Garmin STRIKER Vivid 4cv

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Tiefstpreis im Zeitraum: 188,90 € (02.09.2026)

Kompakt-Echolot · Garmin

Garmin STRIKER Vivid 4cv (Kompakt-Echolot)

  • 4,3 Zoll
  • GPS
  • Down Imaging
  • bis 579 m
  • GT20-TM liefert CHIRP traditionell und CHIRP ClearVü aus einem Geber
  • Sieben Vivid-Farbpaletten heben Struktur und Fisch vom Grund ab
  • GPS mit Quickdraw Contours und Tiefenlinien im 30-cm-Abstand
  • Nur 0,40 A bei 12 V und 0,3 kg Gewicht
  • Kein WLAN: ActiveCaptain ist bei diesem Modell nicht vorgesehen

188,90 €

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 15:49 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 23. August 2026

Technische Daten

Displaygröße 4,3 Zoll (10,9 cm Diagonale, 5,4 × 9,5 cm Bildfläche)
Anzeigetyp QSVGA-Farbdisplay
Auflösung 272 × 480 px, Hochformat
Bedienung Tasten, kein Touchscreen
Geber im Set GT20-TM, 4-Pin-Heckgeber
Sonararten CHIRP traditionell, CHIRP ClearVü
Frequenzen (Gerät) traditionell 50/77/200 kHz CHIRP mittel und hoch, ClearVü 260/455/800 kHz
Frequenzen (Geber) traditionell 77/200 kHz, ClearVü CHIRP 455 kHz (435–475 kHz) und 800 kHz (800–840 kHz)
Kegelwinkel (Geber) traditionell 45°/15°, ClearVü 2,5° × 53° bei 455 kHz und 1,6° × 29° bei 800 kHz
Sendeleistung (Gerät) 300 W (eff.)
Max. Tiefe (Geber) traditionell 579 m (1.900 ft), ClearVü 229 m (750 ft)
Kabellänge (Geber) 6 m (20 ft)
Farbpaletten sieben Vivid-Farbpaletten
GPS eingebaut
Kartierung Quickdraw Contours, Tiefenlinien im 30-cm-Abstand
Kartenmaterial keine Unterstützung für gekaufte Seekarten
Kartenslot keiner
Konnektivität kein WLAN, keine ActiveCaptain-Anbindung
Geberanschlüsse ein 4-Pin-Anschluss
Wegpunkte / Routen / Tracks 5.000 / 100 / 50 mit 50.000 Trackpunkten
Stromversorgung 12–20 V DC, typisch 0,40 A, maximal 1,5 A, 4,8 W
Schutzart IPX7
Betriebstemperatur -15 °C bis 55 °C
Maße (B × H × T) 9,8 × 17,4 × 4,5 cm
Gewicht 0,3 kg
Teilenummer 010-02550-00 bzw. 010-02550-01

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • ClearVü für unter 200 €: Struktur am Grund erscheint als Abbild statt als Balken
  • GT20-TM deckt mit 45°-Kegel bei 77 kHz viel Fläche ab und liefert bei 800 kHz feines Detail
  • Sieben Vivid-Farbpaletten holen aus 272 × 480 Pixeln sichtbar mehr Kontrast heraus
  • GPS mit Quickdraw Contours und 30-cm-Konturlinien ohne Abo
  • 0,40 A und 0,3 kg: ein 7-Ah-Akku trägt rechnerisch rund 17 Stunden

Das spricht dagegen

  • Kein WLAN und keine ActiveCaptain-App: Quickdraw-Karten bleiben ohne Sicherung im Gerät
  • 272 × 480 Pixel auf 4,3 Zoll sind für zwei geteilte Sonaransichten sehr knapp
  • 300 W Sendeleistung liegen deutlich unter den 500 W der größeren Vivid-Modelle
  • Kein Kartenslot und keine Unterstützung für gekauftes Kartenmaterial
  • Kein SideVü: seitlich neben dem Boot bleibt das Wasser unabgetastet

