Savage Gear Easy Rider 300

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Schlauchboot · Savage Gear

Savage Gear Easy Rider 300 (Schlauchboot)

  • 484 kg Traglast bei 3 m Länge: zwei Angler plus Motor, Batterie und komplettes Gerät
  • Aufblasbarer Drop-Stitch-Boden mit 1,0 bar, du stehst darauf wie auf einem Festrumpf
  • V-Kiel für spürbar ruhigeren Lauf unter Motor als ein Flachboden-Schlauchboot
  • Zwei Aluminium-Sitzbänke, eine davon mit 106-cm-Messlatte für den Fangfisch
  • Bis 10 PS zugelassen und damit in Deutschland führerscheinfrei fahrbar

ca. 1.050 €

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Der Preis ändert sich für dich nicht.

Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 3. September 2026

Technische Daten

Modell Easy Rider 300, Artikelnummer 1618186
Außenmaße 300 × 170 cm
Innenbreite 85 bis 86 cm
Schlauchdurchmesser 42 cm
Bootsgewicht 46,6 kg
Maximale Traglast 484 kg
Maximale Personenzahl 2
Maximale Motorleistung 10 PS / 7,46 kW (Außenborder, nicht im Lieferumfang)
Material PVC, 0,90 mm Wandstärke
Luftkammern 3, mit Überdruckventilen
Boden aufblasbarer Drop-Stitch-Boden, herausnehmbar, rutschfeste EVA-Schicht
Rumpfform V-Kiel
Betriebsdruck 0,30 bar (Schläuche) und 1,00 bar (Boden)
Sitzbänke 2 aus Aluminium, eine mit 106-cm-Messlatteneinsatz
Ruder Aluminium, im Lieferumfang
Tragegriffe 7
Halterungen Gurte für Batterie und Kraftstofftank, Schutz-Pads am Boden
Taschen 2 feste EVA-Taschen mit Befestigungssystem
Pumpe Doppelhub-Fußpumpe (Auf- und Abpumpen)
Weiterer Lieferumfang Reparaturset, Nylonseil, faltbare Tragetasche, Bedienungsanleitung
Farbe Schwarz/Orange, Carbon-Optik
Packmaß weist Savage Gear nicht aus

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • 484 kg Traglast lassen echten Spielraum: zwei Angler, Außenborder, Batterie, Echolot und Gerät passen zusammen hinein
  • Der Drop-Stitch-Boden mit 1,0 bar ergibt eine steife, ebene Standfläche, auf der du im Stehen werfen kannst
  • V-Kiel statt Flachboden: das Boot schneidet unter Motor durch die Welle und schlägt weniger
  • 42 cm Schlauchdurchmesser geben viel Auftrieb an den Seiten und machen das Boot beim Einsteigen kippstabil
  • Zwei Aluminium-Sitzbänke sind formstabiler und leichter als die üblichen Sperrholzbretter
  • Die 106-cm-Messlatte in der Sitzbank misst den Fisch, ohne dass du extra Gerät mitnehmen musst
  • Sieben Tragegriffe verteilen sich sinnvoll über den Rumpf, das Tragen zu zweit gelingt damit ordentlich
  • Drei getrennte Luftkammern mit Überdruckventilen sind eine echte Sicherheitsreserve

Das spricht dagegen

  • 46,6 kg Bootsgewicht: das trägst du nicht allein zum Wasser, und ein Fußweg über 100 m wird zur Planungsaufgabe
  • Savage Gear weist kein Packmaß aus, ob das Boot samt Zubehör in deinen Kofferraum passt, musst du beim Händler klären
  • Motor, Batterie und Echolot-Halterung fehlen komplett, realistisch kommen mehrere hundert Euro obendrauf
  • 0,90 mm PVC ist solide Mittelklasse, hochwertige Angelschlauchboote arbeiten mit 1,2 mm Material oder Hypalon
  • Aufbau mit Fußpumpe dauert je nach Übung 15 bis 25 Minuten, ein Elektrokompressor gehört nicht dazu

Bewertung im Detail

Ausstattung 4,5
Traglast & Stabilität 4,5
Transport & Aufbau 3,0
Preis-Leistung 3,5

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 3,9 / 5

Das Savage Gear Easy Rider 300 ist ein 3 Meter langes Schlauchboot für zwei Angler, ausgelegt auf Außenborder bis 10 PS und mit 484 kg Traglast angegeben. Es tritt gegen die etablierten Marken im Segment der aufblasbaren Angelboote an und kostet aktuell . Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben, die Ausstattung und der Marktpreis.

Was das Easy Rider 300 ist und für wen es gedacht ist

Savage Gear hat sein Bootsprogramm in den vergangenen Jahren ausgebaut, vom einfachen Belly Boat bis zum motorisierten Kajak. Das Easy Rider 300 ist darin das klassische Schlauchboot: ein aufblasbarer Rumpf mit V-Kiel, festem Boden, zwei Sitzbänken und Heckspiegel für den Motor.

