Garmin STRIKER Vivid 7cv

Boots-Echolot · Garmin

Garmin STRIKER Vivid 7cv (Boots-Echolot)

  • 7 Zoll
  • GPS
  • Down Imaging
  • bis 579 m
  • 7-Zoll-Display mit 800 × 480 px und GT20-TM für CHIRP und ClearVü
  • Traditionell bis 579 m Tiefe dank 77 kHz, tiefer als der 7sv
  • WLAN mit ActiveCaptain-App, GPS und Quickdraw Contours
  • Nur 0,55 A bei 12 V
  • Kein SideVü und kein Kartenslot

459,11 €

Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ, inkl. MwSt., ohne Gewähr · Details

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Der Preis ändert sich für dich nicht.

Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 9. Oktober 2026

Technische Daten

Displaygröße 7 Zoll (17,8 cm Diagonale)
Anzeigetyp WVGA-Farbdisplay
Auflösung 800 × 480 px
Bedienung Tasten
Geber im Set GT20-TM, 4-Pin-Heckgeber mit Temperatursensor, 6 m Kabel
Sonararten CHIRP traditionell, CHIRP ClearVü
Frequenzen (Gerät) traditionell 50/77/200 kHz, CHIRP mittel und hoch, ClearVü 260/455/800 kHz
Frequenzen (Geber) traditionell 77/200 kHz, ClearVü CHIRP 455 kHz (435–475 kHz) und 800 kHz (800–840 kHz)
Kegelwinkel (Geber) traditionell 45° bei 77 kHz und 15° bei 200 kHz, ClearVü 2,5° × 53° bei 455 kHz und 1,6° × 29° bei 800 kHz
Sendeleistung 500 W (RMS)
Max. Tiefe (Geber) traditionell 579 m (1.900 ft), ClearVü 229 m (750 ft)
Sonar-Funktionen UltraScroll, Fish Symbol ID, AutoGain, Bottom Lock, A-Scope, Split-Screen-Zoom, verstellbare Tiefenlinie
Wassertemperatur Sensor im Geber, Aufzeichnung mit Verlaufsgrafik
GPS eingebaut, Wegpunkte, Kurs über Grund
Kartierung Quickdraw Contours mit 30-cm-Tiefenlinien
Kartenslot keiner, keine Unterstützung für gekauftes Kartenmaterial
Konnektivität WLAN mit ActiveCaptain-App
Geberanschlüsse ein 4-Pin-Anschluss
Stromaufnahme 0,55 A bei 12 V
Schutzart IPX7
Maße (B × H × T) 23,5 × 14,0 × 5,8 cm
Gewicht 0,8 kg
Montage Kipp-/Schwenkhalterung im Lieferumfang
Teilenummer 010-02552-00 (US-Ausführung)
EAN 0753759268374

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • GT20-TM mit 77 kHz misst traditionell bis 579 m, mehr als doppelt so tief wie der GT52HW-TM des 7sv
  • WLAN mit ActiveCaptain: Quickdraw-Karten sichern und teilen, Updates über das Smartphone
  • 7 Zoll mit 800 × 480 px machen den geteilten Bildschirm aus Sonar und ClearVü gut lesbar
  • 0,55 A bei 12 V: ein 7-Ah-Akku trägt rechnerisch knapp 13 Stunden
  • Quickdraw Contours zeichnet eigene Tiefenkarten mit 30-cm-Linien

Das spricht dagegen

  • Kein SideVü: Das Gerät unterstützt laut Datenblatt nur traditionelles Sonar und ClearVü, auch ein anderer Geber ändert daran nichts
  • Auf amazon.de nur als Import der US-Ausführung über Amazon US, die Angelshops in unserem Preisvergleich führen ihn nicht
  • Kein Kartenslot und keine Unterstützung für gekauftes Kartenmaterial
  • 800 × 480 px auf 7 Zoll sind gröber als die 1024 × 600 px eines Humminbird Helix 7

Bewertung im Detail

Sonar-Leistung 3,5
Display & Bedienung 3,5
Ausstattung 3,5
Preis-Leistung 3,5

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 3,5 / 5

Der Striker Vivid 7cv ist das 7-Zoll-Modell der Vivid-Serie ohne seitliche Abtastung. Er kombiniert das Display und die WLAN-Ausstattung des 7sv mit dem einfacheren GT20-TM, der traditionelles CHIRP-Sonar und ClearVü liefert, und kostet bei Amazon 459,11 € (Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details). Grundlage der Einordnung sind Garmins Datenblatt, die Geberdaten des GT20-TM und der Vergleich mit den Schwestermodellen.

