Technische Daten
| Modell | GF Feeder Pro 3,60 m 50-150 g (Artikelnummer 25-2150367) |
|---|---|
| Länge | 3,60 m |
| Wurfgewicht | 50-150 g |
| Teile | 3 Rutenteile plus 3 Wechselspitzen |
| Transportlänge | 128 cm |
| Gewicht | 285 g laut Händlerdatenblatt (andere Händler nennen 260 g) |
| Aktion | Medium Fast |
| Blank | SM24-Kohlefaser, Powerblank-Konstruktion |
| Ringe | 14 Stück, SiC-Einlagen |
|---|---|
| Wechselspitzen | 3 Stück: Carbon rot 3,5 oz, Glasfaser grün 2,5 oz, Glasfaser gelb 1,5 oz |
| Griff | langer Weitwurfgriff aus Kork und EVA |
| Rollenhalter | Schraubrollenhalter mit Aluminiumverstärkung |
| Lieferumfang | Rute, 3 Spitzen, Stofffutteral |
| Serie | 11 Modelle von 3,00 m bis 3,90 m, Wurfgewichte 40-120 g bis 80-230 g, dazu Short-Track-Versionen |
| Marke | Cormoran (seit 2012 Teil der Daiwa-Gruppe) |
| EAN | 4059845135756 |
Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.
Unsere Einordnung
Das spricht dafür
- 14 SiC-Ringe verteilen die Last beim Wurf schwerer Körbe gleichmäßig und halten geflochtener Schnur lange stand
- Drei Spitzen von 1,5 bis 3,5 oz decken ruhiges Stillwasser bis zum Fluss mit Zug ab
- 50-150 g Wurfgewicht: passt für Futterkörbe von 30 bis 90 g plus Futter und für schwere Method-Körbe
- Der lange Kork-/EVA-Griff gibt beim Überkopfwurf Hebel und lässt sich unter den Arm klemmen
- Handelspreis um 55 € für eine SiC-beringte Feederrute mit drei Spitzen
Das spricht dagegen
- Das Gewicht ist uneinheitlich angegeben (260 g oder 285 g), ein Herstellerdatenblatt ist online nicht mehr abrufbar
- Zwei der drei Spitzen sind aus Glasfaser, die Bissanzeige ist damit etwas träger als bei reinen Carbonspitzen
- Für feines Feedern mit 10- bis 20-g-Körbchen ist das 50-g-Startgewicht zu hoch, dafür gibt es die 40-120-g-Modelle
- Keine Hakenöse erwähnt, der Haken landet beim Transport im Ring oder im Kork
Die GF Feeder Pro ist Cormorans Feederserie für Angler, die mehr als eine Einsteigerrute wollen, aber keine 150 € ausgeben möchten. Die hier besprochene 3,60-m-Version mit 50 bis 150 g Wurfgewicht ist das Modell für Flüsse und größere Seen: drei Rutenteile, drei Wechselspitzen, 14 SiC-Ringe und ein langer Weitwurfgriff, im Handel ab 54,95 € (Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details). Grundlage der Einordnung sind die Händler-Datenblätter der Serie, die Spitzenangaben aus dem Cormoran-Katalog und der Vergleich mit Feederruten aus eigenen Rezensionen.
Was die GF Feeder Pro ist
Cormoran ist eine deutsche Traditionsmarke, die seit 2012 zur Daiwa-Gruppe gehört. Die GF Feeder Pro bildet in deren Programm die obere Feederklasse unter 100 €. Laut Beschreibung sind die Blanks aus SM24-Kohlefaser in einer “Powerblank”-Konstruktion gefertigt, die Aktion gibt Cormoran als Medium Fast an.
Medium Fast heißt: Die Rute biegt sich unter Last bis ins obere Mittelteil, das Handteil bleibt steif. Für eine Feederrute ist das der gängige Kompromiss. Ein zu weicher Blank schluckt beim Wurf eines 120-g-Korbs zu viel Energie, ein zu harter lässt einen Brassen im Drill an der kurzen Leine ausschlitzen. Die Bezeichnung SM24 ist eine Cormoran-Materialbezeichnung, einen Modulwert oder Harzanteil weist der Hersteller dazu nicht aus.