Bewertung im Detail

Sonar-Leistung 3,5
Display & Bedienung 2,5
Ausstattung 3,5
Preis-Leistung 5,0

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 3,6 / 5

ClearVü galt lange als Ausstattungsmerkmal der mittleren Preisklasse. Der Striker Vivid 4cv bringt es in ein Gehäuse, das auf jedes Kajakdeck passt, und kostet dabei weniger als 200 €. Diese Rezension ordnet ihn anhand von Datenblatt, Geberdaten und Preisgefüge ein.

Was der Striker Vivid 4cv ist

Der Vivid 4cv ist ein fest montierbares Kompakt-Echolot mit 4,3-Zoll-Display im Hochformat, 272 × 480 Pixeln und Tastenbedienung. Das Gehäuse misst 9,8 × 17,4 × 4,5 cm, wiegt 0,3 kg und läuft an 12 bis 20 V mit typisch 0,40 A.

Im Set liegt der GT20-TM, ein 4-Pin-Heckgeber mit zwei Sonararten. Das Gerät hat GPS, Quickdraw Contours und die sieben Vivid-Farbpaletten. Was es nicht hat, ist WLAN, ein Kartenslot und SideVü.

Der GT20-TM macht den Unterschied

Der Wert dieses Geräts hängt am Geber. Garmin gibt für den GT20-TM Werte an, die für ein Set unter 200 € ungewöhnlich vollständig sind.

ElementFrequenzKegelwinkelmax. Tiefe
Traditionell77 und 200 kHz45° und 15°579 m
ClearVü CHIRP455 kHz (435–475) und 800 kHz (800–840)2,5° × 53° und 1,6° × 29°229 m

Der Geber allein kostet im Handel rund 129 €. Bei einem Setpreis von etwa 189 € bleiben rechnerisch rund 60 € für Display, GPS und Quickdraw. Diese Rechnung ist der eigentliche Grund, warum das Gerät in seiner Klasse heraussticht.

Wichtig ist die Doppelfrequenz bei ClearVü. Bei 455 kHz öffnet der Kegel quer 53° und deckt viel Fläche ab, bei 800 kHz verengt er sich auf 29° und löst dafür feiner auf. Beim Absuchen einer Uferkante fährst du mit 455 kHz, beim genauen Betrachten eines gefundenen Hindernisses schaltest du auf 800 kHz.

ClearVü: was du damit tatsächlich siehst

Der Sprung von traditionellem Sonar zu ClearVü ist größer als jeder Pixelunterschied. Traditionelles Sonar zeigt Echos als Bogen, Balken und Bänder. Du liest Tiefe, Grundhärte und die Anwesenheit von Fisch ab. Wie die Struktur aussieht, bleibt Interpretation.

ClearVü arbeitet mit hohen Frequenzen und einem sehr schmalen, quer aufgefächerten Kegel. Der 1,6° schmale Längsschnitt bei 800 kHz ist der Grund für die Bildwirkung: Weil der Kegel in Fahrtrichtung fast keine Ausdehnung hat, mischen sich benachbarte Echos kaum, und der Grund erscheint als Abbild.

In der Praxis heißt das:

  • Versunkene Bäume zeigen erkennbare Äste statt eines diffusen Klumpens.
  • Krautkanten bekommen eine sichtbare Oberkante, an der du die Köderführung ausrichten kannst.
  • Steinpackungen und Kanten lassen sich von weichem Grund unterscheiden.

Für die Suche nach Struktur beim Zander- und Barschangeln ist das der Unterschied zwischen Raten und Sehen. Wer sein Gewässer gezielt nach Hotspots absucht, holt hier mehr heraus als aus einem größeren Display ohne ClearVü.