Was der Striker Vivid 7cv ist

Der Vivid 7cv ist ein fest montierbares Boots-Echolot mit 7-Zoll-WVGA-Display, 800 × 480 Pixeln und Tastenbedienung. Das Gehäuse misst 23,5 × 14,0 × 5,8 cm und wiegt 0,8 kg, die Schutzart ist IPX7. Im Set liegen der GT20-TM mit Temperatursensor und eine Kipp-Schwenk-Halterung.

Das Kürzel cv steht in Garmins Namensschema für CHIRP plus ClearVü, sv für zusätzliches SideVü. Das Gerät hat GPS, Quickdraw Contours und WLAN mit ActiveCaptain. Auf amazon.de gibt es die US-Ausführung mit der Teilenummer 010-02552-00.

7cv oder 7sv: was SideVü ausmacht

Gehäuse, Display, GPS, WLAN und Quickdraw sind bei beiden 7-Zoll-Modellen gleich. Den Unterschied macht der Geber:

Vivid 7cvVivid 7sv
GeberGT20-TM (4-Pin)GT52HW-TM (12-Pin)
SonarartenCHIRP traditionell, ClearVüCHIRP traditionell, ClearVü, SideVü
Traditionelles Sonar77/200 kHzCHIRP 150–240 kHz
Max. Tiefe traditionell579 m243,8 m
Geberanschlüsse12
Stromaufnahme0,55 A0,67 A

Werte laut Garmin, 7sv aus unserer Rezension des Striker Vivid 7sv.

SideVü tastet zwei Streifen links und rechts neben dem Boot ab. Damit findest du versunkene Bäume, Steinpackungen und Krautkanten, ohne darüberfahren zu müssen. Wer große Flächen systematisch absucht, spart damit viel Zeit. Wer dagegen vor allem bekannte Stellen anfährt, vertikal angelt oder in einem kleinen Gewässer unterwegs ist, braucht die seitliche Abtastung selten. Für diese Angler ist der 7cv das passende Gerät.

Der GT20-TM: zwei Kegel, zwei Aufgaben

Der GT20-TM vereint zwei Sonarelemente. Das traditionelle Sonar arbeitet mit 77 und 200 kHz und zeigt Fische als Sicheln, das ClearVü mit CHIRP um 455 und 800 kHz liefert ein fotoähnliches Bild von Grund und Struktur unter dem Boot. Wie breit die Fläche ist, die der Geber erfasst, hängt an Kegelwinkel und Wassertiefe:

FrequenzKegelwinkelBreite bei 5 mbei 10 mbei 20 m
77 kHz (traditionell)45°4,1 m8,3 m16,6 m
200 kHz (traditionell)15°1,3 m2,6 m5,3 m
ClearVü 455 kHz53° quer5,0 m10,0 m19,9 m
ClearVü 800 kHz29° quer2,6 m5,2 m10,3 m

Kegelwinkel laut Garmin, Breite gerechnet aus dem Winkel.

Bei 455 kHz deckt ClearVü also ungefähr so viel Breite ab, wie das Wasser tief ist. Für die Suche nach Struktur ist das die richtige Einstellung, für das genaue Betrachten eines Hindernisses schaltest du auf 800 kHz. Beim traditionellen Sonar liefert 200 kHz ein schmales, detailreiches Bild direkt unter dem Boot, 77 kHz erfasst mehr Fläche und reicht tiefer. Wie sich Fischsicheln von Struktur und Störechos unterscheiden lassen, zeigt der Ratgeber zum Erkennen von Fischen auf dem Echolot.

