Technische Daten
| Modell | E-Rider 330 Carbon Optix Kayak, Artikelnummer 1635119SVS |
|---|---|
| Bauart | aufblasbares Angelkajak, motorisierbar |
| Außenmaße | 330 × 110 cm |
| Schlauchdurchmesser | 30 cm |
| Gewicht | 25,4 kg |
| Maximale Traglast | 200 kg |
| Material | gewebtes PVC in Carbon-Optik, 0,90 mm Wandstärke |
| Boden | aufblasbarer Drop-Stitch-Boden mit zusätzlicher rutschfester Schutzschicht |
| Scheuerschutz | extra lange Wear Strips an der Unterseite |
| Motorisierung | Heckhalterung ab Werk, Elektromotor bis 55 lbs Schub (laut Savage Gear rund 2 PS) |
| Sitzbänke | vordere Alu-Querstrebe (Montagepunkt für Rutenhalter), doppelte hintere Querstrebe für Zusatzkissen |
|---|---|
| Sitz | Sitztasche mit 5 cm Polsterung, im Lieferumfang |
| Paddel | im Lieferumfang |
| Pumpe | Handpumpe mit Manometer, im Lieferumfang |
| Weiterer Lieferumfang | Tragegurt mit übergroßer Schnalle, Reparaturset, Bedienungsanleitung |
| Farbe | Schwarz/Orange, Carbon-Optik |
| Luftkammern | weist Savage Gear nicht aus |
| Personenzahl | weist Savage Gear nicht aus; Sitzkonzept und Traglast sind auf einen Angler ausgelegt |
| Packmaß | weist Savage Gear nicht aus |
Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.
Unsere Einordnung
Das spricht dafür
- 25,4 kg sind der entscheidende Wert: Ein Angler trägt das Kajak allein vom Auto zum Wasser, ein 46-kg-Schlauchboot nicht
- Die Heckhalterung für den Elektromotor ist ab Werk da, du brauchst keine Bastellösung mit Klemmadapter
- Drop-Stitch-Boden mit Anti-Rutsch-Schicht gibt eine feste Standfläche statt einer durchhängenden Plane
- Bis 55 lbs Schub bleibst du in Deutschland führerschein- und kennzeichenfrei
- Die vordere Alu-Querstrebe ist ausdrücklich als Montagepunkt für Rutenhalter gedacht, damit ist das Zubehörthema gelöst
- 0,90 mm PVC plus extra lange Wear Strips genau dort, wo beim Anlanden gescheuert wird
- Paddel, Pumpe mit Manometer, Sitztasche und Reparaturset sind dabei, du fährst ohne Nachkauf los
Das spricht dagegen
- Savage Gear weist weder Luftkammern noch Packmaß aus, für ein aufblasbares Boot sind das zwei zentrale Angaben
- Auch die zulässige Personenzahl steht nirgends: Sitzkonzept und 200 kg sprechen für einen Angler plus Gerät
- 200 kg Traglast lassen mit Motor, Batterie und Gerät weniger Reserve als die Zahl vermuten lässt
- Motor und Batterie fehlen, realistisch kommen 250 bis 400 € obendrauf
- 0,90 mm PVC ist solide Mittelklasse, Premium-Boote arbeiten mit 1,2 mm oder Hypalon
- Mit 330 cm Länge und 110 cm Breite bleibt es ein Schönwetterboot für geschützte Gewässer
Das Savage Gear E-Rider 330 Carbon Optix ist ein aufblasbares Angelkajak: 3,30 m lang, 25,4 kg schwer, mit Drop-Stitch-Boden und einer Motorhalterung am Heck, die ab Werk montiert ist. Es zielt auf Angler, die allein auf kleinere Gewässer wollen, ohne Trailer, Slipstelle und zweite Person. Der Preis liegt derzeit bei 785,95 €. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben, die Ausstattung und der Vergleich innerhalb der Savage-Gear-Bootspalette.
Der eine Wert, um den sich alles dreht: 25,4 kg
Bei aufblasbaren Angelbooten entscheidet das Gewicht über den Einsatz, viel öfter als die Länge. Ein Savage Gear Easy Rider 300 wiegt 46,6 kg. Das ist ein Boot, das du zu zweit trägst oder gar nicht.
Das E-Rider 330 wiegt 25,4 kg und ist damit einhändig nicht zu schaffen, aber allein zu schleppen. Praktisch heißt das: Du kannst an einem Gewässer angeln, das keine Slipstelle hat und wo der Parkplatz 150 m vom Ufer entfernt liegt. Genau dort steht in Deutschland oft der unbefischte Bestand, weil die Bootsangler mit ihrem 50-kg-Gerät nicht hinkommen.
