Das Wichtigste in Kürze
- Kurzantwort: Beim Wels angeln mit Pose gibt es zwei Bauarten. Die Wallerpose schwimmt an der Oberfläche und trägt den Köderfisch frei ins Wasser, die U-Pose sitzt als Unterwasserpose am Vorfach einer Grundmontage und hebt den Köder 30–150 cm über den Grund.
- Tragkraft: Wallerposen mit 50–150 g für Köderfische von 15 bis 30 cm, U-Posen mit 10–30 g Auftrieb für Wurmbündel und Köderfisch.
- Tiefe: in warmen Nächten oft im Mittelwasser, tagsüber und in kühlem Wasser dicht über dem Grund.
- Biss: Die Pose taucht ab und zieht davon. Sobald die Schnur zügig abläuft, Freilauf schließen, Schnur straffen und mit mehreren kräftigen Zügen anschlagen.
- Recht: Lebende Köderfische sind in Deutschland nicht zulässig. Nachtangeln und Boot regelt die Gewässerordnung.
Welche Pose für Wels? Die zwei Bauarten
Beim Wels hat die Pose zwei Aufgaben. Sie hält den Köder in einer bestimmten Höhe, und sie zeigt den Biss. Die Wallerpose erledigt beides an der Oberfläche. Die U-Pose kümmert sich nur um die Höhe, den Biss meldet bei ihr die Rute.

| Wallerpose | U-Pose | |
|---|---|---|
| Sitz | an der Oberfläche | unter Wasser am Vorfach |
| Tragkraft bzw. Auftrieb | meist 50–150 g, für Drift und Abspannen bis über 200 g | meist 10–30 g, je nach Köder bis 60 g |
| Köderhöhe | frei über den Stopper einstellbar | 30–150 cm über Grund, über die Vorfachlängen |
| Bissanzeige | die Pose selbst | Rutenspitze, Freilauf, Bissanzeiger |
| Stark bei | Krautkanten, Flachwasser in Sommernächten, Treiben im Fluss | Kraut- und Schlammgrund, Buhnenfeld, Steinpackung |
| Schwach bei | starker Strömung und Seitenwind | Fischen, die hoch im Wasser jagen |
Viele Welsangler kombinieren beide. Eine Rute mit Wallerpose deckt das Mittelwasser ab, eine Grundmontage mit U-Pose die Zone über dem Grund. So bleiben beide Höhen besetzt, bis klar ist, wo die Fische in der Nacht fressen.
Die Wallerpose-Montage von oben nach unten
Die Wallerpose ist eine große Laufpose. Ihr Körper ist meist ei- oder tropfenförmig, damit sie einen schweren Köderfisch trägt und bei Wellengang ruhig liegt. Die Spitze nimmt bei vielen Modellen ein Knicklicht auf, für die Uni Cat Warlock nennt der Handel 4,5 mm Durchmesser.
- Hauptschnur: geflochten, 0,40–0,50 mm. Sie überträgt den Anhieb auch auf Distanz ohne Dehnung.
- Stopperknoten mit Perle: legt die Tiefe fest und läuft beim Einholen durch die Rutenringe.
- Wallerpose: läuft frei auf der Schnur. Einige Modelle lassen sich zusätzlich mit einem Pin feststellen, etwa für kurze Distanzen.
- Perle und Laufblei: Das Blei sollte etwa drei Viertel der Tragkraft ausmachen. So steht die Pose aufrecht, der Köder kommt zügig auf Tiefe, und es bleibt Reserve, damit die Pose nicht von selbst wegtaucht.
- Wirbel: ein kräftiger Karabiner- oder Tönnchenwirbel, der zur Tragkraft des Vorfachs passt.
- Vorfach: 60–100 cm Kevlar oder Monofil von 1,0 bis 1,5 mm, ausgelegt auf rund 100 kg. Die Bürstenzähne des Welses rauen dünne Schnüre schnell auf.