Die drei Spitzen: 1,5, 2,5 und 3,5 oz
An einer Feederrute ist die Spitze der Bissanzeiger. Cormoran liefert drei farblich markierte Spitzen mit: eine gelbe Glasfaserspitze mit 1,5 oz, eine grüne Glasfaserspitze mit 2,5 oz und eine rote Carbonspitze mit 3,5 oz.
| Spitze | Material | Härte | Kraft zum Biegen | Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| gelb | Glasfaser | 1,5 oz (S, soft) | rund 43 g | Stillwasser, wenig Wind, vorsichtige Brassen |
| grün | Glasfaser | 2,5 oz (M, medium) | rund 71 g | leichte Strömung, mittlere Körbe |
| rot | Carbon | 3,5 oz (H, hart) | rund 99 g | Fluss mit Zug, Method Feeder, schwere Körbe |
Die Materialwahl hat einen Grund. Glasfaser ist elastischer und verzeiht einen harten Anhieb oder einen Tritt beim Umsetzen eher, sie schwingt aber nach und zeigt feine Zupfer etwas verzögert. Carbon reagiert direkter und kommt schneller zur Ruhe, bricht dafür bei Überlast leichter. Dass Cormoran die harte Spitze aus Carbon baut, passt: Im Fluss mit schwerem Korb steht die Spitze ohnehin unter Grundspannung, und dort zählt die schnelle Rückstellung, damit du den Biss von der Strömungsbewegung trennst. Wie du Spitze und Strömung aufeinander abstimmst, beschreibt der Ratgeber zum Feedern am Fluss.
14 SiC-Ringe: die eigentliche Stärke
Die Beringung ist der Punkt, an dem die GF Feeder Pro ihre Preisklasse übertrifft. Auf 3,60 m sitzen 14 Ringe mit SiC-Einlagen. SiC, Siliciumcarbid, ist die härteste gängige Ringeinlage. Sie leitet Reibungswärme gut ab und nutzt sich auch unter geflochtener Schnur kaum ab.
Warum so viele Ringe? Beim Feedern wirfst du einen gefüllten Korb Hunderte Male am Tag. Die Schnur überträgt die Beschleunigung über die Ringe auf den Blank. Eng gesetzte Ringe verteilen diese Last gleichmäßig und halten die Schnur auch im Drill nah am Blank, wenn die Rute sich über ihre ganze Länge biegt. Die Sportex Rapid Feeder für rund 160 € hat auf derselben Länge ebenfalls 14 SiC-Ringe. In der 50-€-Klasse sind dagegen einfache Oxid-Keramik-Einlagen üblich.
Wurfgewicht 50-150 g: was hineinpasst
Das Fenster ist auf schwere Körbe und Distanz zugeschnitten. Beim Feedern zählt das Gesamtgewicht aus Korb und Futter, eine Faustregel ist Korbgewicht plus 20 bis 30 g Futter:
| Montage | Gesamtgewicht | Lage im Fenster |
|---|---|---|
| kleiner Drahtkorb 20 g plus Futter | rund 45 g | unterhalb, Blank lädt kaum auf |
| Method-Korb 40 g plus Futterballen | rund 65 g | Arbeitsbereich |
| Flusskorb 60 g plus Futter | rund 85 g | Arbeitsbereich |
| schwerer Flusskorb 100 g plus Futter | rund 125 g | oberes Ende |
| Distanzkorb 150 g plus Futter | rund 175 g | zu schwer, eine Ultra-Power-Version wählen |
Der Arbeitsbereich zwischen 60 und 120 g Gesamtgewicht deckt die meisten Situationen an Rhein, Main, Elbe oder großen Baggerseen ab. Die Grundlagen zu Korbwahl und Montage stehen im Ratgeber Feedern für Anfänger, speziell zum Method Feeder in den Method-Feeder-Tipps.
