Technische Daten
| Modell | Spro Ikiru Naturals Silent Jerk 95 (SLS 95), hier in der Farbe Gudgeon |
|---|---|
| Ködertyp | Jerkbait in Minnow-Form mit kurzer Tauchschaufel |
| Länge | 9,5 cm |
| Gewicht | 15 g |
| Sinkverhalten | langsam sinkend (Slow Sinking, SLS); eine Sinkrate weist SPRO nicht aus |
| Lauftiefe | bis rund 1,0 m (Händlerangaben, vereinzelt bis 1,2 m) |
| Rasseln | keine (Silent-Ausführung) |
| Wurfsystem | Gewichtssystem für weite Würfe, ein Magnet fixiert das Gewicht beim Führen |
| Drillinge | 2 Stück |
| Hakengröße | Größe 4 laut Händlerangabe, SPRO nennt keine |
| Hakenmarke | widersprüchliche Händlerangaben (Gamakatsu bzw. Spro) |
| Dekore | 19, überwiegend naturgetreue Fischmuster, dazu Signalfarben wie Firetiger und Red Head |
|---|---|
| Führung laut SPRO | twitchen oder gleichmäßig einkurbeln |
| Zielfische | Barsch, Zander, Hecht, Rapfen, Forelle (Händlerangaben) |
| Artikelnummern | 4380-2xx je Farbe, Gudgeon 4380-204 |
| Schwestergröße | Ikiru Silent Jerk 65 (6,8 cm, 6,5 g, bis 1,0 m) |
| Rassel-Variante | Ikiru Jerk 120 LL (12 cm, 18 g, bis 4 m, zwei Rasseln) |
| Passende Rute | 2,10 bis 2,70 m mit rund 7-28 bis 10-30 g (unsere Einordnung) |
| Im Handel seit | spätestens 2021 (SPRO-Katalog 2021) |
| EAN (Gudgeon) | 8716851361703 |
| Hersteller | SPRO |
Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.
Unsere Einordnung
Das spricht dafür
- Rasselfrei: eine gute Wahl, wenn die Fische auf laute Wobbler nicht mehr reagieren
- 15 g auf 9,5 cm machen den Köder kompakt und schwer, er fliegt auch gegen den Wind weit
- Das Magnetsystem kombiniert Wurfgewicht mit einem Lauf ohne Klappergeräusche
- Langsam sinkend: In der Twitch-Pause sackt der Köder ab und bleibt damit im Blickfeld nachfolgender Fische
- 19 Dekore, von naturgetreuen Weißfisch- und Forellenmustern bis zu Signalfarben für trübes Wasser
- Einzelpreis um 10 € liegt im unteren Bereich für Jerkbaits dieser Größe
Das spricht dagegen
- Lauftiefe bis rund 1 m: Tiefe Kanten erreichst du nur über das Absinkenlassen
- Auf den aktuellen SPRO-Seiten ist die Ikiru-Serie nicht mehr gelistet, Datenblatt und Sinkrate gibt es nur noch über Händler
- Hakengröße und Hakenmarke nennen nur einzelne Händler, teils widersprüchlich
- Für große Hechte ist der 9,5-cm-Köder eher klein, und dann braucht es ein Stahl- oder Titanvorfach, das den leichten Köder etwas bremst
An stark beangelten Gewässern kennen Barsch und Zander das Klappern der Rasselkugeln. Der Spro Ikiru Naturals Silent Jerk 95 ist für genau diese Fische gebaut: ein Jerkbait ohne Rasseln, dessen Wurfgewicht von einem Magneten festgehalten wird. Er misst 9,5 cm, wiegt 15 g, sinkt langsam und kostet ab 9,09 € je Köder. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellertexte von SPRO in den Händlerlistungen, das Produktvideo von SPRO Deutschland und die Datenangaben der Fachhändler.
Silent: warum ein Jerkbait ohne Rasseln
Viele Wobbler tragen lose Stahl- oder Glaskugeln im Körper. Beim Führen klappern sie und locken Raubfische über den Seitenlinien-Sinn an, vor allem im trüben Wasser. An Gewässern mit viel Angeldruck kann genau dieses Geräusch zum Warnsignal werden, weil die Fische es mit Ködern verbinden.
SPRO beschreibt den Silent Jerk in seinem Produktvideo als den Köder für die Situation, in der Fische auf laute Wobbler nicht mehr reagieren. Er soll leise und trotzdem auffällig laufen. Die Auffälligkeit kommt dann allein aus der Bewegung und dem Dekor. Typische Einsatzorte sind klare Seen, stark beangelte Vereinsgewässer und Sommertage mit ruhigem Wasser, an denen jedes Geräusch weit trägt.