Die ActiveCaptain-Frage: hier fehlt das WLAN

Diese Zeile im Datenblatt wird beim Kauf am häufigsten übersehen, weil die Vivid-Serie insgesamt mit ActiveCaptain beworben wird. Für den Vivid 4cv gilt das nicht: Er hat kein WLAN.

Damit entfällt die komplette App-Anbindung. Keine Smart Notifications, keine Software-Updates über das Smartphone, kein Zugang zur Quickdraw-Community und vor allem: keine Möglichkeit, die selbst aufgezeichnete Karte aus dem Gerät zu holen. Weil auch der Kartenslot fehlt, gibt es keinen zweiten Weg.

Vivid-ModellDisplayWLAN / ActiveCaptain
Vivid 4cv4,3”nein
Vivid 5cv5”nein
Vivid 7sv7”ja
Vivid 9sv9”ja

Solange du ein Hausgewässer befischst und die Karte im Gerät bleibt, ist das folgenlos. Wer über Jahre mehrere Gewässer aufzeichnet und diese Arbeit sichern will, muss zum 7sv greifen.

Display: der eigentliche Kompromiss

272 × 480 Pixel auf 4,3 Zoll sind die Stelle, an der Garmin spart. Die Bildfläche misst 5,4 × 9,5 cm. Im Hochformat läuft die Sonarhistorie über die schmale Seite, sichtbar bleibt entsprechend wenig Verlauf.

Was Garmin dagegensetzt, sind die sieben Vivid-Farbpaletten, die der Serie ihren Namen geben. Sie erhöhen den Kontrast zwischen Grund, Struktur und Fisch. Das ersetzt keine Pixel, macht aus einer begrenzten Auflösung aber ein besser lesbares Bild, gerade bei ClearVü.

Der geteilte Bildschirm ist die Grenze dieses Formats. Sonar und ClearVü nebeneinander lassen je Ansicht rund 5,4 × 4,7 cm übrig. Für einen kurzen Blick reicht das, für dauerhaftes Auswerten beider Bilder ist das 5-Zoll-Modell die vernünftigere Wahl.

Das Hochformat hat dafür einen echten Vorteil: Mit 9,8 cm Breite passt das Gerät auf schmale Kajakdecks und in enge Konsolen, wo Querformat-Geräte nicht unterkommen.

Sendeleistung: 300 W als Untergrenze

Der Vivid 4cv sendet mit 300 W (eff.). Die größeren Vivid-Modelle ab 5 Zoll liefern 500 W. Dieser Unterschied wirkt sich dort aus, wo das Signal Energie verliert: in trübem Wasser, bei Gasbläschen und in größerer Tiefe.

Für klare Binnengewässer bis etwa 30 m ist das folgenlos. In einem trüben Baggersee oder einem Fluss mit Schwebstofffracht liefert ein 500-W-Gerät bei gleicher Frequenz ein stabileres Bild. Wer regelmäßig in solchen Gewässern unterwegs ist, sollte den Aufpreis mitdenken.

Für Norwegen und tiefe Alpenseen fehlt zusätzlich die niedrige Frequenz um 50 kHz, die der GT20-TM nicht abdeckt. Welche Geräte dort passen, zeigt der Ratgeber welches Echolot für Norwegen.

Stromverbrauch und Montage

0,40 A typisch und 4,8 W sind niedrige Werte. Eine 12-V-AGM-Batterie mit 7 Ah liefert 7 Ah geteilt durch 0,40 A, also rund 17 Stunden. Abzüglich Alterung und Entladeschlussspannung bleiben realistisch 12 bis 14 Stunden, also zwei komplette Angeltage.

Zusammen mit 0,3 kg Gewicht und dem 6 m langen Geberkabel ergibt das ein Gerät, das sich auf einem Kajak oder Schlauchboot mit einem kleinen Bleiakku betreiben lässt. Welche Montagelösungen für Geber und Akku auf einem schwimmenden Sitz funktionieren, steht im Ratgeber zum Echolot fürs Belly Boat.