- Haken: Einzelhaken 4/0 bis 8/0, beim Köderfisch oft mit einem zusätzlichen Drilling in der Flanke.
Welche Tragkraft du brauchst, hängt am Köder und an den Bedingungen am Platz:
| Situation | Köder | Tragkraft |
|---|---|---|
| Stillwasser vom Ufer, wenig Wind | Köderfisch 15–20 cm | 50–80 g |
| Stillwasser, großer Köder | Köderfisch 20–30 cm | 80–120 g |
| Fluss, ruhiges Buhnenfeld, Hafen | Köderfisch 15–30 cm | 100–150 g |
| Drift vom Boot, abgespannte Montage | Köderfisch 20–30 cm | 150 g und mehr |
Eine zu schwache Pose wird vom Köderfisch nach unten gezogen, sobald er im Wasser schwer wird. Eine zu starke Pose bremst den abtauchenden Wels und steht bei Wind wie ein Segel im Wasser. Im Zweifel nimmst du die nächstkleinere Stufe und gleichst mit dem Blei aus.
Die richtige Tiefe für den Köderfisch
Der Wels jagt mit Seitenlinie und Barteln. In warmen Nächten schwimmt er über große Flächen und frisst in jeder Wasserschicht, oft auch dicht unter der Oberfläche. Tagsüber und in kühlem Wasser hält er sich näher am Grund.
| Situation | Köderfisch hängt | Typische Stelle |
|---|---|---|
| Sommernacht über 20 °C | im Mittelwasser oder im oberen Drittel | Flachwasser, Krautkante, Seerosenfeld |
| Abend und Morgengrauen | Mittelwasser | Übergang von flach zu tief |
| Tag, trübes Wasser | untere Hälfte | Kante, Kolk, Hafenbecken |
| Wasser unter 15 °C | 30–50 cm über Grund | tiefe Kanten, ruhige Zonen |
Zum Einstellen hängst du statt des Köders ein schweres Lotblei an den Wirbel, wirfst an die Zielstelle und verschiebst den Stopper so lange, bis die Pose gerade steht. Jetzt kennst du die Wassertiefe und schiebst den Stopper um so viel nach unten, wie der Köder über dem Grund stehen soll. Im Fluss lotest du die Stelle bei Tageslicht aus, weil sich das Buhnenfeld im Dunkeln schlecht einschätzen lässt.
Die U-Posen-Montage: Köder über dem Grund
Die U-Pose verbindet die Grundmontage mit einem schwebenden Köder. Das Grundblei hält die Montage an der Kante oder im Kolk, die U-Pose hebt den Köder an, und er bewegt sich in der leichten Strömung.
Der Aufbau:
- Hauptschnur mit Laufblei von 100–200 g, davor eine Perle als Knotenschutz. In hängerreichen Stellen sitzt das Blei an einer dünneren Abreißschnur, die bei einem Hänger reißt, während Vorfach und Fisch dranbleiben.
- Wirbel und ein Vorfach von 150–200 cm.
- U-Pose mit 10–30 g Auftrieb, mit Stopperperlen auf dem Vorfach fixiert.
- Haken am Ende des Vorfachs, rund 30 bis 60 cm unterhalb der U-Pose.
Die Höhe des Köders über Grund ergibt sich aus einer einfachen Rechnung. Du nimmst den Abstand vom Blei bis zur U-Pose und ziehst den Abstand von der U-Pose bis zum Haken ab. Bei 150 cm und 50 cm steht der Köder etwa einen Meter über dem Grund. In der Strömung legt sich das Vorfach schräg, der Köder steht dann tiefer.
