Savage Gear Deviator Swim

Preisentwicklung

AngelPlatz
11 €12 €13 €13 €20.09.2628.09.2606.10.2614.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 12,29 € (20.09.2026)

Jerkbait · Savage Gear

Savage Gear Deviator Swim (Jerkbait)

  • Breite Gleitaktion ohne Tauchschaufel, mit Seitenblitzen beim Twitchen
  • Drei Größen von 10,5 bis 14 cm, alle langsam sinkend
  • Durchgehender Draht vom Kopf bis zum Heck plus eingebaute Klickrassel
  • 50 g auf 12,5 cm Körperlänge: fliegt an Spinn- und Baitcastgerät weit
  • Preis ab rund 12 €, deutlich unter den großen Glidebaits

ab 12,29 €

Preise: Stand 14.10.2026 (Amazon: 14.10.2026, 15:36 MESZ), inkl. MwSt., ohne Gewähr · Details

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Der Preis ändert sich für dich nicht.

Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 20. September 2026

Technische Daten

Modell Savage Gear Deviator Swim 12,5 cm, hier in der Farbe Chrome Perch
Ködertyp Glide-Jerkbait ohne Tauchschaufel (lipless)
Länge 12,5 cm
Gewicht 50 g
Sinkverhalten Slow Sinking (langsam sinkend), im Handel als SS geführt
Größen der Serie 10,5 cm/35 g · 12,5 cm/50 g · 14 cm/70 g
Lauftiefe rund 0,5 bis 1 m beim Einholen (Händlerangabe für 10,5 cm)
Aktion breites seitliches Gleiten beim gleichmäßigen Einholen, Seitenblitze beim Twitchen
Körperaufbau Durchgangsdraht (through wired) in verstärktem ABS
Geräusch eingebaute Klickrassel
Haken 10,5 cm SGY 1X BN Drilling in Größe 4
Haken 12,5 cm SGY 1X BN Drilling in Größe 1
Haken 14 cm SGY 1X BN Drilling in Größe 1/0
Anzahl Drillinge zwei (Bauch und Heck)
Heckdetail orangefarbener Kunststoffschwanz am hinteren Drilling, auf allen Produktbildern des Herstellers montiert
Wurfeigenschaft Weitwurf-Design laut Hersteller, an Spinn- und Baitcastgerät fischbar
Zielfische laut Hersteller Hecht und andere Raubfische, in der kleinen Größe auch Zander und Barsch
Schwestermodell Deviator Tail in 16,5 cm/48 g und 20 cm/87 g mit austauschbarem Gummiheck
Farben u. a. Chrome Perch, Blue Chrome, Roach, Dirty Roach, Green Silver, Firetiger, Golden Ambulance, Pike
Hersteller Savage Gear (Svendsen Sport)
EAN (12,5 cm, Chrome Perch) 5706301022479
Herstellernummer 1625293

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • Breite Gleitaktion schon beim einfachen Einholen, du brauchst keine ausgefeilte Jerk-Technik für ein fängiges Laufbild
  • Slow Sinking hält den Köder in der Pause waagerecht in der Bissphase
  • Durchgehender Draht vom Kopf zum Heck: die Belastung geht auf den Draht, nicht auf die Kunststoffschale
  • 50 g auf 12,5 cm ergeben eine Wurfweite, mit der du vom Ufer aus Fläche abdeckst
  • Drei Größen decken Zander und Barsch mit 10,5 cm bis Großhecht mit 14 cm ab
  • Mit rund 12 € kostet er ein Drittel dessen, was große Glidebaits aufrufen

Das spricht dagegen

  • Savage Gear weist die Lauftiefe nicht je Größe aus, die kursierenden 0,5 bis 1 m stammen aus Händlerangaben
  • Die Sinkrate bleibt offen, wie lange der Köder in der Pause schwebt, musst du selbst auszählen
  • Zwei Drillinge an einem 12,5-cm-Körper erschweren das schonende Abhaken beim Zurücksetzen
  • 70 g bei der 14-cm-Version verlangen eine ausgewiesene Jerk- oder Big-Bait-Rute
  • Das Laufbild ist fest eingebaut, Varianten wie beim Deviator Tail mit Wechselschwanz gibt es hier nicht

