Lowrance Hook Reveal 9 TripleShot

Preisentwicklung

Nachfolger Eagle 9 bei Amazon
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Tiefstpreis im Zeitraum: 737,90 € (02.09.2026)

Boots-Echolot · Lowrance

Lowrance Hook Reveal 9 TripleShot (Boots-Echolot)

  • 9 Zoll
  • GPS
  • Side Imaging
  • 9-Zoll-SolarMAX-Display mit über 1.000 NITS für die geteilte Ansicht
  • TripleShot-Geber: CHIRP, DownScan und SideScan aus einer Einheit
  • FishReveal legt Fischsicheln über das DownScan-Strukturbild
  • Genesis Live zeichnet eigene Konturkarten in Echtzeit auf
  • Auslaufmodell: Neuware ist im deutschen Handel kaum noch zu finden

737,90 €

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 15:49 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der angelrausch.de-Redaktion · Veröffentlicht am 18. August 2026

Technische Daten

Displaygröße 9 Zoll, Farb-TFT mit SolarMAX
Auflösung 800 × 480 px
Helligkeit über 1.000 NITS, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
Betrachtungswinkel 80° oben/unten, 85° links/rechts
Bedienung 8-Wege-Steuerkreuz mit Tasten, kein Touchscreen
Geber TripleShot (3-in-1, Heckmontage)
Sonararten CHIRP-Breitbandsonar, DownScan Imaging, SideScan
2D-Sonar 200 kHz, bis ca. 152 m
DownScan Imaging 455/800 kHz, bis ca. 91 m (455 kHz) bzw. 46 m (800 kHz)
FishReveal ja (Sonar über DownScan gelegt)
GPS eingebaut, 1 Hz, GPS/GLONASS/WAAS/EGNOS/MSAS, erste Position nach ca. 30 s
Kartografie inklusive C-MAP Weltbasiskarte (ROW-Version)
Kartenunterstützung C-MAP (MAX N, MAX N+), C-MAP Genesis, Genesis Live, Navionics, Insight
Wegpunkte / Routen / Tracks 3.000 / 100 / 100
Kartenslot 1 × microSD, max. 32 GB
Stromversorgung 12 V DC (10,8–17 V), 1,5 A bei voller Helligkeit, 5-A-Sicherung
Schutzart IPX7 bei geschlossener Kartenklappe
Betriebstemperatur -15 °C bis 55 °C (Lagerung -20 °C bis 60 °C)
Maße (L × B × H) 277,3 × 175,2 × 112,3 mm
Gewicht 0,86 kg
Kompasssicherer Abstand 300 mm
Garantie 1 Jahr, erweiterbar auf insgesamt 5 Jahre
Status Auslaufmodell, Nachfolger ist die Lowrance Eagle-Serie

Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.

Unsere Einordnung

Das spricht dafür

  • 3-in-1-Geber mit CHIRP, DownScan und SideScan deckt Tiefe, Struktur und die Seiten aus einer Einheit ab
  • 9 Zoll Bildfläche machen die geteilte Ansicht aus Sonar, DownScan und Karte erst wirklich nutzbar
  • Genesis Live zeichnet eigene Konturkarten deiner Gewässer in Echtzeit auf
  • Robustes Gehäuse mit IPX7 und geprüfter Stoßfestigkeit über 100.000 Zyklen
  • Weltbasiskarte an Bord, C-MAP und Navionics lassen sich per microSD nachrüsten

Das spricht dagegen

  • Auslaufmodell: im deutschen Handel praktisch nicht mehr als Neuware zu bekommen
  • 800 × 480 px auf 9 Zoll ergeben rund 103 Pixel pro Zoll, das Bild wirkt gröber als beim 7-Zoll-Modell
  • Kein Touchscreen, keine Netzwerkfunktionen und keine Anbindung an Live-Sonar
  • Das 2D-Sonar arbeitet nur mit 200 kHz, für sehr tiefes Wasser fehlt die niedrige Frequenz
  • 1,5 A Stromaufnahme sind für lange Ansitze an kleinen Akkus spürbar