Griff und Rollenhalter
Cormoran verbaut einen langen Weitwurfgriff aus Kork und EVA und einen Schraubrollenhalter mit Aluminiumverstärkung. Der lange Griff hat eine konkrete Funktion: Beim Überkopfwurf mit schwerem Korb greift die untere Hand am Griffende und zieht, die obere drückt. Je weiter die Hände auseinander liegen, desto mehr Hebel entsteht, und desto weniger Kraft brauchst du für dieselbe Wurfweite.
Zwischen den Würfen liegt die Rute auf einer Auflage oder unter dem Arm. Kork bleibt dabei auch nass griffig, EVA am Griffende ist robuster gegen Abrieb auf dem Rutenhalter. Die Mischung ist bei Feederruten verbreitet und sinnvoll.
Die Serie im Überblick
Die GF Feeder Pro gibt es in elf Varianten. Die Daten stammen aus dem A&M-Datenblatt, das die komplette Serie mit Gewicht, Transportlänge und Ringzahl führt:
| Modell | Länge | Wurfgewicht | Teile | Transportlänge | Gewicht | Ringe |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Short Track | 3,00 m | 40-120 g | 2+2 | 156 cm | 220 g | 12 |
| Short Track | 3,00 m | 50-170 g | 2+2 | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe |
| Medium Heavy | 3,30 m | 40-120 g | 3+3 | 118 cm | 250 g | 14 |
| Medium Heavy | 3,60 m | 40-120 g | 3+3 | 128 cm | 285 g | 14 |
| Medium Heavy | 3,90 m | 40-120 g | 3+3 | 138 cm | 310 g | 14 |
| Heavy | 3,60 m | 50-150 g | 3+3 | 128 cm | 285 g | 14 |
| Heavy | 3,90 m | 50-150 g | 3+3 | 138 cm | 320 g | 14 |
| Extra Heavy | 3,60 m | 60-180 g | 3+3 | 128 cm | 290 g | 14 |
| Extra Heavy | 3,90 m | 60-180 g | 3+3 | 138 cm | 320 g | 14 |
| Ultra Power | 3,60 m | 80-230 g | 3+3 | 128 cm | 300 g | 14 |
| Ultra Power | 3,90 m | 80-230 g | 3+3 | 138 cm | 330 g | 14 |
Auffällig: Die 3,60-m-Modelle von 40-120 g bis 80-230 g liegen gewichtsmäßig eng beieinander, zwischen 285 und 300 g. Die kräftigeren Blanks kosten also kaum Gewicht. Wer zwischen Heavy und Extra Heavy schwankt, verliert mit der stärkeren Version kaum Handlichkeit und gewinnt Reserven für Hochwasser.
Beim Gewicht gibt es eine Unstimmigkeit, die wir offen benennen: Für die 3,60 m mit 50-150 g nennt A&M 285 g, andere Händler 260 g. Für die Extra-Heavy-Version bestätigt etwa das Datenblatt von Angelgeräte Bode die A&M-Werte (290 g, 128 cm, 14 SiC-Ringe). Cormoran führt die Serie auf der eigenen Website nicht mehr, ein Herstellerdatenblatt zur Klärung ist online nicht abrufbar.
Gewicht und Handling
285 g auf 3,60 m ergeben rund 79 g je Meter. Zum Vergleich: Die Sportex Rapid Feeder LF3624 wiegt 231 g, trägt aber nur bis 85 g. Die schwerere Spro Petri Feeder kommt auf 401 g. Die GF Feeder Pro liegt damit im Mittelfeld ihrer Wurfgewichtsklasse.
Beim Feedern liegt die Rute die meiste Zeit auf einer Auflage, das relativiert das Gewicht gegenüber einer Spinnrute. Spürbar wird es beim Werfen über einen langen Tag. Eine etwas schwerere Rolle rückt den Schwerpunkt zurück zur Hand und macht die Rute beim Halten ruhiger.