Für wen sich der Vivid 4cv lohnt

Er passt zu Anglern auf kleinen Booten und Kajaks, die Struktur am Grund erkennen wollen und dafür wenig Platz und wenig Budget haben. Der GT20-TM mit ClearVü ist in dieser Preisklasse das stärkste Argument, und mit GPS plus Quickdraw kommt die eigene Tiefenkarte dazu. Wer sein Vereinsgewässer nach Kanten und Struktur absucht, bekommt hier viel Substanz für unter 200 €.

Weniger passt er zu drei Gruppen. Wer seine Quickdraw-Karten sichern oder teilen will, braucht WLAN und damit mindestens den 7sv. Wer regelmäßig zwei Sonaransichten nebeneinander auswertet, braucht mehr Bildfläche. Und wer in trübem Wasser oder echtem Tiefwasser fischt, ist mit 300 W und ohne niedrige Frequenz unterversorgt.

Alternativen im Vergleich

ModellDisplaySonarWLANBewertung
Garmin Striker Vivid 4cv4,3”, 272 × 480CHIRP + ClearVü, 300 Wnein3,6
Garmin Striker Plus 44,3”, 272 × 480CHIRP traditionell, 200 Wnein3,4
Garmin Striker Vivid 5cv5”, 800 × 480CHIRP + ClearVü, 500 Wnein3,5
Lowrance Hook Reveal 55”, 800 × 480CHIRP + DownScannein3,3

Wer statt eines fest montierten Geräts lieber vom Ufer aus lotet, findet mit dem Deeper Pro+ 2 eine Wurfvariante in ähnlicher Preisklasse.

Fazit: ClearVü zum Einstiegspreis

Der Striker Vivid 4cv verkauft eine klare Rechnung. Der GT20-TM kostet einzeln rund 129 €, das komplette Set liegt bei rund 189 €. Dafür bekommst du ClearVü, sieben Farbpaletten, GPS und Quickdraw Contours in einem Gehäuse, das 0,3 kg wiegt und 0,40 A zieht. Mit 3,6 von 5 ist er die Empfehlung für alle, die auf kleinem Raum Struktur sehen wollen.

Zwei Grenzen solltest du vorher kennen. Das fehlende WLAN macht die selbst aufgezeichnete Karte zu einem Datensatz, der dieses Gerät nie verlässt. Und 4,3 Zoll sind für zwei geteilte Sonaransichten knapp bemessen. Wer eines von beidem braucht, findet die Antwort im Vivid 5cv oder eine Klasse darüber.

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Häufige Fragen

Unterstützt der Garmin Striker Vivid 4cv ActiveCaptain?

Nein. Der Vivid 4cv hat kein WLAN, und ohne WLAN gibt es keine Verbindung zur ActiveCaptain-App. Das ist ein häufiger Irrtum, weil die Vivid-Serie insgesamt mit ActiveCaptain beworben wird. Tatsächlich haben nur die Modelle ab 7 Zoll drahtlose Konnektivität, also Vivid 7cv, 7sv und 9sv. Vivid 4cv und Vivid 5cv bleiben ohne.

Was ist der Unterschied zwischen Striker Vivid 4cv und Striker Plus 4?

Der Geber und die Sonararten. Der Plus 4 kommt mit einem Dual-Beam-Geber und liefert ausschließlich traditionelles CHIRP mit 200 W. Der Vivid 4cv kommt mit dem GT20-TM, beherrscht zusätzlich CHIRP ClearVü und sendet mit 300 W. Dazu kommen die sieben Vivid-Farbpaletten. Gehäuse, Display, GPS und Quickdraw sind bei beiden gleich, der Aufpreis liegt bei rund 20 €.

Was leistet der GT20-TM Geber?