Bewertung im Detail

Aktion & Gleitverhalten 4,5
Wurfweite & Handling 4,5
Verarbeitung & Haken 4,0
Preis-Leistung 4,5

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 4,4 / 5

Glidebaits gelten als teure Spezialköder für Hechtangler mit schwerem Gerät. Der Savage Gear Deviator Swim zieht diese Bauart in den Alltag: 12,5 cm Länge, 50 g Wurfgewicht, breite Gleitaktion und ein Preis von 12,29 €. Diese Rezension ordnet ihn anhand der Herstellerangaben, der Händlerdaten und der Bauform ein.

Ein Glider ohne Tauchschaufel

Der Deviator Swim ist ein lipless Jerkbait, also ein Hartköder ohne Tauchschaufel. Was bei einem Wobbler die Schaufel leistet, übernimmt hier die Körperform: Der breite, flanke Rumpf mit abgeschrägtem Kopf drückt sich beim Zug seitlich weg.

Die Folge ist eine seitlich schwingende Bewegung beim gleichmäßigen Einholen. Savage Gear beschreibt sie auf der Produktseite zum Deviator Swim als „side shifting action“, im deutschen Händlertext heißt sie Sliding-Aktion. Für dich hat das einen praktischen Vorteil, der bei Glidebaits längst nicht selbstverständlich ist: Der Köder arbeitet schon beim einfachen Einkurbeln. Viele klassische Glider brauchen eine präzise Schlagfolge, bevor sie überhaupt gleiten.

Mit zusätzlichen Schlägen wird daraus die eigentliche Jerk-Aktion. Bei jedem Schlag kippt der Körper zur Seite weg und zeigt für einen Moment die komplette Flanke. Bei einer Farbe wie Chrome Perch ist das ein Lichtblitz, der weit trägt. Die Technik dahinter beschreibt der Ratgeber zum Twitchen, die Bewegungsfolge ist dieselbe, nur mit mehr Nachdruck.

Die drei Größen und ihre Zielfische

GrößeGewichtDrillingTypischer Einsatz
10,5 cm35 gGröße 4Zander an der Kante, Großbarsch, kleine Hechtgewässer
12,5 cm50 gGröße 1Allround auf Hecht, Ufer und Boot
14 cm70 gGröße 1/0große Gewässer, gezielt auf kapitale Hechte

Die mittlere Größe ist der Allrounder. Mit 50 g wirfst du sie an einer kräftigen Spinnrute komfortabel, sie bietet Hechten ein sattes Köderbild und bleibt gleichzeitig klein genug, dass auch ein 60er-Hecht zupackt.

Die 10,5-cm-Version ist die interessanteste für gemischte Gewässer. Sie liegt genau in dem Bereich, in dem Zander noch reagieren, und ist damit der Köder für Strecken, an denen du beide Arten erwartest.

Slow Sinking: warum die Dichte über die Bisse entscheidet

Alle drei Größen sind Slow Sinking, sie sinken also langsam und bleiben dabei waagerecht in der Wasserschicht. Diese Auslegung ist bei einem Gleitköder der wichtigste Einzelwert, und zwar aus einem einfachen Grund.

Beim Gleiten schwingt der Köder nach dem Schlag zur Seite aus. In diesem Moment steht er für einen Augenblick fast still. Ein schwimmender Köder würde jetzt nach oben steigen und aus der Zone laufen, ein schnell sinkender würde absacken. Ein langsam sinkender Körper bleibt schwebend in der Ebene, in der der Fisch steht, und genau dort kippen Hechte ihre Entscheidung.

In der Praxis übersetzt sich das in eine Faustregel: Je passiver die Fische, desto länger die Pause. Im warmen Wasser genügt eine Sekunde, im kalten Spätherbst lohnen drei bis vier. Weil Savage Gear keine Sinkrate ausweist, zählst du beim ersten Wurf selbst aus, wie viele Sekunden der Köder für einen Meter braucht.