Der Auftrieb richtet sich nach dem Köder. Er muss das Gewicht des Köders im Wasser sicher tragen, sonst liegt der Köder trotz U-Pose am Grund.
| Köder | Auftrieb der U-Pose |
|---|---|
| Tauwurmbündel | 15–30 g |
| Tintenfisch- oder Calamaristück | 10–20 g |
| Köderfisch 15–20 cm | 20–30 g |
| Köderfisch über 20 cm | 30 g und mehr |
Balzer bietet seine fertigen Adrenalin-Cat-Vorfächer für Wurmbündel mit 20 und 30 g Auftrieb an, die Varianten für Köderfisch mit 25 und 35 g. Teste neue Kombinationen im flachen Uferwasser, bevor du auswirfst. Steht der Köder dort sichtbar über dem Grund, passt der Auftrieb.
Drei Bauteile decken die Posenangelei auf Wels ab. Die Uni Cat Warlock mit 100 g ist eine robuste Wallerpose mit Knicklichtaufnahme. Die Black Cat EVA U-Pose mit 20 g und 10 cm Länge ist eine schlanke Unterwasserpose aus Schaum. Das Balzer Adrenalin Cat Köfi-Vorfach ist fertig gebunden, 200 cm lang, auf 100 kg Tragkraft ausgelegt und mit einer 25-g-U-Pose, Einzelhaken und Drilling ausgestattet.
Mit oder ohne U-Pose?
Ob der Köder am Grund liegt oder darüber steht, entscheidet der Platz:
| Situation | Ohne U-Pose, Köder am Grund | Mit U-Pose, Köder darüber |
|---|---|---|
| Grund | sauberer Kies, Sand, Lehm | Kraut, Schlamm, Laub, Steine |
| Strömung | stark, etwa im Kolk am Buhnenkopf | leicht bis mäßig |
| Köder | Tauwurmbündel, Pellets, Fischfetzen | Köderfisch, Wurmbündel, Tintenfisch |
| Ziel | Wels, der am Grund sucht | Wels, der knapp über dem Grund jagt |
Ohne U-Pose liegt der Köder direkt am Grund. Das ist die bessere Wahl in starker Strömung, weil sich ein langes Vorfach mit Auftriebskörper dort um das Blei wickelt, und für Köder, die der Wels über den Geruch am Boden findet. Über Kraut, Schlamm und Laub verschwindet derselbe Köder dagegen im Bewuchs. Dort hebt die U-Pose ihn heraus und macht ihn über die Bewegung auffällig. Welcher Köder für welche Situation passt, ordnet der Ratgeber Welcher Köder für Wels? ausführlich ein.
Abspannen und Bojenmontage
Im Stillwasser lässt sich eine Posenmontage auch fest an einem Punkt halten. Beim Abspannen wird die Hauptschnur über eine Abreißschnur an einer Boje, einem Ast oder einem Stab am anderen Ufer befestigt. Der Köder hängt unter einer Wallerpose oder an einer U-Pose genau an der gewünschten Stelle. Beißt ein Wels, reißt die Abreißschnur, und der Fisch hängt direkt an der Rute.
Der Vorteil ist die Präzision. Der Köder bleibt über Stunden an einer Krautkante oder über einem Loch, ohne dass Wind oder Drift ihn verschieben. Der Nachteil liegt im Aufwand. Die Montage wird meist mit dem Boot ausgebracht, und viele Gewässerordnungen untersagen Bojen, Futterboote oder das Ausfahren von Montagen. Wie die Technik am See aufgebaut wird, steht im Ratgeber Wels angeln am See.
Biss erkennen und Anhieb setzen
Ein Wels nimmt den Köder meist ohne langes Zögern. An der Wallerpose zeigt sich ein Biss auf drei Arten:
- Die Pose zuckt oder kreiselt. Der Wels hat den Köder angestoßen oder eingesaugt. Jetzt noch nicht anschlagen.
- Die Pose taucht ab und wandert. Der Fisch schwimmt mit dem Köder davon, die Schnur läuft vom Freilauf.
- Die Pose legt sich flach oder steigt. Der Wels ist mit dem Köder nach oben geschwommen. Die Schnur hängt durch und muss sofort eingeholt werden.