Der zweite Effekt betrifft die Zeit. Aufpumpen mit der beiliegenden Handpumpe, Sitztasche einhängen, Motor anstecken: Das ist ein Vorgang von 10 bis 15 Minuten, und er lohnt sich auch für einen Feierabend-Ansitz von drei Stunden.
Traglast in Alltagsgrößen gerechnet
200 kg klingen zunächst nach viel für einen Angler. Die Rechnung zeigt, wie viel davon übrig bleibt:
| Position | Gewicht |
|---|---|
| Ein Angler | rund 85 kg |
| Elektromotor 55 lbs | rund 10 kg |
| Batterie 12 V / 100 Ah (Blei-Säure) | rund 25 kg |
| Rutentasche mit Gerät, Kescher, Köderbox | rund 15 kg |
| Echolot, Anker, Schwimmweste, Verpflegung | rund 10 kg |
| Summe | rund 145 kg |
Es bleiben also rund 55 kg Reserve. Das ist genug, aber die Zahl relativiert sich schnell: Ein schwererer Angler, eine zweite Batterie oder ein Kumpel am Bug sprengen den Rahmen. Wer regelmäßig zu zweit fahren will, greift zum Easy Rider.
Der größte Hebel liegt bei der Batterie. Eine 100-Ah-LiFePO4-Batterie wiegt statt 25 kg nur rund 11 kg. Bei einem Boot, dessen Verkaufsargument das Gewicht ist, lohnt diese Rechnung doppelt: Sie spart beim Tragen und bei der Traglast.
Der Drop-Stitch-Boden: warum er den Unterschied macht
Einfache aufblasbare Boote haben einen Bodenschlauch, der sich beim Aufpumpen rund aufbläht, oder eine Plane, die durchhängt. Beides erzeugt eine Fläche, auf der man nicht sicher stehen kann.
Beim Drop-Stitch-Boden sind Ober- und Unterseite der Bodenkammer durch tausende feine Fäden verbunden. Diese Fäden ziehen die Flächen beim Aufpumpen zusammen, statt dass die Kammer rund wird. Das Ergebnis ist ein flacher, sehr steifer Boden, der hohen Druck verträgt und sich anfühlt wie ein fester Untergrund. Savage Gear legt beim E-Rider zusätzlich eine rutschfeste Schutzschicht darüber.
Für das Angeln heißt das: Auf ruhigem Wasser kannst du stehend werfen und den Köder besser führen, weil du weiter siehst und die Rute anders arbeiten lässt. Bei 110 cm Breite und Wellengang bleibt Sitzen aber die vernünftige Wahl. Das Kajak ist kein Standup-Boot mit 90 cm Bodenbreite.
Motorisierung: was 55 lbs bedeuten
Die Heckhalterung ist ab Werk montiert und für Elektromotoren bis 55 lbs Schub ausgelegt. Savage Gear setzt das mit rund 2 PS gleich, was eine Leistungsäquivalenz ist, keine elektrische Leistungsaufnahme.
Die praktische Rechnung geht so: 55 lbs entsprechen rund 25 kg Schub. Bei Vollgas zieht ein solcher Motor an 12 V etwa 50 A, also rund 600 W. Auf halber Fahrstufe, wie man sie beim Verholen zwischen Spots und beim Schleppen nutzt, sind es eher 15 bis 25 A. An einer 100-Ah-Batterie, die man sinnvoll nur zur Hälfte entlädt, ergibt das grob 2 bis 3 Stunden Fahrt unter Motor, oder einen ganzen Angeltag, wenn du zwischendurch paddelst und ankerst.
Rechtlich ist das der bequeme Bereich. Auf Binnenschifffahrtsstraßen beginnt die Führerscheinpflicht bei Elektroantrieben erst bei mehr als 7,5 kW Dauerleistung, die Kennzeichnungspflicht für Kleinfahrzeuge greift ab 2,21 kW (3 PS). Beides liegt weit über dem, was ein 55-lbs-Motor zieht. Die einschlägigen Grenzen findest du beim Informationsdienst ELWIS der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung. Landesgewässer und Seen wie der Bodensee haben eigene Vorschriften, die davon abweichen können.
Passend im eigenen Programm ist der Savage Gear Thruster 12V 55 lbs, der genau die Obergrenze der Freigabe trifft. Jeder andere 12-V-Motor mit Standardklemme passt ebenso.
Ausstattung: durchdacht an den richtigen Stellen
Drei Details heben das E-Rider vom generischen Schlauchkajak ab:
Die vordere Alu-Querstrebe ist laut Hersteller ausdrücklich als Montagepunkt für Rutenhalter gedacht. Bei aufblasbaren Booten ist das der übliche Schwachpunkt: Ans PVC lässt sich nichts schrauben, und Klemmen an einem Luftschlauch halten schlecht. Eine feste Alu-Strebe löst das Problem.