Tiefwasser: hier liegt der 7cv vorn

In einem Punkt liegt der 7cv vor den teureren sv-Modellen. Der GT52HW-TM des 7sv und 9sv arbeitet traditionell nur im hohen CHIRP-Bereich von 150 bis 240 kHz. Hohe Frequenzen liefern feine Details, verlieren im Wasser aber schneller Energie. Der GT20-TM hat mit 77 kHz eine niedrigere Frequenz an Bord und reicht laut Garmin traditionell bis 579 m, mehr als doppelt so tief wie der GT52HW-TM mit 243,8 m.

Für Baggerseen und Kanäle spielt das keine Rolle. An tiefen Alpenseen, Talsperren und beim Angeln in Norwegen, wo Dorsch und Seelachs in 50 bis 150 m stehen, ist die niedrige Frequenz ein echter Vorteil. Ein kräftiges, breites Signal bei 77 kHz zeigt Grund und Fischschwärme dort noch sauber, wo höhere Frequenzen bereits schwach werden.

WLAN und Quickdraw Contours

Ab 7 Zoll hat die Vivid-Serie WLAN, und das ist beim 7cv einer der wichtigsten Unterschiede zu den kleineren Modellen. Über die ActiveCaptain-App auf dem Smartphone sicherst du deine Quickdraw-Aufzeichnungen, überträgst Wegpunkte und bekommst Software-Updates, ohne das Gerät an einen Rechner zu hängen.

Quickdraw Contours zeichnet beim Überfahren eines Gewässers eine eigene Tiefenkarte mit Linien im 30-cm-Abstand. Für die vielen deutschen Binnengewässer, für die es keine gekauften Karten gibt, ist das die einzige Möglichkeit, eine Tiefenkarte zu bekommen. Weil der Striker keinen Kartenslot hat, ist WLAN zugleich der einzige Weg, diese Karten aus dem Gerät zu holen und zu sichern.

Display und Stromverbrauch

800 × 480 Pixel auf 7 Zoll reichen, um den Bildschirm sinnvoll zu teilen: oben das traditionelle Sonar mit den Fischsicheln, unten ClearVü mit der Struktur. Die Vivid-Farbpaletten heben den Kontrast zwischen Grund, Struktur und Fisch an. Höher aufgelöste Displays wie die 1024 × 600 Pixel eines Humminbird Helix 7 zeigen feinere Details, kosten aber mehr.

Beim Strom ist der 7cv genügsam. Garmin gibt 0,55 A bei 12 V an. Ein 7-Ah-Akku liefert rechnerisch 7 geteilt durch 0,55, also knapp 13 Stunden, praktisch rund neun bis zehn, weil Akkus nicht bis zum Ende entladen werden sollten. Gegenüber dem 7sv mit 0,67 A hält derselbe Akku gut eine Stunde länger.

Kein Kartenslot

Wie alle Striker-Geräte hat der 7cv keinen microSD-Slot und lädt kein gekauftes Kartenmaterial. Navionics, Garmin BlueChart und LakeVü bleiben außen vor. Auf Vereinsseen und Baggerseen fällt das kaum ins Gewicht, für Bodden, Küste und große Schifffahrtsgewässer fehlt damit aber die Navigationsgrundlage. Wer Seekarten braucht, landet bei Garmin in der Echomap-Serie.

Kaufweg: die US-Ausführung über Amazon

Auf amazon.de bietet Amazon US den 7cv in der US-Ausführung 010-02552-00 an. Die deutschen Angelshops in unserem Preisvergleich führen das Gerät nicht. Bei einem Import solltest du vor dem Kauf prüfen, wie Rückgabe und Garantie über den Händler geregelt sind.

Preislich liegt der 7cv bei 459,11 € und damit zwischen dem Vivid 5cv mit gleichem Geber und kleinerem Display ohne WLAN und dem Vivid 9sv mit SideVü, der bei Amazon 601,44 € (Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details) kostet. Je näher der 9sv am 7cv liegt, desto eher lohnt der Aufpreis für SideVü und zwei Zoll mehr Bildschirm.

