Technische Daten
| Sonar-Typ | CHIRP mit 3 Strahlen, fest im Rumpf verbaut |
|---|---|
| Frequenzen & Kegelwinkel | 100 kHz (47°) · 245 kHz (20°) · 675 kHz (7°) |
| Tiefenbereich | 0,5 bis 99 m |
| Zielseparation | 2,4 cm (mittlerer Kegel) |
| Abtastrate | bis 15 Lotungen pro Sekunde |
| Wassertemperatursensor | ja, auf 0,2 °C genau |
| Funkreichweite | bis 150 m per App (WLAN), bis 250 m mit optionaler Fernbedienung |
| GPS | 1 m Genauigkeit laut Deeper |
| Autopilot | Fläche (Area), Route, Spot, Heimkehr (Home) |
| Sicherheitsfunktionen | automatische Rückkehr bei schwacher Verbindung und niedrigem Akkustand |
| Kartierung | 2D-Tiefenkarten in der Fish-Deeper-App |
| Zuladung | 1 kg in einem Futterschacht |
| Akku | Li-Ion 14,4 V / 6,7 Ah (96,48 Wh) |
| Akkulaufzeit | bis 4 h bei 3,5 km/h |
|---|---|
| Ladezeit | ca. 3,5 h über USB-C (Netzteil 5–20 V / 3,25 A nicht im Lieferumfang) |
| Geschwindigkeit | 3,5 km/h (Durchschnitt) |
| Maße | 47 × 30 × 20 cm |
| Gewicht | 2,655 kg |
| Material | ASA-Kunststoff |
| Einsatztemperatur | 0 bis 40 °C |
| Lieferumfang | Boot mit Sonar, 1 Akku, USB-C-Ladekabel, Wartungsset, Zugang zur Fish-Deeper-App |
| Zubehör (optional) | SPARK Controller (bis 250 m), SPARK Backpack, Ersatzakku-Set |
| Garantie | 2 Jahre (Hersteller) |
| UVP | 899 € laut Deeper |
| EAN | 4779032951173 |
Angaben laut Hersteller-Datenblatt und Händlerlistung, Abweichungen sind in der Tabelle vermerkt.
Unsere Einordnung
Das spricht dafür
- Echtes 3-Strahl-CHIRP-Sonar mit 7°-Detailkegel im Boot: Du siehst Kante, Kraut und Grund an genau der Stelle, an der das Futter fällt
- Startklar ohne Zusatzgerät: Smartphone oder Tablet ersetzen die Fernbedienung, Boot, Sonar und Karte laufen in einer App
- Autopilot mit vier Modi und automatischer Heimkehr bei schwacher Verbindung oder leerem Akku
- 2,6 kg Bootsgewicht und 47 cm Länge passen in jeden Kofferraum und lassen sich auch über längere Wege zum Platz tragen
- Rund 950 € unter dem Deeper Quest, bei gleichen drei Sonarfrequenzen
Das spricht dagegen
- 150 m Reichweite per App sind eine Herstellerangabe unter günstigen Bedingungen, für große Seen ist die Fernbedienung (rund 120 €) praktisch Pflicht
- Ein Futterschacht mit 1 kg: Futter und Montage fallen in einem Abwurf, ein getrennter Rig-Hopper wie beim Quest fehlt
- Bis 4 h Laufzeit mit einem Akku im Lieferumfang, das Netzteil fürs Laden musst du selbst stellen
- Kartierung nur in 2D, die 3D-Ansicht bleibt dem Quest vorbehalten
- Futterboote sind längst nicht an jedem Gewässer erlaubt, das gilt für dieses Boot wie für jedes andere
Das Deeper SPARK ist das zweite Futterboot des Echolot-Herstellers Deeper und die kompakte Schwester des Deeper Quest: 2,6 kg schwer, mit fest verbautem 3-Strahl-CHIRP-Sonar, Autopilot und Steuerung über das Smartphone. Im Handel kostet es ab 869,99 €. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerseite von Deeper, die Datenblätter der Händler und der direkte Vergleich mit dem Quest.
