Lowrance Hook2

Preisentwicklung

119 €212 €306 €399 €02.09.2607.09.2612.09.2618.09.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 159,00 € (02.09.2026, Nachfolger Eagle 4 bei Amazon) · Höchstpreis: 359,00 € (Nachfolger Eagle 5 bei Amazon)

Boots-Echolot · Lowrance

Lowrance Hook2 (Echolot-Serie)

  • 12 Zoll
  • Side Imaging
  • Fünf Displaygrößen von 4 bis 12 Zoll, drei Gebertypen: Bullet, SplitShot, TripleShot
  • Autotuning-Sonar stellt sich selbst auf wechselnde Bedingungen ein
  • Weitwinkel-Sonar mit doppelter Abdeckung gegenüber üblichen 200-kHz-Geräten
  • Jedes Modell wahlweise mit Basiskarte, GPS-Plotter oder ganz ohne GPS
  • Auslaufmodell: Lowrance führt die Serie nicht mehr, Nachfolger ist die Eagle-Reihe

ab 159,00 €

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 15:49 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 18. August 2026

Technische Daten

Serie Lowrance HOOK² (Hook2), Einstiegsklasse
Displaygrößen 4, 5, 7, 9 und 12 Zoll
Gebervarianten Bullet Skimmer, SplitShot (2-in-1), TripleShot (3-in-1), Ice Machine, All Season Pack
Kartenoptionen je Modell vorinstallierte Basiskarte, reiner GPS-Plotter oder Ausführung ohne GPS
Sonar-Automatik Autotuning Sonar (passt die Einstellungen selbsttätig an)
Hook2 4x: Display 4,3 Zoll WVGA-Farb-TFT, 480 × 272 px
Hook2 4x: Sonar Weitwinkel-Broadband-Sounder 200 kHz, 200 W RMS
Hook2 4x: Kegelwinkel 44° (doppelte Abdeckung gegenüber üblichen 200-kHz-Gebern)
Hook2 4x: Tiefenreichweite bis ca. 152 m
Hook2 4x: GPS eingebaut, WAAS/EGNOS/MSAS, 3.000 Wegpunkte, 100 Routen
Hook2 4x: Maße 166 × 97 × 84 mm
Hook2 4x: Artikelnummer 000-14014-001 (4x GPS Bullet Skimmer)
Sonar der 5- bis 12-Zoll-Modelle High CHIRP, dazu DownScan (SplitShot) bzw. DownScan und SideScan (TripleShot)
Bedienung Tasten, kein Touchscreen
Stromversorgung 10–17 V DC, Netzkabel 000-14172-001 (gemeinsam mit Reveal und Cruise)
Status Auslaufmodell, Nachfolger ist die Lowrance Eagle-Serie

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • Sehr breite Auswahl: fünf Displaygrößen und drei Gebertypen decken vom Kajak bis zum Kabinenboot alles ab
  • Autotuning-Sonar liefert ohne Menüarbeit ein brauchbares Bild, ideal für Einsteiger
  • Weitwinkel-Sonar deckt gegenüber üblichen 200-kHz-Gebern die doppelte Fläche ab
  • Tastenbedienung funktioniert mit nassen und kalten Fingern zuverlässig
  • Gebrauchtpreise liegen inzwischen deutlich unter denen aktueller Geräte

Das spricht dagegen

  • Auslaufmodell: Lowrance führt die Serie nicht mehr, Neuware ist im deutschen Handel praktisch verschwunden
  • Das 4x arbeitet mit einfachem Broadband-Sonar ohne CHIRP, die Zieltrennung bleibt hinter den größeren Modellen zurück
  • Kein Genesis Live: eigene Tiefenkarten in Echtzeit kann erst die Nachfolgegeneration
  • Keine Netzwerkfunktionen, kein Live-Sonar, kein Touchscreen
  • Software-Updates, Ersatzteile und Support laufen bei einer eingestellten Serie aus