Eine Einschränkung gehört dazu: Über dichtem Kraut ist ein langsam sinkender Köder in langen Pausen im Nachteil, weil er irgendwann eintaucht. Dort kürzt du die Pausen oder wechselst auf ein flach laufendes Modell.

Bauweise: der durchgehende Draht

Das technisch wichtigste Detail steht unscheinbar in der Produktbeschreibung: through wired, also durchgehender Draht. Von der vorderen Anbindeöse bis zum Heck läuft ein einziger Stahldraht durch den Körper, an dem auch die Hakenösen hängen.

Der Unterschied zur Alternative ist im Drill entscheidend. Bei einem Köder mit eingeschraubten Ösen wirkt die gesamte Kraft auf das Gewinde in der Kunststoffschale. Reißt eine Öse aus, hängt der Fisch nur noch am Drilling, und der geht mit. Beim Durchgangsdraht führt der Kraftfluss vom Vorfach über den Draht bis zum Haken, die Schale trägt keine Last.

Dazu kommt eine eingebaute Klickrassel. Sie erzeugt bei jedem Schlag ein hartes Klicken, das in trübem Wasser und in der Dämmerung als Fernreiz wirkt. Wie stark der Effekt ist, hängt am Gewässer: In klarem Wasser führt die Optik, in eingetrübtem Frühjahrswasser die Akustik.

Ein Detail, das auf allen Produktbildern zu sehen ist, führt Savage Gear nicht in der Feature-Liste: Am hinteren Drilling sitzt ein kleiner orangefarbener Kunststoffschwanz. Er markiert das Heck optisch und gibt einem folgenden Fisch einen Zielpunkt. Wer will, kann ihn entfernen, das Laufbild ändert sich dadurch kaum.

Haken und Vorfach

Verbaut sind SGY 1X BN Drillinge, in der 12,5-cm-Version zweimal Größe 1. Das ist eine solide Bestückung für die Köderklasse, dieselbe Familie sitzt auch am Deviator Tail.

Zwei Drillinge an einem 12,5 cm langen Körper haben dieselbe Kehrseite wie bei jedem Hechtköder dieser Bauart: Beim Zurücksetzen kostet das Lösen Zeit, und im Kescher verhakt sich gern der zweite Haken. Wer konsequent zurücksetzt, tauscht den Heckdrilling gegen einen Einzelhaken, was die Aktion kaum beeinflusst und das Abhaken deutlich vereinfacht.

Beim Vorfach führt auf Hecht kein Weg an Stahl oder Titan vorbei. Die Begründung samt Abwägung gegenüber Fluorocarbon steht im Ratgeber Fluorocarbon oder Stahlvorfach.

Rute, Rolle und Wurfweite

50 g auf 12,5 cm Körperlänge ergeben ein kompaktes Wurfgeschoss. Savage Gear weist ein Weitwurf-Design aus, und die Massenverteilung spricht dafür: Ein kurzer, schwerer Körper trudelt in der Flugphase weniger als ein langer, leichter.

Praktisch brauchst du für die 12,5-cm-Version eine kräftige Spinnrute mit 60 bis 80 g Wurfgewicht oder eine Baitcastrute vergleichbarer Klasse. Welche Rutenklasse zu welchem Ködergewicht passt, ordnet der Ratgeber zur Spinnrute für Hecht und Zander ein. Bei der 14-cm-Version mit 70 g gehst du auf 80 bis 100 g hoch.

An der Rolle genügt eine 3000er- bis 4000er-Stationärrolle mit geflochtener Schnur ab 0,15 mm. Am Baitcastgerät fällt die Präzision beim Anwerfen an Kanten leichter, eine Voraussetzung ist sie bei diesem Gewicht nicht.

