse.

Wie schwer ist der Svartzonker McMy Tail?

Die 200-mm-Version wiegt 83 g, die kleinere 170-mm-Version 50 g. Beide Angaben stammen von Abu Garcia. Ältere Ausführungen des McMy Tail wurden mit 22 cm und 47 g geführt, weshalb im Handel abweichende Zahlen kursieren. Für die aktuelle Serie gelten 50 g und 83 g.

Welche Rute brauche ich für den McMy Tail 200 mm?

Für 83 g Ködergewicht brauchst du eine Rute ab etwa 100 g Wurfgewicht, in der Praxis eine Big-Bait-Rute oder eine schwere Baitcastrute von 1,90 bis 2,40 m. Dazu passt eine Baitcastrolle der 300er Klasse oder eine kräftige Stationärrolle in Größe 5000. Eine normale Hechtspinnrute mit 60 g Wurfgewicht wirft den Köder weder sauber noch dauerhaft ohne Schaden.

Wie führt man den McMy Tail richtig?

Zwei Techniken funktionieren. Erstens kurze Schläge mit dem Rutengriff oder über den Rollengriff, worauf der Köder seitlich ausbricht und in der Pause absinkt. Zweitens gleichmäßiges Einholen, bei dem er breite S-Kurven zieht. Die zweite Variante ist die einfachere und funktioniert an Tagen mit aktiven Fischen genauso gut. Der Wechsel zwischen beiden innerhalb eines Wurfs bringt oft den Biss.

In welcher Tiefe läuft der McMy Tail?

Er sinkt, du steuerst die Lauftiefe also über die Absinkzeit nach dem Wurf. Nach dem Aufkommen zählst du, bevor du anfängst zu führen, und tastest dich so nach unten. Über flachem Kraut arbeitest du ihn direkt nach dem Aufkommen, an der Kante lässt du ihn erst absinken. Eine exakte Sinkrate weist Abu Garcia nicht aus, weshalb du dir das Tiefenband an deinem Gewässer selbst erarbeitest.

Brauche ich ein Stahlvorfach für den McMy Tail?

Ja, der Köder ist ein Hechtköder, und Hechtzähne durchtrennen Fluorocarbon. Ein Stahl- oder Titanvorfach von mindestens 40 cm Länge und passender Tragkraft gehört davor. Abu Garcia weist ausdrücklich aus, dass der Köder sowohl mit weichem als auch mit steifem Vorfachmaterial läuft. Ein steifes Vorfach reduziert bei einem 20-cm-Köder zusätzlich die Gefahr, dass sich die Drillinge im Vorfach verfangen.

McMy Tail 170 mm oder 200 mm: welche Größe?

Die 170-mm-Version mit 50 g ist die Allroundgröße und lässt sich an einer kräftigen Hechtrute mit 80 g Wurfgewicht noch führen. Die 200-mm-Version mit 83 g ist der Großhechtköder für tiefe Seen, große Flüsse und die kalte Jahreszeit, in der die Fische auf große Beute stehen. Wer nur eine Größe kauft und keine dedizierte Big-Bait-Rute besitzt, nimmt die 170 mm.

Wie haltbar ist der weiche Schwanz?

Der Schwanz aus Plastisol ist das Verschleißteil des Köders. Hechtzähne hinterlassen Risse, und die Drillinge zeichnen bei jedem Fisch mit. Bei mehreren Fischen pro Ausflug hält ein Schwanz eine Saison, bei gelegentlichem Einsatz deutlich länger. Der Hartkörper überlebt den Schwanz um ein Vielfaches, einen Ersatzschwanz führt Abu Garcia im deutschen Handel allerdings nicht separat.

Welche Farbe soll ich beim McMy Tail wählen?

Für klares Wasser und Sonne passen die Naturdekore Real Roach, Crucian Carp und Yellowfin Perch. Bei trübem Wasser, in der Dämmerung und im Winter greifen die kontrastreichen Muster Fire Carp Flash, Real Hot Pike und Motoroil Burbot besser. Zwei Farben, eine natürliche und eine auffällige, decken den größten Teil der Situationen ab.

Fängt der McMy Tail auch Zander oder Wels?

Der Köder ist ein Hechtköder, und dort liegt seine Stärke. Kapitale Zander nehmen ihn in großen Flüssen und Talsperren mit, ebenso Welse, die auf große Beute reagieren. Für gezieltes Zanderangeln ist er zu groß, dafür sind Gummifische von 10 bis 15 cm am Jigkopf die passendere Wahl.

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