Der GT20-TM ist ein 4-Pin-Heckgeber mit zwei Sonararten. Traditionell arbeitet er mit 77 und 200 kHz und Kegelwinkeln von 45° und 15°. ClearVü läuft als CHIRP mit 455 kHz (435 bis 475 kHz) und 800 kHz (800 bis 840 kHz), mit Kegeln von 2,5° × 53° und 1,6° × 29°. Garmin nennt als maximale Tiefen 579 m traditionell und 229 m für ClearVü. Das Kabel ist 6 m lang.

Was bringt ClearVü gegenüber normalem Sonar?

Ein Abbild statt einer Kurve. Traditionelles Sonar zeigt Echos als Bogen und Balken, du erkennst Tiefe und Grundhärte. ClearVü nutzt hohe Frequenzen und einen quer aufgefächerten, sehr schmalen Kegel und bildet den Grund fotoähnlich ab. Ein versunkener Baum erscheint als Baum mit Ästen, eine Krautkante als Kante. Für das Auffinden von Struktur ist das der größere Sprung als jede Pixelzahl.

Hat der Striker Vivid 4cv SideVü?

Nein. SideVü, also die seitliche Abtastung neben dem Boot, gibt es in der Vivid-Serie nur bei den sv-Modellen: Vivid 7sv und Vivid 9sv, jeweils mit dem GT52HW-TM. Der Vivid 4cv trägt im Namen ein cv und deckt damit CHIRP und ClearVü ab, also den Bereich senkrecht unter dem Boot.

Wie viel Strom braucht der Striker Vivid 4cv?

Garmin gibt 0,40 A als typische und 1,5 A als maximale Stromaufnahme an, bei 4,8 W Leistungsaufnahme und 12 bis 20 V Eingangsspannung. Eine 12-V-Batterie mit 7 Ah reicht damit rechnerisch für rund 17 Stunden, praktisch für 12 bis 14. Das trägt zwei komplette Angeltage ohne Zwischenladen.

Taugt der Vivid 4cv für tiefes Wasser?

Für deutsche Binnengewässer ja, für echtes Tiefwasser nur eingeschränkt. Der GT20-TM arbeitet traditionell mit 77 und 200 kHz, eine niedrige Frequenz um 50 kHz fehlt. Dazu kommen 300 W Sendeleistung, der niedrigste Wert der Vivid-Serie. Garmin nennt 579 m als Maximum, was ein Laborwert ist. Für Norwegen oder tiefe Alpenseen ist ein Gerät mit niedriger Frequenz die bessere Wahl.

Kann ich beim Vivid 4cv Sonar und ClearVü gleichzeitig sehen?

Ja, das Gerät kann den Bildschirm teilen. Die Frage ist, ob es sich lohnt. Im Hochformat ist die Bildfläche 5,4 × 9,5 cm groß, geteilt bleiben je Ansicht rund 5,4 × 4,7 cm. Das reicht für eine grobe Orientierung. Wer regelmäßig beide Ansichten nebeneinander auswertet, ist mit 5 oder 7 Zoll deutlich besser bedient.

Wie funktioniert Quickdraw Contours beim Vivid 4cv?

Quickdraw zeichnet beim Fahren die gelotete Tiefe zusammen mit der GPS-Position auf und erzeugt daraus eine Karte mit Konturlinien im Abstand von 30 cm. Das läuft ohne Abo, ohne Freischaltcode und ohne Internetverbindung. Die Einschränkung beim 4cv: Ohne WLAN und ohne Kartenslot bleiben die Aufzeichnungen im Gerät und lassen sich weder sichern noch mit der Quickdraw-Community teilen.

Was kostet der Garmin Striker Vivid 4cv?

Auf amazon.de liegt die Ausführung mit GT20-TM-Geber bei rund 189 €, Garmin nennt als Listenpreis 199,99 €. Damit ist er eines der günstigsten Geräte mit ClearVü und eigener Kartierung. Der GT20-TM allein kostet im Handel rund 129 €, was die Rechnung für das Komplettset bemerkenswert macht.

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