Bewertung im Detail

Sonar-Leistung 3,5
Display & Bedienung 3,5
Ausstattung 3,0
Verfügbarkeit & Support 2,0

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 3,0 / 5

Die Lowrance HOOK² war jahrelang das meistverkaufte Einsteiger-Echolot der Marke und taucht bis heute in Suchanfragen und Kleinanzeigen auf. Inzwischen ist die Serie ausgelaufen. Diese Rezension ordnet sie datenbasiert ein: was die einzelnen Modelle konnten, worin sie sich unterscheiden und wann sich ein Gebrauchtkauf noch rechnet. Grundlage sind Hersteller-Datenblätter, Ausstattungslisten und die aktuelle Marktlage.

Was die Hook2 ist und wie die Serie aufgebaut war

Die Hook2 ist ein fest am Boot montiertes Echolot mit Kartenplotter-Funktion, das Lowrance ausdrücklich als einfachstes Gerät seiner Klasse positioniert hat. Der Aufbau der Serie folgte einem Baukasten aus drei Entscheidungen, und genau daran hängt bis heute die Verwirrung beim Gebrauchtkauf.

EntscheidungAuswahl
Displaygröße4, 5, 7, 9 oder 12 Zoll
GeberBullet Skimmer, SplitShot, TripleShot (dazu Ice Machine und All Season Pack fürs Eisangeln)
Navigationvorinstallierte Basiskarte, reiner GPS-Plotter oder Ausführung ganz ohne GPS

Ein Gerät mit dem Namenszusatz “x” war dabei immer die Sparvariante ohne Kartenunterstützung: Es zeigt Sonar und speichert Wegpunkte, kann aber kein Kartenmaterial darstellen. Wer eine gebrauchte Hook2 kauft, sollte deshalb zuerst auf die Artikelnummer schauen und nicht nur auf die Zollzahl.

Der große Unterschied: Bullet gegen SplitShot und TripleShot

Die drei Gebertypen sind der eigentliche Kern der Serie, weil sie bestimmen, was du überhaupt zu sehen bekommst.

GeberSonarartenTypische Modelle
Bullet SkimmerWeitwinkel-Sonar (2D)Hook2 4x
SplitShotHigh CHIRP + DownScan ImagingHook2 5, 7, 9, 12
TripleShotHigh CHIRP + DownScan + SideScanHook2 5, 7, 9, 12

Der Bullet-Geber der 4-Zoll-Modelle arbeitet mit einem Weitwinkel-Broadband-Sounder, also ohne CHIRP. Er zeichnet Tiefe, Grundverlauf und Fischsicheln sauber, trennt dicht beieinander stehende Ziele aber gröber als die CHIRP-Geber der größeren Geräte. Wer Fische von Kraut oder vom Grund unterscheiden will, merkt diesen Unterschied deutlich. Lowrance hat den Bullet ausdrücklich für Kajaks und kleine Boote mit wenig Platz an der Konsole gedacht.

SplitShot ergänzt DownScan Imaging, ein fotoähnliches Bild senkrecht unter dem Boot, mit dem sich Totholz, Kanten und Krautfelder erkennen lassen. TripleShot ergänzt zusätzlich SideScan und deckt damit die Bereiche links und rechts vom Boot ab. Für das systematische Absuchen einer Talsperre nach Struktur ist das die einzig sinnvolle Wahl innerhalb der Serie.

Das Hook2 4x im Detail

Das 4x war das meistverkaufte Modell der Reihe und ist auch gebraucht am häufigsten zu finden. Es bringt ein 4,3-Zoll-Farbdisplay mit 480 × 272 Pixeln, ein 200-kHz-Sonar mit 200 W RMS Sendeleistung und einen 44°-Kegel mit. Diese 44° sind der eigentliche Trick: Ein üblicher 200-kHz-Geber deckt etwa den halben Winkel ab, das Hook2 4x sieht also bei gleicher Tiefe rund die doppelte Fläche. In 5 m Wassertiefe entspricht das grob einem Kreis von 4 m Durchmesser statt 2 m.