Was du zusätzlich brauchst

Im Karton liegen Gerät, Geber, Halterung und Kabel. Für den Einsatz am Boot kommt dazu:

  • ein 12-V-Akku, für einen Angeltag genügen 7 bis 12 Ah, als AGM oder leichter als LiFePO4, plus passendes Ladegerät
  • eine Geberhalterung für den Elektromotor oder eine Geberstange, wenn das Boot keinen festen Heckspiegel hat, etwa beim Schlauchboot oder Kajak
  • eine Schutzhülle für das Display, Garmin bietet eine passende Hülle für die 7-Zoll-Striker an
  • optional eine Verlängerung für das Geberkabel, wenn 6 m auf einem längeren Boot nicht bis zur Konsole reichen

Beim Kajak und Bellyboot lohnt ein Blick auf die Montage, bevor das Gerät gekauft ist. Der 7cv ist mit 23,5 cm Breite und 0,8 kg für schmale Boote schon recht groß, dort passt oft der 5cv besser.

Für wen sich der Vivid 7cv lohnt

Der Vivid 7cv passt zu Bootsanglern, die ein 7-Zoll-Echolot mit ClearVü und WLAN suchen und auf die seitliche Abtastung verzichten können. Das sind vor allem Angler, die bekannte Stellen anfahren, vertikal auf Zander und Barsch angeln oder in tiefen Gewässern unterwegs sind, wo der GT20-TM mit 77 kHz seine Stärke ausspielt. Auch als Gerät für Norwegen-Urlauber, die eigene Tiefenkarten aufzeichnen wollen, passt er.

Weniger passend ist er für Angler, die große Flächen nach Struktur absuchen (dort der 7sv oder 9sv), für Küsten- und Boddenangler, die Seekarten brauchen, und für alle, die einen deutschen Händler mit Beratung bevorzugen.

Alternativen im Vergleich

ModellDisplaySonarWLANPreisniveauBewertung
Garmin Striker Vivid 7cv7”, 800 × 480CHIRP + ClearVüjaab 459,11 €3,5
Garmin Striker Vivid 7sv7”, 800 × 480CHIRP + ClearVü + SideVüjaab 481,98 €3,8
Garmin Striker Vivid 9sv9”, 800 × 480CHIRP + ClearVü + SideVüjaab 601,44 €4,0
Garmin Striker Vivid 5cv5”, 800 × 480CHIRP + ClearVüneinab 318,10 €3,5
Humminbird Helix 7 CHIRP SI GPS G47”, 1024 × 600CHIRP + Down Imaging + Side Imagingneinab 606,86 €4,1

Amazon-Preise: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details

Der 7sv ist der direkte Bruder mit SideVü, der 9sv die große Variante mit demselben Geber. Der 5cv ist der günstige Einstieg mit gleichem Geber ohne WLAN. Der Humminbird Helix 7 bringt das schärfere Display, Side Imaging und einen Kartenslot mit.

Fazit

Der Garmin Striker Vivid 7cv ist ein solides 7-Zoll-Echolot für Angler, die unter dem Boot suchen. GT20-TM mit CHIRP und ClearVü, 500 W, WLAN mit ActiveCaptain, Quickdraw Contours und ein sparsamer Verbrauch von 0,55 A decken alles ab, was ein Striker ohne seitliche Abtastung leisten kann. Im Tiefwasser liegt er dank 77 kHz sogar vor den teureren sv-Modellen.

Mit 3,5 von 5 ist er die richtige Wahl, wenn du auf SideVü verzichten kannst und ein größeres Display mit WLAN willst. Abzüge gibt es für den fehlenden Kartenslot und den Kaufweg als US-Import. Wer große Flächen absucht, rechnet den 9sv gegen, wer sparen will und kein WLAN braucht, nimmt den 5cv.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Striker Vivid 7cv und 7sv?