Was fehlt und was du zusätzlich brauchst
Im Karton liegen Rute, drei Spitzen und ein Stofffutteral. Für den Einsatz brauchst du zusätzlich:
- eine Stationär- oder Freilaufrolle der Größe 4000 bis 5000, etwa die Cormoran VeyCor Feeder 4PiF
- eine Feederauflage oder zwei Banksticks mit Rutenablage, damit die Spitze ruhig und waagerecht liegt
- Futterkörbe zwischen 30 und 100 g in mehreren Größen
- ein festeres Futteral oder eine Rutentasche mit mindestens 130 cm Innenlänge, das Stofffutteral schützt nur vor Kratzern
Eine Hakenöse erwähnt keine der Beschreibungen. Das ist verschmerzbar, bedeutet aber, dass du den Haken beim Transport in einen Ring oder in den Kork hängst.
Für wen sich die Rute lohnt
Sie lohnt sich für Friedfischangler, die regelmäßig an Flüssen und großen Seen feedern und eine Rute für schwere Körbe suchen, ohne in die 150-€-Klasse zu gehen. Die SiC-Beringung und die Carbonspitze sind Ausstattungsmerkmale, die du bei der Konkurrenz um 50 € kaum findest. Wer am Fluss auf Brassen und Barben fischt, findet im Ratgeber zum Brassenangeln im Fluss die passende Taktik.
Weniger passend ist sie für feines Feedern an kleinen Gewässern. Dort greifst du zu den 40-120-g-Versionen, zur Short-Track-Rute oder zu einer ausgewiesenen Picker-Rute.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Länge | Wurfgewicht | Spitzen | Ringe | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Cormoran GF Feeder Pro | 3,60 m | 50-150 g | 3 (1 Carbon, 2 Glas) | 14 × SiC | ab 54,95 € | 4,4 |
| Cormoran Bull Fighter Heavy Feeder | 3,60 m | 50-150 g | 2 × Glasfaser | 12 × Titanium-Oxyd | ab 49,99 € | 3,9 |
| Daiwa Ninja X Feeder | 3,60 m | bis 120 g | 3 | keine Angabe | ab 49,99 € | 4,1 |
| Spro Petri Feeder | 3,60 m | bis 130 g | 3 | keine Angabe | ab 69,99 € | 4,3 |
| Sportex Rapid Feeder RS-2 LF3624 | 3,60 m | 35-85 g | 3 × Vollcarbon | 14 × SiC | ab 163,96 € | 4,4 |
Amazon-Preise: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details
Im 50-€-Feld hebt sich die GF Feeder Pro über die Beringung ab. Die Daiwa Ninja X und die Spro Petri Feeder nennen kein Ringmaterial, die hauseigene Bull Fighter nutzt einfachere Titanium-Oxyd-Einlagen und bringt eine Spitze weniger mit. Die Sportex Rapid Feeder bietet vergleichbare Ringe und drei Carbonspitzen, kostet aber das Dreifache und ist für leichtere Körbe ausgelegt.
Einordnung: SiC-Ausstattung zum Einsteigerpreis
Datenbasiert betrachtet ist die GF Feeder Pro 3,60 m 50-150 g eine der am besten ausgestatteten Feederruten um 55 €. 14 SiC-Ringe, drei Spitzen mit Carbon-Option und ein langer Weitwurfgriff sind ein Paket, das sonst eher eine Preisklasse höher zu finden ist. Die Serie ist breit genug, dass du für jedes Gewässer die passende Länge und Stärke findest.
Abzüge gibt es für die lückenhafte Datenlage beim Gewicht, die zwei Glasfaserspitzen und das Stofffutteral. Mit 4,4 von 5 ist sie die Empfehlung für Friedfischangler, die am Fluss oder großen See mit schweren Körben feedern und viel Rute für wenig Geld suchen.
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Für welche Angelei ist die Cormoran GF Feeder Pro 3,60 m 50-150 g gedacht?