Die Tiefenreichweite gibt Lowrance mit rund 152 m an, was für jedes deutsche Binnengewässer genügt. Mit 166 × 97 × 84 mm und 10 bis 17 V Betriebsspannung passt das Gerät an jede Bootsbatterie und auf jede kleine Konsole. Die Ausführung 000-14014-001 hat zusätzlich ein GPS mit WAAS-, EGNOS- und MSAS-Korrektur und speichert 3.000 Wegpunkte sowie 100 Routen.

Autotuning: der Grund, warum Einsteiger die Serie mochten

Das Verkaufsargument der Hook2 lag immer in der Bedienung. Autotuning Sonar regelt Empfindlichkeit, Störunterdrückung und Tiefenbereich selbsttätig nach, sobald sich die Bedingungen ändern. Fährst du vom 2 m flachen Schilfgürtel in 15 m tiefes Wasser, stellt sich das Bild ohne Zutun scharf. Zusammen mit der Tastenbedienung, die auch mit nassen Händen funktioniert, ergibt das ein Gerät, das man ohne Handbuch benutzen kann.

Was der Serie dagegen fehlt, ist alles, was danach kam: FishReveal (Fischsicheln über dem DownScan-Bild) und Genesis Live (eigene Tiefenkarten in Echtzeit) gibt es erst ab der Hook Reveal. Wer Wert auf selbst erstellte Gewässerkarten legt, wird mit der Hook2 nicht glücklich.

Wo die Serie heute steht

Lowrance hat die Hook2 aus dem Programm genommen. Sie taucht auf der Herstellerseite nicht einmal mehr unter den vergangenen Serien auf, dort stehen inzwischen HOOK Reveal, Elite Ti² und HDS LIVE. Im deutschen Handel ist Neuware praktisch verschwunden: Bei unserer Stichprobe im August 2026 war das Hook2 4x GPS Bullet auf amazon.de nicht lieferbar, gelistet sind dort nur noch Schutzfolien, Sonnenblenden und Ersatzgeber.

Der Weg für einen Neukauf führt damit zur Nachfolgeserie. Die aktuelle Einstiegsklasse heißt Lowrance Eagle und ist seit 2024 auf dem Markt, wie die Rezension zur Lowrance Eagle 9 TripleShot HD im Detail zeigt. Dazwischen liegt die Hook Reveal 7 TripleShot, die ebenfalls ausgelaufen ist, technisch aber schon FishReveal und Genesis Live mitbringt.

Gebrauchtkauf: worauf du bei einer Hook2 achtest

Weil Neuware praktisch verschwunden ist, läuft fast jeder Kauf über den Gebrauchtmarkt. Fünf Punkte entscheiden dort über einen guten oder teuren Kauf:

  • Vollständigkeit: Display, Geber, Netzkabel und Bügelhalterung gehören zusammen. Fehlt der Geber, kostet er einzeln oft mehr als das halbe Gerät, und fehlt das Netzkabel 000-14172-001, brauchst du auch dieses Zubehör extra.
  • Artikelnummer prüfen: Die Zollzahl allein sagt nichts. Erst die Nummer verrät, ob GPS und Kartenunterstützung an Bord sind oder ob du eine x-Variante vor dir hast.
  • Geberkabel: Ein geknicktes oder eingeklemmtes Kabel ist der häufigste Defekt an gebrauchten Heckgebern. Prüfe die gesamte Länge und besonders die Stelle am Stecker.
  • Displayzustand: Ohne Sonnenblende steht ein Boots-Echolot über Jahre in der Sonne. Achte auf Kratzer im Sichtfeld und darauf, ob die Hintergrundbeleuchtung noch gleichmäßig arbeitet.
  • Wasser im Gehäuse: Beschlagene Scheiben oder Korrosion an den Kontakten sind ein Ausschlusskriterium, weil die Dichtungen dann bereits versagt haben.