Bewertung im Detail

Sonar-Leistung 4,0
Display & Bedienung 3,5
Ausstattung 3,5
Verfügbarkeit & Support 2,5

Gesamtnote (Mittelwert der Teilnoten): 3,4 / 5

Die Lowrance Hook Reveal 9 TripleShot war das größte Modell einer Serie, die das Einsteigersegment jahrelang geprägt hat: 9 Zoll Bildfläche, ein 3-in-1-Geber und eine eigene Kartierfunktion zu einem Preis deutlich unterhalb der Profiklasse. Inzwischen ist sie ausgelaufen. Diese Rezension ordnet sie datenbasiert ein und sagt, wann sich ein Restposten oder Gebrauchtgerät noch lohnt. Grundlage sind das Hersteller-Datenblatt, die Ausstattung und die aktuelle Marktlage.

Was die Hook Reveal 9 TripleShot ist

Die Hook Reveal 9 TripleShot ist ein fest montiertes Boots-Echolot mit 9-Zoll-SolarMAX-Display und dem TripleShot-Geber, der drei Sonararten aus einer Einheit liefert. Sie richtet sich an Angler auf mittleren Booten, die Tiefe, Struktur und die Bereiche neben dem Boot gleichzeitig im Blick behalten wollen. Das Gehäuse misst 277,3 × 175,2 × 112,3 mm und wiegt 0,86 kg, montiert wird wahlweise im Bügelhalter oder bündig im Armaturenbrett.

Ein Hinweis vorweg: Das Modell ist ausgelaufen. Lowrance führt die Hook Reveal unter den vergangenen Serien, das aktuelle Einstiegsangebot heißt Eagle. Auf amazon.de war bei unserer Stichprobe im August 2026 kein Gerät dieser Reihe mehr gelistet, nur noch Zubehör. Die verbaute Technik bleibt davon unberührt, betroffen sind Support, Software-Updates und Ersatzteile.

Der TripleShot-Geber: drei Bilder aus einer Einheit

Das Herzstück ist der TripleShot-Geber am Heck. Er liefert drei Sonarbilder gleichzeitig:

SonarFrequenzReichweiteNutzen
2D-CHIRP200 kHzbis ca. 152 mTiefe, Fischsicheln, Grundverlauf
DownScan Imaging455 kHzbis ca. 91 mfotoähnliche Struktur unter dem Boot
DownScan Imaging800 kHzbis ca. 46 mmaximale Detailschärfe im Flachen
SideScan455/800 kHzseitlichKanten und Kraut neben dem Boot

Die Kombination aus CHIRP, DownScan und SideScan in einem einzigen Heckgeber war in dieser Preisklasse das Alleinstellungsmerkmal der Reihe. Die Grenze liegt beim 2D-Sonar: Es arbeitet nur mit 200 kHz. Eine zusätzliche 50-kHz-Frequenz, wie sie die HDI-Geber der Serie bieten, gibt es beim TripleShot nicht. Für sehr tiefes Wasser ist das der limitierende Punkt.

9 Zoll: was die Bildfläche bringt und was sie kostet

Der Aufpreis gegenüber der 7-Zoll-Variante kauft ausschließlich Bildfläche, denn Geber, Software und Auflösung sind identisch. Das ist ein doppelschneidiges Argument.

Der Gewinn ist real: Die geteilte Ansicht aus 2D-Sonar, DownScan und Karte wird auf 7 Zoll schnell unübersichtlich, auf 9 Zoll bleibt jedes Fenster brauchbar groß. Wer mit drei Ansichten parallel arbeitet, merkt den Unterschied bei jeder Ausfahrt.

Der Preis dafür steht im Datenblatt: 800 × 480 Pixel bleiben 800 × 480 Pixel, auch auf einer größeren Fläche. Das ergibt rund 103 Pixel pro Zoll gegenüber etwa 133 beim 7-Zoll-Modell. Schriften und Sonarlinien wirken dadurch gröber. Aktuelle Geräte derselben Größenklasse liegen inzwischen bei 1024 × 600 px, wie die Rezension zur Lowrance Eagle 9 TripleShot HD zeigt.