Das Magnet-Gewichtssystem
Ein leiser Köder hat ein Problem: Ohne bewegliches Gewicht fliegt ein schlanker Minnow schlecht, er überschlägt sich und bremst in der Luft. Viele Hersteller lösen das mit einer Kugel, die beim Wurf nach hinten rollt. Diese Kugel klappert beim Führen aber wieder.
SPRO kombiniert beides. Laut Herstellertext hat der Silent Jerk ein Gewichtssystem für weite Würfe und einen Magneten, der das Gewicht beim Fischen festhält, damit der Köder leise bleibt. Wie genau das Gewicht beim Wurf wandert, beschreibt SPRO für den Silent Jerk nicht. Beim rasselnden Schwestermodell Ikiru Jerk 120 LL erklärt der Hersteller das Prinzip ausführlicher: Das Gewicht wandert beim Wurf ins Heck und sorgt für einen ausgeglichenen, langen Flug.
15 g auf 9,5 cm: die Wurfeigenschaften
Für seine Größe ist der Silent Jerk 95 schwer. Ein Vergleich innerhalb der Serie zeigt das:
| Köder | Länge | Gewicht | Gramm je Zentimeter |
|---|---|---|---|
| Ikiru Silent Jerk 65 | 6,8 cm | 6,5 g | rund 1,0 g/cm |
| Ikiru Silent Jerk 95 | 9,5 cm | 15 g | rund 1,6 g/cm |
| Ikiru Jerk 120 LL | 12 cm | 18 g | 1,5 g/cm |
Ein kompakter, schwerer Körper bietet dem Wind wenig Fläche. Der 95er fliegt dadurch auch bei Gegenwind sauber und erreicht Distanzen, die mit leichten Minnows gleicher Länge schwierig werden. An der Rute passt er ideal zu Modellen mit 7-28 g oder 10-30 g Wurfgewicht. An einer Daiwa Exceler Spin 3,00 m mit 15-50 g liegt er am unteren Ende, fliegt dort ebenfalls, lädt den Blank aber kaum auf.
Langsam sinkend: was das für die Führung bedeutet
Der Köder ist als Slow Sinking (SLS) ausgelegt. Hört die Bewegung auf, sackt er langsam ab. Das hat drei Folgen:
- In der Pause bleibt er aktiv. Ein Raubfisch, der dem Köder folgt, sieht ihn nach dem Twitch langsam absinken und abkippen. Diese Phase löst viele Bisse aus.
- Die Tiefe ist steuerbar. Beim Einkurbeln läuft der Köder laut Händlern bis rund 1 m tief. Lässt du ihn nach dem Einwurf absinken, erreichst du auch etwas tiefere Wasserschichten.
- Über Kraut und Steinen ist Vorsicht nötig. Lange Pausen im Flachwasser lassen ihn bis zum Grund sinken.
Eine Sinkrate nennt SPRO nicht. Am Wasser lohnt es sich daher, den Köder einmal neben dem Steg oder Boot sinken zu lassen und mitzuzählen. Die Grundlagen zu Auftrieb und Lauftiefe erklärt der Ratgeber Wobbler zum Angeln.
Führung: twitchen oder einkurbeln
SPRO nennt zwei Führungsarten. Beim Twitchen gibst du kurze Schläge aus dem Handgelenk, nimmst die lose Schnur mit einer halben Kurbelumdrehung auf und lässt eine Pause folgen. Der schlanke Körper bricht dabei seitlich aus. Wie der Rhythmus aus Schlag und Pause aufgebaut ist, zeigt der Ratgeber Twitchen: was ist das?.
Beim gleichmäßigen Einkurbeln läuft der Köder mit seiner kurzen Tauchschaufel in flachem Wasser. Das ist die Methode für die Suche nach aktiven Fischen, etwa jagenden Barschen im Sommer oder Rapfen an der Oberfläche. Eine Mischung aus beidem funktioniert ebenfalls: einkurbeln, zwischendurch zwei Twitches und eine Pause.
Zielfische und Dekore
Händler nennen Barsch, Zander, Hecht, Rapfen und Forelle. Mit 9,5 cm trifft der Köder die Beutegröße, die große Barsche und Zander regelmäßig fressen. Für Hecht ist er eher ein kleiner Köder, der vor allem im Sommer und an Gewässern mit kleinen Futterfischen passt. Wie du Barsche gezielt findest, steht im Ratgeber zum Barschangeln.
SPRO bietet den Silent Jerk in 19 Dekoren an. Der Großteil sind naturgetreue Muster aus der Naturals-Linie: Weißfische wie Rudd, Roach und Gudgeon, dazu Barsch, Zander, Hecht, mehrere Forellen und Makrele. Für trübes Wasser gibt es Signalfarben wie Firetiger, Red Head und Chartreuse Back. Als Faustregel gilt: Je klarer das Wasser, desto natürlicher darf das Dekor sein.