Alternativen im Vergleich

ModellLängeGewichtTypBesonderheitPreisBewertung
Savage Gear Deviator Swim12,5 cm50 gGlide-JerkbaitSlow Sinking, Durchgangsdraht, Rasselab 12,29 €4,4
Savage Gear Deviator Tail16,5 cm48 gHybrid-Jerkbaitzwei Wechselschwänze, zwei Anbindeösenab 14,70 €4,1
Westin Swim Glidebait12 cm53 gGlidebaithandbemalt, Suspending oder Sinkingab 12,88 €4,4
Savage Gear 3D Glide Roach17 cm78 gGlidebait, Line ThruWeichkörper, Schnur läuft durchab 19,36 €4,3

Amazon-Preise: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details

Die vier Köder gleiten alle, unterscheiden sich aber im Anspruch. Der Westin Swim ist der direkte Konkurrent in fast identischen Maßen, handbemalt und in zwei Auftriebsvarianten, kostet dafür mehr. Der Deviator Tail und der 3D Glide Roach spielen eine Klasse größer und verlangen schwereres Gerät. Der Deviator Swim ist der Einstieg ins Gleitköder-Fischen: dieselbe Bewegung, kleineres Format, unter 13 €.

Für wen sich der Deviator Swim lohnt

Er passt zu Hechtanglern, die mit normalem Spinngerät ins Gleitköder-Fischen einsteigen wollen. Wer bisher Gummifisch und Wobbler fischt und wissen will, ob die breite Gleitbewegung an seinem Gewässer zieht, bekommt hier die volle Aktion zum Preis eines besseren Gummifisch-Sets, ohne in eine Big-Bait-Rute investieren zu müssen.

Auch für gemischte Strecken ist er ein Kandidat, weil die 10,5-cm-Version Zander und große Barsche mit abdeckt. Welche Farbe wann sinnvoll ist, klärt der Ratgeber zur Gummifischfarbe je nach Wetter, dessen Logik auch für Hartköder trägt.

Weniger passend ist er für tiefes, grundnahes Fischen. Bei rund einem Meter Lauftiefe erreichst du die Zanderzone von vier Metern nur über lange Absinkphasen, und dort arbeitet ein Gummifisch am Jigkopf sauberer. Wer ein variables Laufbild sucht, findet es beim Deviator Tail mit seinen Wechselschwänzen.

Einordnung: Gleitköder-Aktion zum Gummifisch-Preis

Datenbasiert betrachtet liefert der Deviator Swim die zentralen Merkmale eines guten Gliders: breite Gleitaktion, Slow Sinking für die entscheidende Pause, Durchgangsdraht für die Haltbarkeit im Drill und eine Klickrassel als Fernreiz. Drei Größen von 10,5 bis 14 cm decken Zander bis Großhecht ab, und mit rund 12 € liegt er dort, wo sonst einfache Gummiköder-Sets stehen.

Offen bleiben zwei Werte, die Savage Gear nicht ausweist: Lauftiefe je Größe und Sinkrate. Beides musst du am Wasser selbst auszählen. Wer ein einstellbares Laufbild will, greift zum größeren Deviator Tail.

Mit 4,4 von 5 ist er die Empfehlung für Hechtangler, die einen fängigen Gleitköder für normales Spinngerät suchen und keinen dreistelligen Betrag in eine Köderbox mit Big Baits stecken wollen.

Ähnliche Kunstköder in dieser Preisklasse

Zur Rangliste Kunstköder →

Häufige Fragen

Welche Größen gibt es vom Savage Gear Deviator Swim?

Savage Gear führt drei Größen: 10,5 cm mit 35 g, 12,5 cm mit 50 g und 14 cm mit 70 g. Alle drei sind langsam sinkend ausgelegt und tragen zwei Drillinge, in Größe 4, 1 und 1/0. Darüber schließt das Schwestermodell Deviator Tail mit 16,5 und 20 cm an.

Wie tief läuft der Deviator Swim?