FishReveal, Genesis Live und die Kartenfrage

FishReveal legt die Fischsicheln aus dem CHIRP-Sonar über das DownScan-Bild. Statt zwei Ansichten zu vergleichen, siehst du Fische direkt im Zusammenhang mit Kraut, Kanten und Grund. Zusammen mit dem Autotuning, das Empfindlichkeit und Störunterdrückung selbsttätig nachregelt, ergibt das ein Gerät, das ohne Menüarbeit ein brauchbares Bild liefert.

Genesis Live ist der eigentliche Langzeitnutzen. Das Gerät verknüpft jede Lotung mit der GPS-Position und baut daraus in Echtzeit eine Konturkarte, die auf microSD wandert. An Vereinsgewässern ohne fertiges Kartenmaterial ist das mehr wert als jede gekaufte Karte, weil du danach genau die Kanten wiederfindest, an denen dein Fisch stand.

Ab Werk liegt bei der europäischen ROW-Version nur eine grobe C-MAP-Weltbasiskarte bei. Detailliertes Material rüstest du über den microSD-Slot nach, unterstützt werden C-MAP MAX N und MAX N+, Navionics sowie Insight.

Mit SideScan arbeiten: was die Seitenansicht wirklich leistet

SideScan ist der Grund, aus dem man zum TripleShot-Geber greift, und zugleich die Funktion, die am häufigsten falsch benutzt wird. Der Geber schickt einen schmalen, weit aufgefächerten Impuls zur Seite und setzt aus den Rücklaufzeiten ein Bild zusammen, das wie eine Luftaufnahme des Grundes aussieht.

Damit dieses Bild entsteht, braucht das Gerät zwei Dinge: gleichmäßige Fahrt und gerade Bahnen. Bei Schrittgeschwindigkeit im Schleichgang wird das Bild lang gezogen und detailreich, bei zu schneller Fahrt entstehen Lücken. Wer eine Bucht systematisch absuchen will, fährt sie in parallelen Bahnen ab, ähnlich wie beim Mähen, und legt Wegpunkte auf alles, was auffällt: Totholz, Steinpackungen, Kanten, Krautfelder.

Das Ergebnis ist ein Arbeitsablauf, den kein 2D-Sonar liefert. Statt eine Kante zufällig zu überfahren, findest du sie seitlich versetzt und markierst sie, ohne direkt darüber gefahren zu sein. Gerade an großen Talsperren und Baggerseen spart das ganze Angeltage. Eine gesonderte Reichweitenangabe für die Seitenansicht führt Lowrance im Datenblatt der Hook Reveal nicht auf, dort stehen nur die Frequenzen 455 und 800 kHz, wobei die höhere Frequenz feiner zeichnet und die niedrigere weiter hinausreicht.

Was der Serie fehlt: Netzwerk und Live-Sonar

Die Hook Reveal ist als abgeschlossenes Gerät konzipiert. Im Datenblatt taucht kein NMEA-2000-Anschluss auf, kein Ethernet, kein WLAN. Praktisch bedeutet das:

  • Kein zweites Display: Wegpunkte und Karten lassen sich nur per microSD auf ein weiteres Gerät bringen.
  • Kein Live-Sonar: ActiveTarget und vergleichbare Systeme brauchen eine Netzwerkanbindung, die hier fehlt.
  • Keine Motordaten, kein Autopilot: Die Anbindung eines E-Motors oder eines Außenborder-Piloten ist nicht vorgesehen.

Für den Zweck der Serie ist das stimmig, denn ein Einsteigergerät soll günstig bleiben. Wer diese Erweiterungen später will, muss das komplette Display tauschen. Genau an dieser Stelle beginnt die Elite-FS-Klasse, die ab Werk Ethernet, NMEA 2000 und ActiveTarget-Unterstützung mitbringt.