Haken und Vorfach
Der Köder trägt zwei Drillinge. Die Hakengröße 4 und verstärkte Sprengringe nennt nur ein Händler, zur Hakenmarke gehen die Angaben auseinander. SPRO selbst veröffentlicht dazu heute keine Daten mehr. Für Barsch und Zander reichen Drillinge dieser Größe aus. Wer gezielt auf große Hechte angelt, sollte die Drillinge vor dem ersten Einsatz prüfen.
Beim Vorfach entscheidet der Zielfisch. An Gewässern mit Hechtbestand gehört ein dünnes Stahl- oder Titanvorfach vor den Köder. In hechtfreien Strecken genügt Fluorocarbon, das die Bewegung eines 15-g-Köders weniger bremst. Die Abwägung erklärt der Ratgeber Fluorocarbon oder Stahlvorfach.
Die Ikiru-Familie im Überblick
| Modell | Länge | Gewicht | Lauftiefe | Rasseln |
|---|---|---|---|---|
| Ikiru Silent Jerk 65 | 6,8 cm | 6,5 g | bis 1,0 m | nein |
| Ikiru Silent Jerk 95 | 9,5 cm | 15 g | bis 1,0 m | nein |
| Ikiru Jerk 120 LL | 12 cm | 18 g | bis 4 m | ja, zwei |
Die Länge des kleinen Silent Jerk geben die meisten Händler mit 6,8 cm an, einige mit 6,5 cm, die Zahl im Namen ist also gerundet. Wer tiefer fischen will, greift zum Jerk 120 LL mit langer Tauchschaufel. Für Barsch am leichten Gerät ist der 65er die bessere Wahl.
Zur Verfügbarkeit: Auf den aktuellen Seiten von SPRO ist die Ikiru-Serie nicht mehr gelistet. Der Fachhandel führt den Silent Jerk 95 weiterhin in vielen Farben. Wer ein bestimmtes Dekor sucht, sollte es bei Gefallen gleich mehrfach kaufen.
Passendes Gerät
Zum Köder passt eine straffe Spinnrute mit 7-28 g bis 10-30 g Wurfgewicht. Für das Twitchen sind 2,10 bis 2,40 m handlich, für Weitwürfe am großen See 2,70 m. Beispiele aus unseren Rezensionen sind die Daiwa Prorex X Spin 2,70 m mit 10-30 g und die Savage Gear SG4 in der Ausführung mit 7-25 g. Dazu gehört eine geflochtene Schnur um 0,10 bis 0,14 mm, die jeden Twitch direkt an den Köder weitergibt.
Alternativen im Vergleich
| Köder | Typ | Größe | Einsatz | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| Spro Ikiru Silent Jerk 95 | Jerkbait, langsam sinkend | 9,5 cm / 15 g | Barsch, Zander, Hecht im Flachwasser | 4,1 |
| Abu Garcia Toby | Blinker | 7 bis 60 g | Weitwurf auf Hecht, Barsch, Forelle | 4,3 |
| Westin Swim Glidebait 12 cm | Glidebait | 12 cm / 53 g | Hecht, 0,5 bis 3 m | 4,4 |
| Savage Gear Freestyler V2 | Stickbait, langsam sinkend | 11 cm / 28 g bis 16 cm / 85 g | Hecht, große Barsche und Zander | 4,3 |
Der Toby ist der Klassiker für maximale Wurfweite, läuft aber mit dem typischen Flankenflattern eines Blinkers. Der Westin Swim und der Freestyler V2 spielen mit ihrem Gewicht in der Hechtklasse und brauchen kräftigeres Gerät. Der Silent Jerk ist in dieser Runde der leichteste und leiseste Köder und der einzige, der sich an einer Barschrute führen lässt. Weitere Köder stehen in der Bestenliste der Kunstköder.
Einordnung: der leise Minnow für den Angeldruck
Datenbasiert betrachtet ist der Silent Jerk 95 ein durchdachter Köder für eine klare Aufgabe: rasselfrei, kompakt und schwer für weite Würfe, langsam sinkend für aktive Pausen und in 19 Dekoren erhältlich. Der Preis um 10 € je Köder liegt im unteren Bereich für Jerkbaits dieser Größe.
Abzüge gibt es für die dünne Herstellerdatenlage, die geringe Lauftiefe und die unklaren Angaben zu den Haken. Mit 4,1 von 5 ist er die Empfehlung für Spinnangler, die an klaren oder stark befischten Gewässern auf Barsch, Zander und kleinere Hechte twitchen und dafür einen leisen, weit fliegenden Minnow suchen.
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Alle Kunstköder im Ranking →Häufige Fragen
Was bedeutet Silent beim Spro Ikiru Silent Jerk 95?