Händler nennen für die 10,5-cm-Version rund 0,5 bis 1 m beim gleichmäßigen Einholen. Savage Gear selbst weist keine Lauftiefe je Größe aus. Weil der Köder langsam sinkt, bestimmst du die Starttiefe ohnehin über die Absinkzeit nach dem Wurf: Je länger du wartest, desto tiefer beginnt dein Einholen.

Was bedeutet Slow Sinking beim Deviator Swim?

Slow Sinking heißt, dass der Köder in der Pause langsam nach unten sinkt und dabei waagerecht in der Wasserschicht bleibt. Ein schwimmender Köder käme in der Pause sofort hoch, ein schnell sinkender wäre im Kraut. Die langsame Absinkphase ist die Phase, in der Hechte am häufigsten zupacken.

Wie führt man den Savage Gear Deviator Swim?

Zwei Wege funktionieren. Gleichmäßiges Einholen erzeugt die seitliche Gleitbewegung ganz von allein, das ist der Einstieg. Für mehr Reiz gibst du zwei bis drei kurze Schläge mit der Rutenspitze und legst danach eine Pause von ein bis zwei Sekunden ein. Beim Schlag kippt der Köder zur Seite weg und zeigt die volle Flanke.

Was unterscheidet den Deviator Swim vom Deviator Tail?

Der Deviator Swim ist ein reiner Hartköder in 10,5 bis 14 cm mit festem Laufbild. Der Deviator Tail baut auf derselben Formensprache auf, ist mit 16,5 und 20 cm deutlich größer und trägt ein austauschbares Gummiheck mit zwei mitgelieferten Schwänzen. Der Swim ist der günstigere und handlichere Köder, der Tail der vielseitigere.

Welche Rute passt zum Deviator Swim?

Für die 12,5-cm-Version mit 50 g reicht eine kräftige Spinnrute mit 60 bis 80 g Wurfgewicht, am Baitcastgerät eine Rute in vergleichbarer Klasse. Die 14-cm-Version mit 70 g gehört an eine Rute ab 80 bis 100 g. Die kleine 10,5-cm-Größe mit 35 g fischst du an einer normalen Hechtrute mit 40 bis 60 g.

Brauche ich ein Stahlvorfach für den Deviator Swim?

Auf Hecht ja. Bei einem Köder dieser Größe sitzt die Vorfachschnur beim Biss regelmäßig zwischen den Zähnen. Üblich sind 7x7-Stahlvorfächer oder Titan in 30 bis 50 cm Länge. Beim gezielten Zanderangeln mit der 10,5-cm-Version ist Fluorocarbon ab 0,50 mm eine Option, sobald Hecht im Gewässer steht, ist Stahl die sichere Wahl.

Fängt der Deviator Swim auch Zander und Barsch?

Die 10,5-cm-Version mit 35 g ist dafür gut geeignet. Über Kanten und Rinnen führst du sie langsam mit kurzen Schlägen, das Gleiten reizt auch Zander. Für die klassische Zandertiefe ab drei Metern bleibt der Gummifisch am Jigkopf präziser, weil du dort Grundkontakt hältst. Große Barsche nehmen den Köder an offenen Flächen ebenfalls.

Wozu dient der orangefarbene Schwanz am Heck?

Auf den Produktbildern sitzt am hinteren Drilling ein kleiner orangefarbener Kunststoffschwanz. Er wirkt als Zielpunkt, auf den ein nachfolgender Fisch seine Attacke ausrichtet, und macht das Heck des Köders auch aus der Distanz sichtbar. Savage Gear führt ihn in der offiziellen Feature-Liste nicht eigens auf.

Hält die Konstruktion des Deviator Swim einem großen Hecht stand?

Der Köder ist mit durchgehendem Draht gebaut, das heißt: Von der vorderen Öse bis zum Heck läuft ein Stahldraht durch den Körper, an dem auch die Hakenösen hängen. Die Kraft eines Fisches wirkt damit auf den Draht und nicht auf die geschraubten Ösen einer Kunststoffschale. Das ist die haltbarste Bauweise bei Hartködern.

Passende Ratgeber zum Thema