Strom und Montage: die praktischen Werte

Mit 1,5 A bei 13 V unter voller Helligkeit gehört die 9er nicht zu den sparsamen Geräten. An einer 18-Ah-Bootsbatterie sind das rechnerisch rund zwölf Stunden, an einem kleinen 7-Ah-Akku bleiben nach Alterung und Entladeschlussspannung realistisch vier Stunden. Wer lange Ansitze fährt, plant die Batterie entsprechend oder dimmt das Display.

Beim Einbau nennt Lowrance einen kompasssicheren Abstand von 300 mm. Das Gehäuse ist nach IPX7 bei geschlossener Kartenklappe abgedichtet und laut Datenblatt auf 100.000 Stoßzyklen mit 20 G geprüft, was für den Dauerbetrieb auf einem schlagenden Boot spricht.

Alternativen im Vergleich

ModellDisplaySonarBesonderheitBewertung
Lowrance Hook Reveal 9 TripleShot9”, 800 × 480CHIRP + DownScan + SideScanGenesis Live, ausgelaufen3,4
Lowrance Hook Reveal 7 TripleShot7”, 800 × 480identischfeineres Bild, kleiner3,5
Lowrance Eagle 9 TripleShot HD9”, 1024 × 600 IPSCHIRP + DownScan + SideScan HDaktuelle Serie, laufender Support4,1
Humminbird Helix 55”, 800 × 480CHIRP 2D, je nach Variante DIgünstiger Einstieg3,9

Wer statt vom Boot vom Ufer aus lotet, findet im Ratgeber Echolot fürs Belly Boat die passende Geräteklasse.

Für wen sich die Hook Reveal 9 TripleShot lohnt

Sie passt zu Anglern mit einem Boot ab etwa 4 m Länge und fester Konsole, die Struktur großflächig absuchen und dabei mehrere Ansichten parallel im Blick behalten wollen. Wer regelmäßig fremde Gewässer befischt und sich mit Genesis Live eigene Karten aufbaut, holt aus der Kombination aus 9 Zoll Fläche und SideScan den meisten Nutzen. Als Restposten oder gebraucht bleibt sie in dieser Rolle ein gutes Geschäft.

Wenig Sinn ergibt sie in drei Fällen: auf kleinen offenen Booten und Kajaks, wo Platz und Batteriekapazität knapp sind, bei Anglern, die ihr Boot später mit Live-Sonar oder zweitem Display ausbauen wollen, und bei allen, die Wert auf ein scharfes Kartenbild legen. Für die letzte Gruppe ist die Eagle 9 mit ihrem IPS-Display und 1024 × 600 px der deutlich bessere Kauf.

Fazit: technisch stimmig, am Neumarkt vorbei

Die Hook Reveal 9 TripleShot liefert für ihr Segment ein rundes Paket: drei Sonararten aus einem Geber, eine Bildfläche, auf der geteilte Ansichten wirklich funktionieren, FishReveal für die Zuordnung und Genesis Live für eigene Karten. Wer sie als Restposten oder gebraucht deutlich unter dem früheren Preis bekommt, macht damit auf Hecht, Zander und Karpfen nichts falsch. Dafür stehen 3,4 von 5.

Für einen Neukauf spricht sie nicht mehr an. Die Auflösung von 800 × 480 px war schon zum Marktstart knapp für 9 Zoll und ist es heute erst recht, dazu kommen fehlender Support und die Tatsache, dass Neuware im deutschen Handel praktisch verschwunden ist. Wer neu kauft, nimmt die Eagle 9 mit ihrem IPS-Display, und wer Netzwerkfähigkeit sowie Live-Sonar will, steigt eine Klasse höher in die Elite-FS-Reihe ein.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet die Hook Reveal 9 TripleShot von der 7er?

Technisch nichts außer der Displaygröße. Beide nutzen denselben TripleShot-Geber, dieselbe Auflösung von 800 × 480 px und dieselbe Software. Die 9er bietet mehr Bildfläche, was sich vor allem in der geteilten Ansicht aus Sonar, DownScan und Karte auszahlt. Die Pixel werden dabei allerdings größer, das Bild wirkt bei genauem Hinsehen etwas gröber als auf dem 7-Zoll-Modell.