Für das Feederangeln auf Brassen, Barben, Rotaugen und Karpfen in mittleren bis großen Gewässern. Mit 50 bis 150 g Wurfgewicht wirfst du Flusskörbe von 30 bis 90 g samt Futter und schwere Method-Körbe auf 40 bis 60 m. Für ruhige Kleingewässer mit leichten Körbchen ist sie zu kräftig.
Welche Spitzen liegen der GF Feeder Pro bei?
Drei Wechselspitzen, farblich markiert: eine rote Carbonspitze mit 3,5 oz, eine grüne Glasfaserspitze mit 2,5 oz und eine gelbe Glasfaserspitze mit 1,5 oz. Die gelbe ist die feinste für Stillwasser, die rote die straffste für Strömung und schwere Körbe. Die Short-Track-Modelle mit 3,00 m kommen nur mit zwei Spitzen.
Was bedeutet die Angabe oz bei Feederspitzen?
Sie beschreibt die Kraft, die nötig ist, um die Spitze um einen festgelegten Winkel zu biegen. 1 oz entspricht rund 28 g. Eine 1,5-oz-Spitze reagiert also schon auf etwa 43 g Zug, eine 3,5-oz-Spitze erst auf rund 99 g. Je mehr Strömung und Wind am Korb ziehen, desto härter muss die Spitze sein.
Wie schwer ist die Cormoran GF Feeder Pro 3,60 m?
A&M Angelsport nennt 285 g, andere Händler führen dieselbe Artikelnummer mit 260 g. Ein aktuelles Datenblatt von Cormoran selbst ist online nicht mehr abrufbar, die Marke gehört seit 2012 zu Daiwa. Für eine 3,60-m-Feederrute mit 150 g Wurfgewicht liegt beides im üblichen Bereich.
Welche Länge der GF Feeder Pro passt zu mir?
Die 3,30 m (nur 40-120 g) eignet sich für kleine Flüsse und enge Plätze, die 3,60 m ist der Allrounder, die 3,90 m bringt mehr Wurfweite und hält die Schnur an großen Flüssen über der Strömung. Die Short-Track-Modelle mit 3,00 m sind für Plätze mit Bewuchs gebaut, an denen eine lange Rute keinen Platz zum Werfen hat.
Welche Rolle passt zur GF Feeder Pro 3,60 m?
Eine Stationärrolle der Größe 4000 bis 5000 mit rund 300 bis 400 g Gewicht und einer Spule, die 150 m Schnur um 0,25 mm fasst. Eine Freilaufrolle ist sinnvoll, wenn du am Method Feeder mit Karpfen rechnest. Eine passende und günstige Wahl aus demselben Haus ist die Cormoran VeyCor Feeder 4PiF.
Kann ich mit der GF Feeder Pro 50-150 g auch Method Feeder fischen?
Ja. Method-Körbe mit 30 bis 60 g plus Futterballen liegen mitten im Wurfgewichtsfenster. Für Method eignet sich die straffe rote 3,5-oz-Carbonspitze, weil sich der Fisch am schweren Korb selbst hakt und der Biss heftig ausfällt.
Was ist der Unterschied zwischen GF Feeder Pro und Bull Fighter?
Beide sind Cormoran-Feederruten um 50 €. Die GF Feeder Pro hat einen SM24-Blank, 14 SiC-Ringe, drei Spitzen (davon eine aus Carbon) und einen Kork-/EVA-Griff. Die Bull Fighter Heavy Feeder setzt auf einen IM6-Blank, 12 Titanium-Oxyd-Ringe, zwei Glasfaserspitzen und einen geteilten EVA-Griff. Für ein paar Euro mehr bietet die GF Feeder Pro die bessere Ausstattung.
Wo gibt es die Cormoran GF Feeder Pro am günstigsten?
Die 3,60-m-Version mit 50-150 g kostet bei A&M Angelsport 54,99 €, bei Gerlinger 68,99 € und bei Amazon 54,95 €. Die Kaufoptionen oben werden täglich aus den Händlerdaten aktualisiert und zeigen den jeweils aktuellen Preis. (Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details)