Preislich orientierst du dich am aktuellen Neupreis der vergleichbaren Eagle-Ausführung. Liegt das Gebrauchtangebot nicht deutlich darunter, kaufst du besser neu, weil du dann Garantie, laufende Software und einen aktuellen Geber bekommst.

Für wen sich die Hook2 heute noch lohnt

Sie passt zu Anglern, die ein zweites oder drittes Gerät suchen: als Lot am Bug eines Bootes, als Ausrüstung für ein Ruderboot am Vereinssee oder für den Einstieg mit knappem Budget. Wer wissen will, wie tief das Wasser ist, wo die Kante verläuft und ob Fisch in der Wassersäule steht, bekommt das mit einer Hook2 zuverlässig.

Für drei Gruppen ergibt sie keinen Sinn mehr: für alle, die eigene Tiefenkarten aufzeichnen wollen, weil Genesis Live erst ab der Hook Reveal an Bord ist; für Angler, die Struktur seitlich absuchen und dafür ein aktuelles Gerät mit scharfem Display brauchen; und für jeden, der Wert auf Garantie und Ersatzteilversorgung legt.

Alternativen im Vergleich

ModellDisplaySonarKartenBewertung
Lowrance Hook2 4x4,3”, 480 × 272Weitwinkel 200 kHzGPS-Plotter, kein Kartenmaterial3,0
Lowrance Hook Reveal 7 TripleShot7”, 800 × 480CHIRP + DownScan + SideScanBasiskarte, Genesis Live3,5
Lowrance Eagle 9 TripleShot HD9”, 1024 × 600 IPSCHIRP + DownScan + SideScan HDBasiskarte, Genesis Live4,1
Humminbird Helix 55”, 800 × 480CHIRP 2D, je nach Variante DIje nach Variante3,9

Wer vom Ufer statt vom Boot angelt, ist mit einem Wurfecholot ohnehin besser bedient. Der Vergleich Garmin Striker Cast gegen Deeper ordnet diese Klasse ein, und für das Angeln vom Belly Boat gelten noch einmal eigene Regeln.

Fazit: gutes Einstiegsgerät seiner Zeit, heute nur noch gebraucht sinnvoll

Die Hook2 hat getan, wofür sie gebaut wurde: Sie brachte Angler ohne Elektronikerfahrung zu einem verständlichen Sonarbild, mit Autotuning, Tastenbedienung und einem Weitwinkel-Sonar, das mehr Wasser abdeckt als übliche Einsteigergeräte. Mit einer Gesamtwertung von 3,0 von 5 bleibt sie eine faire Wahl für alle, die ein günstiges Gebrauchtgerät für ein kleines Boot oder ein Kajak suchen und mit einem einfachen 2D-Bild auskommen.

Für einen Neukauf spricht heute nichts mehr für sie. Ohne FishReveal, ohne Genesis Live, ohne laufenden Support und ohne verfügbare Neuware führt der Weg zur Eagle-Serie oder, wenn Netzwerkfähigkeit und Live-Sonar dazukommen sollen, in die Elite-FS-Klasse. Achte beim Gebrauchtkauf vor allem darauf, dass Geber, Netzkabel und Halterung vollständig dabei sind, denn Ersatzteile für eine eingestellte Serie sind der teuerste Teil eines billigen Geräts.

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Häufige Fragen

Wird die Lowrance Hook2 noch verkauft?

Als reguläre Neuware ist die Hook2-Serie ausgelaufen. Lowrance führt sie auf der eigenen Website nicht mehr als aktuelle Serie, und auf amazon.de waren die Geräte bei unserer Stichprobe im August 2026 nicht mehr lieferbar. Zu finden sind sie noch als Restposten bei einzelnen Händlern und vor allem gebraucht. Wer neu kauft, landet bei der Nachfolgeserie Lowrance Eagle.

Was ist der Unterschied zwischen Hook2 und Hook Reveal?