Was kann der TripleShot-Geber?

Der TripleShot liefert drei Sonarbilder aus einer Einheit: klassisches 2D-CHIRP-Sonar für Tiefe und Fischsicheln, DownScan Imaging als fotoähnliches Bild senkrecht unter dem Boot mit 455 und 800 kHz sowie SideScan für die Bereiche links und rechts. Damit deckt ein einziger Heckgeber ab, wofür sonst mehrere Geber nötig wären.

Wie tief lotet die Hook Reveal 9 TripleShot?

Das 2D-CHIRP-Sonar reicht nach Herstellerangabe bis rund 152 m, das DownScan Imaging bis etwa 91 m bei 455 kHz und 46 m bei 800 kHz. Für deutsche Binnengewässer ist das mehr als ausreichend. Für sehr tiefes Wasser, etwa im norwegischen Fjord, sind Geräte mit zusätzlicher 50-kHz-Frequenz im Vorteil.

Wird die Lowrance Hook Reveal 9 noch verkauft?

Als reguläre Neuware ist sie ausgelaufen. Lowrance führt die Hook Reveal unter den vergangenen Serien, Nachfolger ist die Eagle-Reihe. Bei unserer Stichprobe im August 2026 standen auf amazon.de nur noch Zubehörteile wie Schutzfolien und Ersatzkabel. Zu finden ist sie noch bei einzelnen Marinehändlern als Restposten und gebraucht.

Wie viel Strom braucht die Hook Reveal 9?

Laut Datenblatt zieht sie 1,5 A bei 13 V mit voller Displayhelligkeit, abgesichert wird mit 5 A. Eine 12-V-Batterie mit 18 Ah trägt damit rechnerisch rund zwölf Stunden. Wer sie an einem kleinen 7-Ah-Akku betreibt, sollte die Helligkeit reduzieren und mit etwa vier Stunden nutzbarer Laufzeit kalkulieren.

Ist bei der Hook Reveal 9 eine Karte dabei?

Die europäische ROW-Version bringt eine C-MAP-Weltbasiskarte mit, die nur die grobe Küstenlinie zeigt. Für detailliertes Kartenmaterial rüstest du eine C-MAP- oder Navionics-Karte auf microSD nach, der Slot nimmt Karten bis 32 GB. Unabhängig davon zeichnest du mit Genesis Live eigene Konturkarten auf.

Lässt sich die Hook Reveal 9 mit Live-Sonar kombinieren?

Nein. Die Hook-Reveal-Serie ist bewusst als eigenständiges Einsteigergerät ohne Netzwerkanbindung ausgelegt. Weder ActiveTarget von Lowrance noch andere Live-Sonar-Systeme lassen sich anschließen. Wer Live-Sonar fahren will, braucht mindestens ein Gerät der Elite-FS-Klasse.

Passt die Hook Reveal 9 auf ein kleines Boot?

Mit 277 × 175 mm Frontfläche und 0,86 kg braucht sie eine stabile Konsole oder einen soliden Bügelhalter. Auf einem offenen Kleinboot ist das machbar, auf einem Kajak wird es unpraktisch. Beachte außerdem den kompasssicheren Abstand von 300 mm, den Lowrance zum Bordkompass angibt.

Was ist Genesis Live?

Genesis Live verknüpft jede Lotung mit der GPS-Position und baut daraus während der Fahrt eine eigene Konturkarte deines Gewässers, die sich auf microSD speichern lässt. An Vereinsseen und Baggerseen ohne fertiges Kartenmaterial ist das der größte praktische Nutzen des Geräts, weil du Kanten und Löcher danach gezielt wiederfindest.

Was ist der Nachfolger der Hook Reveal 9?

Die Lowrance Eagle-Serie, seit 2024 auf dem Markt. In 9 Zoll heißt das Modell Eagle 9 und bringt ein IPS-Display mit 1024 × 600 px, den TripleShot-HD-Geber und laufende Software-Updates mit. Darüber stehen Elite FS mit Netzwerkanbindung und Live-Sonar sowie die Premiumreihe HDS PRO.

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