Der Geber und damit SideVü. Der 7cv kommt mit dem GT20-TM und zeigt traditionelles Sonar plus ClearVü, also den Bereich unter dem Boot. Der 7sv hat den GT52HW-TM und tastet mit SideVü zusätzlich seitlich ab, dazu zwei Geberanschlüsse statt einem. Display, Gehäuse, GPS, Quickdraw und WLAN sind gleich. Im Tiefwasser liegt der 7cv vorn, weil sein Geber mit 77 kHz arbeitet.

Welcher Geber gehört zum Garmin Striker Vivid 7cv?

Der GT20-TM, ein 4-Pin-Heckgeber mit Temperatursensor und 6 m Kabel. Er sendet traditionell mit 77 und 200 kHz und für ClearVü im CHIRP-Bereich um 455 und 800 kHz. Garmin gibt als maximale Tiefe 579 m für das traditionelle Sonar und 229 m für ClearVü an. Montiert wird er am Heckspiegel oder mit Adapter am Elektromotor.

Hat der Striker Vivid 7cv WLAN?

Ja. Laut Garmin-Datenblatt hat der 7cv drahtlose Konnektivität und verbindet sich mit der ActiveCaptain-App. Darüber sicherst und teilst du Quickdraw-Karten, überträgst Wegpunkte und installierst Software-Updates. Die kleineren Vivid-Modelle 4cv und 5cv haben kein WLAN, ab 7 Zoll ist es in der Serie dabei.

Kann ich beim Striker Vivid 7cv SideVü nachrüsten?

Nein. Das Datenblatt nennt als unterstützte Sonararten nur traditionelles Sonar, CHIRP und ClearVü. Der eine 4-Pin-Anschluss nimmt den GT20-TM oder einen anderen kompatiblen ClearVü-Geber auf. Wer seitlich abtasten will, braucht den Vivid 7sv oder 9sv mit dem GT52HW-TM.

Wie tief misst der Garmin Striker Vivid 7cv?

Mit dem mitgelieferten GT20-TM laut Garmin bis 579 m mit traditionellem Sonar und bis 229 m mit ClearVü. In der Praxis hängt die erreichbare Tiefe von Wassertrübung, Salzgehalt und Grund ab. Für deutsche Seen und auch für die Fjorde in Norwegen reicht das traditionelle Sonar des 7cv deutlich weiter als nötig.

Hat der Striker Vivid 7cv einen Kartenslot?

Nein. Wie alle Striker-Modelle hat er keinen microSD-Slot und unterstützt kein gekauftes Kartenmaterial wie Navionics oder Garmin BlueChart. Eigene Karten entstehen mit Quickdraw Contours, während du über das Gewässer fährst. Wer nach Seekarte navigieren will, braucht ein Echomap-Gerät.

Wie viel Strom braucht der Striker Vivid 7cv?

Garmin gibt 0,55 A bei 12 V an. Ein 7-Ah-Akku liefert damit rechnerisch knapp 13 Stunden, praktisch eher neun bis zehn, weil Akkus nicht bis zum Ende entladen werden sollten. Das trägt einen langen Angeltag. Der 7sv zieht mit 0,67 A etwas mehr, weil er zusätzlich SideVü betreibt.

Lohnt sich der Striker Vivid 7cv gegenüber dem 5cv?

Der 7cv bringt zwei Zoll mehr Bildschirm und WLAN mit ActiveCaptain, der 5cv hat beides nicht. Geber und Sonar sind gleich, beide arbeiten mit dem GT20-TM. Wer viel mit geteiltem Bildschirm fischt oder Quickdraw-Karten sichern will, profitiert vom 7cv. Wer nur ein einfaches Sonar mit ClearVü für ein kleines Boot sucht, kommt mit dem 5cv günstiger weg.

Was kostet der Garmin Striker Vivid 7cv?

Auf amazon.de wird er als US-Ausführung über Amazon US verkauft und kostet dort 459,11 €. Die Angelshops in unserem Preisvergleich führen ihn nicht. Vor dem Kauf lohnt der Vergleich mit dem 9sv, der mit SideVü und größerem Display eine Stufe höher liegt. (Amazon-Preis: Stand 14.10.2026, 15:36 MESZ · Details)

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