Die Hook Reveal ist die direkte Weiterentwicklung der Hook2 und kam 2019 auf den Markt. Sie nutzt dieselbe Bedienlogik und dasselbe Gehäusekonzept, ergänzt aber zwei Funktionen: FishReveal legt die Fischsicheln des CHIRP-Sonars über das DownScan-Bild, und Genesis Live zeichnet eigene Tiefenkarten in Echtzeit auf. Die Hook2 kann beides nicht.

Was bedeuten Bullet, SplitShot und TripleShot bei der Hook2?

Das sind die drei Gebertypen. Der Bullet Skimmer ist ein reiner Weitwinkel-Geber für die 4-Zoll-Modelle und zeigt nur das klassische Sonarbild. SplitShot liefert zusätzlich DownScan Imaging, also ein fotoähnliches Bild senkrecht unter dem Boot. TripleShot ergänzt darüber hinaus SideScan für die Bereiche links und rechts des Bootes.

Hat die Lowrance Hook2 4x GPS?

Das kommt auf die Ausführung an. Lowrance hat die Hook2 in drei Varianten angeboten: mit vorinstallierter Basiskarte, als einfachen GPS-Plotter ohne Kartenmaterial und als reines Echolot ohne GPS. Die Ausführung Hook2 4x GPS Bullet Skimmer mit der Artikelnummer 000-14014-001 hat ein eingebautes GPS und speichert 3.000 Wegpunkte sowie 100 Routen.

Wie tief lotet die Lowrance Hook2 4x?

Der Bullet-Geber der 4-Zoll-Modelle arbeitet mit 200 kHz und einer Sendeleistung von 200 W RMS und reicht damit nach Herstellerangabe bis rund 152 m. Für Seen, Flüsse und Talsperren in Deutschland ist das reichlich. Die tatsächlich nutzbare Tiefe hängt zusätzlich von Wassertrübung, Grundhärte und Bootsgeschwindigkeit ab.

Was heißt Autotuning-Sonar?

Autotuning bedeutet, dass das Gerät Empfindlichkeit, Störunterdrückung und Tiefenbereich selbst nachregelt, sobald sich die Bedingungen ändern. Wechselst du vom flachen Uferbereich in die Fahrrinne, stellt sich das Bild automatisch nach. Für Einsteiger ist das der wichtigste Komfortgewinn der Hook2, weil sich niemand durch Sonarmenüs arbeiten muss.

Lohnt sich eine gebrauchte Hook2 noch?

Für ein kleines Boot, ein Kajak oder als Zweitgerät kann sich ein günstiges Gebrauchtgerät weiter rechnen, weil Tiefe, Grundverlauf und Fischsicheln zuverlässig angezeigt werden. Kalkuliere aber ein, dass Support und Ersatzteilversorgung ausgelaufen sind. Prüfe vor dem Kauf, ob Geber, Netzkabel und Halterung vollständig dabei sind, denn diese Teile einzeln nachzukaufen macht ein billiges Gerät schnell teuer.

Welches Gerät ist der Nachfolger der Hook2?

Auf die Hook2 folgte zunächst die Hook Reveal, seit 2024 ist die Eagle-Serie das Einstiegsangebot von Lowrance. Sie deckt dasselbe Segment ab und bringt hellere Displays, FishReveal und Genesis Live mit. Darüber stehen die Elite FS mit Netzwerk- und Live-Sonar-Anbindung sowie die Premiumreihe HDS PRO.

Passt der Geber der Hook2 an die neuen Eagle-Modelle?

Nein, verlass dich darauf nicht. Lowrance hat mit der Eagle-Serie auf HD-Geber mit eigener Steckerbelegung umgestellt. Plane beim Wechsel auf ein neues Gerät den mitgelieferten Geber ein und montiere ihn neu. Das Netzkabel 000-14172-001 der Hook2 passt dagegen auch zu Hook Reveal und Cruise.

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