Die doppelte hintere Querstrebe nimmt ein Zusatzkissen auf. Damit lässt sich die Sitzposition verschieben, was beim Trimmen unter Motor hilft: Sitzt du zu weit vorn, taucht der Bug ein, sitzt du zu weit hinten, hebt er ab.
Die Wear Strips an der Unterseite sind extra lang ausgeführt. Das ist der Bereich, der beim Anlanden über Kies und Wurzeln schrammt, und der Ort, an dem billige Boote nach zwei Saisons undicht werden.
Dazu kommen Paddel, Handpumpe mit Manometer, die 5 cm gepolsterte Sitztasche, ein Tragegurt mit übergroßer Schnalle und ein Reparaturset. Du fährst ohne Zubehörnachkauf los, was in dieser Klasse nicht selbstverständlich ist.
Was im Datenblatt fehlt
Drei Angaben, die für ein aufblasbares Boot zentral sind, macht Savage Gear nicht:
Die Zahl der Luftkammern. Bei einem Boot, mit dem du auf offenem Wasser sitzt, ist das eine Sicherheitsangabe. Getrennte Kammern bedeuten, dass ein Leck nicht das ganze Boot betrifft. Wir tragen den Wert nach, sobald der Hersteller ihn ausweist.
Das Packmaß. Wer das Kajak im Kofferraum transportieren will, braucht es. Frag vor dem Kauf beim Händler nach.
Die zulässige Personenzahl. Sitzkonzept und Traglast machen klar, dass ein Angler gemeint ist, im Datenblatt steht es trotzdem nicht.
Für wen sich das Kajak lohnt
Das E-Rider 330 ist die richtige Wahl für Angler, die allein und flexibel auf kleinere Gewässer wollen: Baggerseen, Kanäle, ruhige Flussabschnitte, Vereinsgewässer ohne Slipstelle. Beim Vertikalangeln auf Zander über der Kante ist der Elektromotor das entscheidende Werkzeug, weil du damit langsam und leise die Struktur abfahren kannst.
Es ist die falsche Wahl für zwei Angler, für große und exponierte Gewässer mit Windlage und für alle, die einen Benzin-Außenborder fahren wollen. Wer allein und noch leichter unterwegs sein möchte, ohne Motor und Batterie, kommt mit einem Belly Boat wie dem Savage Gear Stealth 175 günstiger weg.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Typ | Gewicht | Traglast | Antrieb | Preisniveau | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Savage Gear E-Rider 330 Carbon Optix | Angelkajak | 25,4 kg | 200 kg | E-Motor bis 55 lbs, Paddel | rund 750 € | 4,0 |
| Savage Gear Easy Rider 300 | Schlauchboot, V-Kiel | 46,6 kg | 484 kg | Außenborder bis 10 PS | rund 1.050 € | 3,9 |
| Savage Gear Stealth 175 | Belly Boat | rund 12 kg | keine Motorfreigabe | Flossen | rund 460 € | 4,3 |
| Savage Gear High Rider Kayak 330 | Angelkajak, Vorgänger | keine Angabe | keine Angabe | E-Motor, Paddel | rund 670 € | – |
Die Wahl innerhalb der Palette läuft über zwei Fragen: allein oder zu zweit, und Elektro oder Benzin. Wer allein fährt und mit Elektroantrieb auskommt, bekommt beim E-Rider die Hälfte des Transportgewichts zum Preis von rund 300 € weniger. Wer zu zweit auf große Gewässer will, führt am Easy Rider kein Weg vorbei. Welches Gerät am kleinen Boot funktioniert, klärt der Ratgeber zum Echolot am Belly Boat, er gilt für Kajaks genauso.
Fazit
Das Savage Gear E-Rider 330 Carbon Optix macht das Richtige richtig: Es ist leicht genug, um allein bewegt zu werden, hat die Motorhalterung ab Werk und einen Boden, auf dem man stehen kann. Die Alu-Querstreben zeigen, dass jemand mitgedacht hat, der selbst vom Boot angelt.
Mit 4,0 von 5 ist es die Empfehlung für Einzelangler mit Elektromotor, die kleine bis mittlere Gewässer befischen und keine Slipstelle brauchen. Punktabzug gibt es für die Lücken im Datenblatt, die bei einem aufblasbaren Boot mehr wiegen als anderswo: Luftkammern, Packmaß und Personenzahl weist Savage Gear nicht aus. Wer mit dieser Unschärfe leben kann und Motor plus Batterie einplant, bekommt eines der praktikabelsten Boote für das Angeln auf Zander und Hecht an deutschen Binnengewässern.
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Brauche ich für das E-Rider 330 einen Bootsführerschein?