Gedacht ist es für Angler, die zu zweit auf See, Fluss oder Kanal unterwegs sein wollen, ohne Liegeplatz, Trailer und Festrumpfboot. Typische Einsätze sind das Schleppangeln auf Hecht, Vertikalangeln auf Zander an der Kante und das Befischen von Uferbereichen, an die man vom Land nicht herankommt.

Die Traglast in Alltagsgrößen gerechnet

484 kg klingen nach viel. Rechnet man den typischen Einsatz durch, bleibt trotzdem weniger Reserve, als die Zahl vermuten lässt:

PositionGewicht
Zwei Anglerrund 180 kg
Außenborder 5 PS (Benzin)rund 27 kg
Batterie 12 V / 100 Ah (bei E-Motor)rund 25 kg
Tank, Ruder, Anker, Kescherrund 20 kg
Zwei Rutentaschen mit Gerät und Ködernrund 25 kg
Summerund 277 kg

Es bleiben also gut 200 kg Reserve, und das ist genau der Punkt: Ein Boot, das seine Traglast auf dem Papier ausreizt, liegt tief im Wasser und wird bei Welle unruhig. Mit 484 kg Freigabe fährst du im typischen Angelbetrieb dauerhaft im komfortablen Bereich. Für ein 3-Meter-Boot ist das ein guter Wert.

Der Drop-Stitch-Boden: das entscheidende Bauteil

Bei aufblasbaren Booten trennt sich am Boden die Spreu vom Weizen. Einfache Modelle haben Lattenroste aus Sperrholz oder gar nur eine Bodenplane, die im Betrieb durchhängt. Das Easy Rider 300 hat einen Drop-Stitch-Boden.

Die Technik dahinter: Ober- und Unterseite der Bodenkammer sind durch tausende feine Fäden verbunden. Beim Aufpumpen ziehen diese Fäden die Flächen zusammen, statt dass sich die Kammer rund aufbläht. Deshalb verträgt der Boden viel höheren Druck als die Schläuche, beim Easy Rider 1,0 bar gegenüber 0,30 bar. Bei diesem Druck ist die Fläche so steif, dass sie sich anfühlt wie ein fester Boden.

Praktisch heißt das: Du kannst im Stehen werfen. Für das Spinnfischen vom Boot ist das ein anderer Sport als sitzend zu angeln, weil du weiter siehst, präziser wirfst und den Köder besser führst. Die aufgeraute EVA-Schicht auf dem Boden sorgt dabei für Halt bei Nässe. Zusätzlich lässt sich der Boden herausnehmen, was das Trocknen und die Reinigung nach der Saison erleichtert.

V-Kiel: warum die Rumpfform zählt

Viele einfache Schlauchboote haben einen flachen Boden. Der ist billig zu bauen und im Stand kippstabil, schlägt unter Motor aber bei jeder Welle hart auf. Das Easy Rider 300 hat einen V-Kiel, der Rumpf ist also in Längsrichtung leicht keilförmig.

Das bringt zwei Dinge. Erstens schneidet der Kiel durch die Welle, statt darauf zu klatschen. Bei 10 PS und Fahrtwind auf einem größeren See macht das den Unterschied zwischen fahren und durchgeschüttelt werden. Zweitens hält der Kiel das Boot in der Spur, gerade beim Schleppangeln mit konstanter langsamer Fahrt.

Die 42 cm Schlauchdurchmesser ergänzen das nach oben: Viel Volumen an den Seiten heißt viel Auftrieb genau dort, wo du beim Einsteigen und beim Drill Gewicht verlagerst.

Motorisierung und Rechtslage in Deutschland

Die Freigabe bis 10 PS / 7,46 kW ist bewusst gesetzt, denn sie liegt unter der deutschen Führerscheingrenze. Auf Binnenschifffahrtsstraßen beginnt die Pflicht zum Sportbootführerschein laut ELWIS, dem Informationsdienst der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, bei mehr als 11,03 kW (15 PS). Mit dem maximal zulässigen Motor fährst du das Easy Rider 300 dort also ohne Schein.

Zwei Einschränkungen gehören dazu:

  • Auf dem Rhein gelten strengere Werte, dort setzt die Führerscheinpflicht schon deutlich früher an. Bei Elektromotoren liegt die Grenze bei 7,5 kW Dauerleistung.
  • Ab 2,21 kW (3 PS) greift auf Binnenschifffahrtsstraßen die Kennzeichnungspflicht für Kleinfahrzeuge. Ein 10-PS-Außenborder bedeutet also ein amtliches oder amtlich anerkanntes Kennzeichen. Anträge laufen über die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter oder über ADAC, DMYV und DSV, den Zugang zum Online-Antrag der WSV findest du bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt.