Den Anhieb setzt du, wenn die Schnur zügig und gleichmäßig abläuft. Freilauf schließen oder Bremse zudrehen, die Schnur einkurbeln, bis du den Fisch spürst, und dann mit mehreren kräftigen Zügen anschlagen. Das Maul des Welses ist hart, ein einzelner weicher Anhieb setzt einen großen Haken selten.
An der U-Pose meldet sich der Biss an der Rutenspitze und am Freilauf. Weil das Blei am Grund liegt, hakt sich ein Teil der Fische beim Abziehen bereits selbst an. Trotzdem gilt dieselbe Regel: Schnur straff, dann kräftig nachsetzen.
Wo und wann die Posenangelei auf Wels fängt
| Stelle | Bauart | Darauf achten |
|---|---|---|
| Krautkante und Seerosenfeld | Wallerpose | Köder knapp vor die Kante treiben lassen |
| Flaches Plateau im See | Wallerpose | nachts im Mittelwasser, tagsüber meiden |
| Buhnenfeld am Fluss | U-Pose, Wallerpose im ruhigen Feld | Kehrströmung nutzt die Pose als Treiber |
| Hafenbecken | beide | ruhiges, tiefes Wasser, oft Spundwände als Struktur |
| Kolk und tiefe Kante | U-Pose | Köder knapp über dem Hängergrund |
| Schlammiger Teich oder Altarm | U-Pose | Köder über Schlamm und Laub |
Die Posenangelei läuft am besten in warmen Nächten zwischen Juni und August, wenn der Wels über große Flächen jagt und dabei auch hoch im Wasser frisst. Im Frühjahr und Herbst bringt die U-Pose an tiefen Kanten mehr, weil die Fische dann tiefer stehen. Wie sich das Zeitfenster über das Jahr verschiebt, zeigt der Ratgeber Waller angeln: beste Zeit.
Gerät: Rute, Rolle, Schnur
Die Posenmontage braucht dasselbe kräftige Gerät wie jede andere Welsangelei, weil der Drill an Kraut und Steinen entschieden wird.
- Rute: 2,70–3,30 m mit 100 bis 300 g Wurfgewicht. Die Länge hilft beim Anhieb auf Distanz und beim Führen des Fisches am Krautrand.
- Rolle: Stationärrolle ab Größe 6000, im Fluss eher 8000, am besten mit Freilauf, damit der Wels ohne Widerstand abziehen kann.
- Schnur: geflochten 0,40–0,50 mm, rund 50 kg Tragkraft und mehr, mindestens 200 m auf der Spule.
- Knicklichter: passend zur Aufnahme der Pose, dazu eine Kopflampe mit Rotlicht, um die Fische im Flachwasser nicht zu verscheuchen.
Typische Fehler beim Welsangeln mit Pose
- Zu schwache Pose: Der Köderfisch zieht sie nach und nach unter Wasser, und jede Bewegung sieht aus wie ein Biss.
- Tiefe geschätzt: Ohne Ausloten hängt der Köder entweder im Kraut oder einen Meter über den Fischen.
- Zu kurzes U-Posen-Vorfach: Unter 100 cm hebt die U-Pose den Köder kaum über Kraut und Schlamm.
- Anhieb in das erste Zucken: Der Wels hat den Köder noch nicht richtig im Maul, und der Haken greift ins Leere.
- Bremse zu fest: Der erste Schub eines großen Welses reißt eine geschlossene Bremse aus der Hand oder sprengt das Vorfach.
Fazit: zwei Höhen, zwei Ruten
Bau für den nächsten Welsansitz eine Wallerpose mit 80 bis 100 g, dazu ein Laufblei mit rund drei Vierteln der Tragkraft, 80 cm Kevlarvorfach und einen toten Köderfisch von 20 cm. Stell den Köder in einer warmen Nacht ins Mittelwasser vor eine Krautkante. Die zweite Rute bekommt eine Grundmontage mit U-Pose, 150 cm Vorfach und ein Tauwurmbündel einen knappen Meter über dem Grund. So sind beide Zonen besetzt, und nach den ersten Bissen weißt du, in welcher Höhe die Welse an diesem Gewässer fressen.