Nein. Auf Binnenschifffahrtsstraßen beginnt die Führerscheinpflicht bei Elektroantrieben erst bei mehr als 7,5 kW Dauerleistung. Ein Motor mit 55 lbs Schub liegt bei rund 600 bis 700 W Leistungsaufnahme, also weit darunter. Für einzelne Landesgewässer und Seen gelten eigene Vorschriften, das prüfst du vor dem ersten Törn.
Muss das Kajak ein Kennzeichen führen?
Bei einem Elektromotor dieser Größe nicht. Die Kennzeichnungspflicht für Kleinfahrzeuge greift auf Binnenschifffahrtsstraßen ab 2,21 kW (3 PS) Antriebsleistung. Ein 55-lbs-Motor bleibt deutlich darunter. Savage Gear nennt „rund 2 PS“ als Vergleichswert für den Schub, das ist eine Leistungsäquivalenz, keine elektrische Leistungsaufnahme.
Wie viele Personen passen in das E-Rider 330?
Savage Gear weist keine zulässige Personenzahl aus. Sitzkonzept und Ausstattung sprechen klar für einen Angler: eine gepolsterte Sitztasche, dazu Querstreben für Rutenhalter und ein Zusatzkissen. Die 200 kg Traglast sind auf einen Angler samt Motor, Batterie und komplettem Gerät ausgelegt. Zu zweit wird es sowohl von der Fläche als auch von der Traglast eng.
Welcher Motor passt an das E-Rider 330?
Ein Elektro-Außenborder bis 55 lbs Schub, die Heckhalterung dafür ist ab Werk montiert. Savage Gear bietet mit dem Thruster 12V 55 lbs ein passendes Modell selbst an, jeder andere 12-V-Motor mit Standardklemme passt ebenso. Dazu brauchst du eine Batterie, üblich ist eine 12-V-Versorgung mit 60 bis 100 Ah.
Wie lange komme ich mit einer Batterie aus?
Das hängt an Batteriegröße und Fahrstufe. Ein 55-lbs-Motor zieht bei Vollgas rund 50 A, in der Praxis fährst du meist auf halber Stufe mit 15 bis 25 A. An einer 100-Ah-Versorgungsbatterie, die du sinnvollerweise nur zur Hälfte entlädst, sind das grob 2 bis 3 Stunden Fahrt unter Motor. Zwischen den Spots gepaddelt hält die Ladung einen ganzen Angeltag.
Kann ich im E-Rider 330 stehen?
Der Drop-Stitch-Boden mit rutschfester Schutzschicht ist genau dafür gemacht: Ober- und Unterseite sind durch tausende Fäden verbunden, dadurch bleibt der Boden bei hohem Druck flach und steif statt rund. Auf ruhigem Wasser lässt sich darauf stehend werfen. Bei 110 cm Breite und Wellengang bleibt Sitzen die sichere Variante.
Wie schwer ist das Kajak und passt es ins Auto?
25,4 kg, zusammengepackt in die mitgelieferte Tragetasche. Damit trägst du es allein, und es passt in einen normalen Kombi-Kofferraum. Ein exaktes Packmaß weist Savage Gear allerdings nicht aus; wer einen kleinen Kofferraum hat, fragt vor dem Kauf beim Händler nach.
Kann ich ein Echolot am E-Rider 330 montieren?
Eine fertige Geberhalterung liegt nicht bei. Praktikabel sind Klemmhalterungen an der vorderen Alu-Querstrebe oder am Motorschaft. Wer ohne Klemmarbeit auskommen will, nutzt ein Wurfecholot, das sich hinter dem Kajak herziehen lässt. Welche Geräte am kleinen Boot funktionieren, steht in unserem Ratgeber zum Echolot am Belly Boat.
Wie robust ist 0,90 mm PVC?
Für den Angelbetrieb an See, Kanal und ruhigem Fluss reicht es. 0,90 mm ist die verbreitete Mittelklasse bei aufblasbaren Angelbooten und verkraftet Schrammen an Steg und Uferkante. Die extra langen Wear Strips an der Unterseite schützen die kritischste Stelle beim Anlanden. Premium-Boote setzen auf 1,2 mm PVC oder Hypalon, das UV-Strahlung über Jahre besser übersteht.
Worin unterscheidet sich das E-Rider vom High Rider und vom Easy Rider?
Die drei Reihen zielen auf verschiedene Angler. Das Easy Rider ist ein klassisches Zweimann-Schlauchboot mit V-Kiel und Freigabe für einen Benzin-Außenborder bis 10 PS. Das E-Rider ist ein leichtes Einmann-Kajak, ausgelegt auf einen Elektromotor. Die High-Rider-Kajaks sind die Vorgängergeneration derselben Idee, das E-Rider 330 Carbon Optix ist die aktuelle Ausführung mit dem gewebten Carbon-Optik-PVC.