Landesgewässer und Seen wie der Bodensee haben eigene Vorschriften, die von den Bundesregeln abweichen. Kläre die Lage für dein Gewässer vor dem Kauf.

Ausstattung: wo Savage Gear mitdenkt

Drei Details heben das Boot über den Standard:

Aluminium-Sitzbänke statt der üblichen lackierten Sperrholzbretter. Alu quillt nicht auf, wenn der Lack irgendwann eine Macke bekommt, und ist bei gleicher Steifigkeit leichter. Über die Jahre ist das der haltbarere Ansatz.

Eine 106-cm-Messlatte ist in eine der Sitzbänke eingelassen. Ein Detail, das ein Angler ausgedacht hat: Du misst deinen Hecht direkt auf der Bank, ohne Maßband zu suchen, und legst ihn danach zurück. Für die Kontrolle des Mindestmaßes am Wasser ist das praktischer, als es klingt.

Sieben Tragegriffe und Gurte für Batterie und Kraftstofftank. Die Gurte verhindern, dass eine 25-kg-Batterie bei Welle durchs Boot rutscht, was in einem Schlauchboot mehr als ein Schönheitsfehler wäre.

Dazu kommen die zwei festen EVA-Taschen mit Befestigungssystem, die Doppelhub-Fußpumpe, ein Reparaturset, Aluminium-Ruder und eine faltbare Tragetasche.

Wo die Grenzen liegen

Der härteste Punkt ist das Bootsgewicht von 46,6 kg. Das ist kein Boot, das du allein aus dem Auto hebst und 200 m zum Wasser trägst. Realistisch brauchst du eine zweite Person, eine Sackkarre oder eine Slipstelle in Autonähe. Wer allein losfahren will, ist mit einem Belly Boat wie dem Savage Gear Stealth 175 deutlich besser bedient.

Zweiter Punkt: Savage Gear weist kein Packmaß aus. Bei einem Boot, das im Kofferraum transportiert werden soll, ist das eine ärgerliche Lücke im Datenblatt. Frag beim Händler nach, bevor du bestellst.

Dritter Punkt: Die Folgekosten. Motor, Batterie, Ladegerät und eine Echolot-Halterung fehlen komplett. Wer das Boot voll ausrüstet, landet je nach Motorwahl mehrere hundert Euro über dem Kaufpreis.

Und schließlich das PVC mit 0,90 mm. Das ist solide Mittelklasse und für den Angelbetrieb ausreichend. Boote im Premiumsegment arbeiten mit 1,2 mm oder mit Hypalon, das UV-Strahlung über viele Jahre besser übersteht.

Alternativen im Vergleich

ModellTypPersonenGewichtPreisniveau
Savage Gear Easy Rider 300Schlauchboot, V-Kiel246,6 kgrund 1.050 €
Savage Gear Stealth 175Belly Boat1rund 12 kgrund 460 €
Savage Gear High Rider 185 Pro-MotorEinmann-Boot, motorisierbar1keine Angaberund 600 €
Savage Gear E-Rider 330 KayakAngelkajak1keine Angaberund 750 €

Innerhalb der Savage-Gear-Palette ist das Easy Rider 300 das einzige echte Zweimann-Boot mit Außenbordfreigabe. Wer allein fischt, spart mit Belly Boat oder Kajak beim Preis, beim Gewicht und beim Aufwand. Für die Frage, welches Echolot am Belly Boat funktioniert, haben wir einen eigenen Ratgeber.

Fazit

Das Savage Gear Easy Rider 300 ist ein durchdachtes Zweimann-Angelboot: Drop-Stitch-Boden zum Stehendwerfen, V-Kiel für ruhigen Lauf, 484 kg Traglast und eine Ausstattung, die mit Aluminium-Bänken und eingelassener Messlatte über den Standard hinausgeht. Die 10-PS-Freigabe ist klug gewählt, weil sie in Deutschland führerscheinfrei bleibt.

Mit einer Gesamtwertung von 3,9 von 5 ist es die Empfehlung für Angler, die regelmäßig zu zweit auf größere Gewässer wollen und eine Slipstelle oder Autonähe haben. Punktabzug gibt es für die 46,6 kg Transportgewicht, das fehlende Packmaß im Datenblatt und die Folgekosten für Motor und Batterie. Wer sein Zielgewässer erst noch kennenlernen will, findet in den Ratgebern Zander angeln am See und Wels angeln im See die passenden Ansätze für die ersten Ausfahrten.

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Häufige Fragen

Brauche ich für das Savage Gear Easy Rider 300 einen Bootsführerschein?