Häufige Fragen
Welche Pose braucht man zum Welsangeln?
Für einen Köderfisch, der frei im Wasser hängen soll, eine Wallerpose mit 50 bis 150 g Tragkraft, meist in Ei- oder Tropfenform und mit Aufnahme für ein Knicklicht. Soll der Köder knapp über dem Grund stehen, nimmst du eine U-Pose, also eine Unterwasserpose mit 10 bis 30 g Auftrieb, die am Vorfach einer Grundmontage sitzt. Beide Bauarten werden oft parallel gefischt, eine Rute oben, eine unten.
Wie viel Tragkraft braucht eine Wallerpose?
Am Ufer im Stillwasser reichen 50 bis 80 g für Köderfische von 15 bis 20 cm. Größere Köderfische bis 30 cm brauchen 80 bis 120 g, im Fluss und bei Wind sind 100 bis 150 g üblich. Für die Drift vom Boot und für abgespannte Montagen gibt es Wallerposen mit 200 g und mehr. Das Blei auf der Schnur sollte etwa drei Viertel der Tragkraft ausmachen.
Was ist eine U-Pose und wie funktioniert sie?
Die U-Pose ist ein Auftriebskörper aus Schaum oder Hartplastik, der unter Wasser am Vorfach sitzt. Ein Grundblei hält die Montage am Platz, die U-Pose zieht das Vorfach nach oben, und der Köder hängt darunter in einer festen Höhe über dem Grund. So bleibt er über Kraut, Schlamm und Steinen sichtbar und bewegt sich in der leichten Strömung.
Wie hoch über Grund sollte der Köder mit U-Pose stehen?
Als Richtwert 30 bis 150 cm. Über Schlamm und Kraut reichen meist 50 bis 100 cm, damit der Köder frei steht. Die Höhe rechnest du aus den Abständen: Vom Blei bis zur U-Pose zum Beispiel 150 cm, von der U-Pose bis zum Haken 50 cm, dann steht der Köder ungefähr einen Meter über Grund. In der Strömung liegt das Vorfach schräg, und der Köder steht etwas tiefer.
Wie tief stellt man die Wallerpose ein?
In warmen Sommernächten hängt der Köderfisch meist im Mittelwasser oder im oberen Drittel, weil der Wels dann im ganzen Wasserkörper jagt. Tagsüber und bei kühlerem Wasser gehört er tiefer, dicht über den Grund. Lote die Stelle vorher mit einem schweren Blei aus und stelle den Stopper danach ein.
Wann setzt man den Anhieb beim Wels an der Pose?
Sobald die Pose abgetaucht ist und die Schnur zügig und gleichmäßig abläuft. Dann schließt du den Freilauf, nimmst die Schnur straff und schlägst mit mehreren kräftigen Zügen an, weil der Haken im harten Maul des Welses Kraft braucht. Ein Anhieb in das erste Zucken der Pose zieht den Köder meist nur aus dem Maul.
Kann man vom Ufer mit der Wallerpose auf Wels angeln?
Ja, gerade im Stillwasser und an ruhigen Flussabschnitten. Die Pose wird ausgeworfen oder mit dem Wind an die Zielstelle getrieben, etwa an eine Krautkante oder vor ein Seerosenfeld. Mit dem Boot ausgebrachte und abgespannte Posenmontagen sind nur erlaubt, wo die Gewässerordnung Bootsangeln und das Ausbringen zulässt.
Welche Köder eignen sich für die Posenmontage auf Wels?
An der Wallerpose vor allem tote Köderfische von 15 bis 30 cm, etwa Rotauge, Brasse oder Karausche, wo sie erlaubt ist. An der U-Pose zusätzlich Tauwurmbündel und Tintenfischstücke, die durch den Auftrieb über dem Grund stehen. Lebende Köderfische sind in Deutschland nicht zulässig.