Silent steht für die rasselfreie Bauweise. Viele Wobbler tragen lose Kugeln im Körper, die beim Führen klappern und Fische über Geräusche anlocken. Der Silent Jerk verzichtet darauf. Sein Wurfgewicht wird beim Führen von einem Magneten festgehalten, dadurch läuft er leise. SPRO empfiehlt ihn für Situationen, in denen die Fische auf laute Wobbler nicht mehr reagieren.
Wie tief läuft der Spro Ikiru Silent Jerk 95?
Die Händler geben eine Lauftiefe bis rund 1,0 m an, einzelne bis 1,2 m. Weil der Köder langsam sinkt, kannst du ihn nach dem Einwurf absinken lassen und damit auch etwas tiefer führen. Für Kanten in 3 bis 4 m Tiefe ist er trotzdem die falsche Wahl, dafür baut SPRO den Ikiru Jerk 120 LL mit bis zu 4 m Lauftiefe.
Wie schnell sinkt der Spro Ikiru Silent Jerk 95?
SPRO und die Händler beschreiben ihn als langsam sinkend (Slow Sinking), eine Sinkrate in Zentimetern pro Sekunde nennt niemand. Am Wasser zählst du den Köder daher selbst ab: Lass ihn neben dem Boot oder am Steg sinken und beobachte, wie lange er für einen halben Meter braucht. Mit diesem Wert kannst du ihn später gezielt auf Tiefe bringen.
Wie führt man den Spro Ikiru Silent Jerk 95?
SPRO nennt zwei Wege: twitchen oder gleichmäßig einkurbeln. Beim Twitchen gibst du kurze Schläge aus dem Handgelenk, kurbelst die lose Schnur ein und lässt eine Pause von ein bis drei Sekunden folgen. In der Pause sackt der Köder langsam ab, genau dort kommen viele Bisse. Beim Einkurbeln läuft er in bis zu einem Meter Tiefe gleichmäßig.
Auf welche Fische eignet sich der Silent Jerk 95?
Händler nennen Barsch, Zander, Hecht, Rapfen und Forelle. Mit 9,5 cm liegt der Köder in einer Größe, die große Barsche und Zander gut nehmen und die für Hecht die untere Grenze markiert. In klaren Seen und an stark beangelten Strecken spielt die rasselfreie Bauweise ihre Stärke aus.
Welche Rute passt zum Spro Ikiru Silent Jerk 95?
Eine straffe Spinnrute zwischen 2,10 und 2,70 m mit einem Wurfgewicht um 7-28 g oder 10-30 g. Mit 15 g liegt der Köder dann mitten im Arbeitsbereich. Fürs Twitchen sind die kürzeren Längen handlicher, für weite Würfe an großen Gewässern die längeren. An einer Rute mit 15-50 g fliegt er ebenfalls, lädt den Blank aber kaum auf.
Was ist der Unterschied zwischen dem Silent Jerk 65 und dem Silent Jerk 95?
Vor allem die Größe. Der Silent Jerk 65 misst laut den meisten Händlern 6,8 cm und wiegt 6,5 g, der 95er misst 9,5 cm und wiegt 15 g. Beide sind langsam sinkend, rasselfrei und laufen bis rund 1 m tief. Der kleine ist für Barsch und Forelle an leichtem Gerät gedacht, der große auch für Zander und Hecht.
Welche Haken hat der Spro Ikiru Silent Jerk 95?
Der Köder trägt zwei Drillinge. Ein Händler nennt Größe 4 und verstärkte Sprengringe, zur Marke der Drillinge gehen die Händlerangaben auseinander (Gamakatsu bzw. Spro). SPRO selbst veröffentlicht dazu keine Daten mehr. Wer auf große Fische geht, prüft die Drillinge vor dem ersten Einsatz und tauscht sie bei Bedarf gegen stärkere derselben Größe.
Welche Farbe des Silent Jerk 95 sollte ich wählen?
Im klaren Wasser funktionieren die naturgetreuen Dekore wie Gudgeon, Rudd, Perch oder Roach am besten, weil sie heimische Beutefische nachbilden. Im trüben Wasser und bei wenig Licht sind Signalfarben wie Firetiger, Red Head oder Chartreuse Back besser sichtbar. Insgesamt stehen 19 Dekore zur Wahl.
Braucht man beim Silent Jerk 95 ein Stahlvorfach?
Sobald Hechte im Gewässer sind, ja, denn ihre Zähne durchtrennen Fluorocarbon und Geflecht. Ein dünnes Stahl- oder Titanvorfach von 20 bis 30 cm reicht bei einem 15-g-Köder aus. Beim gezielten Angeln auf Barsch und Zander in hechtfreien Strecken genügt ein Fluorocarbon-Vorfach mit 0,25 bis 0,35 mm, das die Bewegung des leichten Köders weniger dämpft.