Auf deutschen Binnenschifffahrtsstraßen beginnt die Führerscheinpflicht bei mehr als 11,03 kW (15 PS). Das Easy Rider 300 ist auf 10 PS begrenzt, mit einem passenden Außenborder fährst du es dort also führerscheinfrei. Ausnahmen gelten unter anderem auf dem Rhein sowie auf Landesgewässern mit eigenen Regeln, etwa dem Bodensee. Prüfe die Vorschriften deines Gewässers immer vorab.

Muss das Boot ein Kennzeichen führen?

Sobald der Motor mehr als 2,21 kW (3 PS) leistet, gilt auf Binnenschifffahrtsstraßen die Kennzeichnungspflicht nach der Kleinfahrzeugkennzeichnungsverordnung. Bei einem 10-PS-Außenborder brauchst du also ein amtliches oder amtlich anerkanntes Kennzeichen, ausgegeben von den Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern oder von Verbänden wie ADAC, DMYV und DSV.

Wie viele Personen passen in das Easy Rider 300?

Savage Gear gibt zwei Personen als Maximum an. Bei 300 cm Länge und 85 cm Innenbreite ist das realistisch: Zwei Angler sitzen bequem, einer kann werfen, während der andere den Motor bedient. Mit drei Personen wird es auf dieser Fläche eng, und die Herstellerfreigabe deckt es nicht ab.

Was ist ein Drop-Stitch-Boden und warum ist er wichtig?

Bei einem Drop-Stitch-Boden sind Ober- und Unterseite durch tausende Fäden miteinander verbunden. Dadurch bleibt der Boden auch bei hohem Druck flach statt rund und wird sehr steif. Beim Easy Rider 300 wird er mit 1,0 bar aufgepumpt, drei- bis viermal so viel wie die Schläuche. Das Ergebnis ist eine ebene Standfläche, auf der du im Stehen werfen kannst.

Wie schwer ist das Boot und passt es in einen Kofferraum?

Das Boot wiegt 46,6 kg. Zusammengepackt in der mitgelieferten Tragetasche passt es in einen normalen Kombi-Kofferraum, Savage Gear weist allerdings kein exaktes Packmaß aus. Zum Tragen brauchst du realistisch eine zweite Person oder eine Sackkarre, insbesondere wenn Motor und Batterie noch dazukommen.

Welchen Motor kann ich am Easy Rider 300 fahren?

Maximal 10 PS beziehungsweise 7,46 kW als Außenborder, der Motor gehört nicht zum Lieferumfang. In der Praxis fahren viele Angler kleinere Benziner mit 4 bis 6 PS oder einen Elektro-Außenborder. Für Elektromotoren gilt auf Binnenschifffahrtsstraßen eine eigene Führerscheingrenze von 7,5 kW Dauerleistung. Batterie und Tank lassen sich mit den mitgelieferten Gurten sichern.

Kann ich am Easy Rider 300 ein Echolot montieren?

Eine fertige Geberhalterung gehört nicht zum Lieferumfang. Üblich sind Klemmhalterungen am Heckspiegel oder an einer der Aluminium-Sitzbänke, dafür gibt es Zubehör von Drittanbietern. Wer lieber ohne Bohren und Klemmen arbeitet, nutzt ein Wurfecholot, das sich hinter dem Boot herziehen lässt.

Wie lange dauert der Aufbau?

Mit der mitgelieferten Doppelhub-Fußpumpe rechnest du je nach Übung mit 15 bis 25 Minuten für Schläuche und Boden. Die Doppelhub-Funktion pumpt bei beiden Bewegungsrichtungen und halbiert damit die Zahl der Tritte. Deutlich schneller geht es mit einem Elektrokompressor mit Druckabschaltung, der gehört allerdings nicht dazu.

Ist 0,90 mm PVC ausreichend robust?

Für den normalen Angelbetrieb an See, Fluss und Kanal ja. 0,90 mm ist die verbreitete Mittelklasse bei Angelschlauchbooten und hält Schrammen an Steg und Slipstelle aus. Premium-Boote arbeiten mit 1,2 mm PVC oder Hypalon, das UV-Strahlung und Dauerbelastung länger übersteht. Die Schutz-Pads am Boden entschärfen die kritischste Stelle beim Auf- und Abslippen.

Wie unterscheidet sich das Easy Rider vom High Rider und vom Stealth?

Die drei Reihen zielen auf verschiedene Einsätze. Das Easy Rider ist ein klassisches Schlauchboot mit V-Kiel für zwei Personen und Außenborder. Die Stealth-Reihe sind Belly Boats für einen Angler, der mit Flossen fährt. Die High-Rider-Modelle liegen dazwischen, als motorisierbare Einmann-Boote und Kajaks. Wer allein und leicht unterwegs sein will, ist bei Stealth oder High Rider besser aufgehoben.

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