Was das SPARK ist und für wen Deeper es baut
Deeper beschreibt das SPARK als Boot für Sessions von wenigen Stunden: anreisen, Platz auskundschaften, anfüttern, Montage ablegen, angeln. Daraus folgt die ganze Auslegung. Das Boot ist klein (47 × 30 × 20 cm), leicht (2,655 kg) und braucht ab Werk kein weiteres Gerät, weil das Smartphone die Fernbedienung ersetzt.
Damit zielt es auf Karpfenangler an kleinen und mittleren Gewässern, die bisher Futter mit Spomb und Wurfrohr ausgebracht und den Platz mit Lotblei oder Wurfecholot gesucht haben. Für sie fasst das SPARK beide Arbeitsschritte zusammen. Wer an großen Stauseen 300 m und mehr hinausfährt, ist die Zielgruppe des Quest.
Das Sonar: drei Strahlen direkt unter dem Futterschacht
Im Rumpf steckt ein CHIRP-Sonar mit drei Strahlen: laut Datenblatt 100 kHz mit 47° Kegel, 245 kHz mit 20° und 675 kHz mit 7°. Es lotet von 0,5 bis 99 m und tastet bis zu 15-mal pro Sekunde ab. Was die drei Kegel in der Praxis abdecken:
| Kegel | Frequenz | Kegeldurchmesser je Meter Tiefe | Einsatz |
|---|---|---|---|
| 47° (weit) | 100 kHz | ca. 0,9 m | Fläche schnell absuchen, Fischansammlungen finden |
| 20° (mittel) | 245 kHz | ca. 0,35 m | Allround-Bild beim Abfahren und Kartieren |
| 7° (schmal) | 675 kHz | ca. 0,2 m | Kante, Krautgrenze und harten Grund genau treffen |
Kegeldurchmesser laut Datenblatt. Auf 4 m Wassertiefe deckt der weite Kegel also rund 3,6 m Grund ab, der schmale rund 0,8 m.
Der Vorteil eines eingebauten Sonars zeigt sich beim Ablegen. Das Bild entsteht genau unter dem Boot, also dort, wo gleich das Futter fällt. Du siehst, ob der Platz auf hartem Grund, im Kraut oder an einer Kante liegt, und kannst ein paar Meter versetzen, bevor du die Klappe öffnest. Die Zielseparation von 2,4 cm im mittleren Kegel reicht, um Fische dicht am Grund vom Boden zu trennen. Wie du Sicheln, Bodenhärte und Krautfelder im Sonarbild liest, zeigt der Ratgeber Fische auf dem Echolot erkennen.
Ein Temperatursensor misst die Wassertemperatur auf 0,2 °C genau. Gerade im Frühjahr und Herbst ist das ein brauchbarer Hinweis, wo die Karpfen stehen, siehe Wann beißen Karpfen im Frühjahr.
Steuerung per App: 150 m ab Werk, 250 m mit Fernbedienung
Das SPARK verbindet sich per WLAN mit der Fish-Deeper-App. Darin steuerst du Fahrt, Sonar, Autopilot und Futterabwurf. Deeper gibt bis 150 m Reichweite an und schränkt selbst ein: Gerät, Betriebssystem und Umgebung beeinflussen den Wert. Die WLAN-Antenne eines Smartphones ist für kurze Distanzen gebaut, und in Ufernähe schirmen Bewuchs, Körper und Bivvy das Signal ab. Die 150 m sind darum als Obergrenze bei freier Sicht zu lesen.
Für mehr Distanz gibt es den SPARK Controller als Zubehör (laut Händlerliste rund 120 €). Er hebt die Reichweite auf bis 250 m und bringt Tasten, die du auch mit nassen Händen und in der Dämmerung sicher triffst. Rechne ihn für Gewässer über etwa 100 m Wurfdistanz am besten gleich ein.
Autopilot und GPS
Das GPS arbeitet laut Deeper auf 1 m genau. Der Autopilot kennt vier Modi:
- Fläche (Area): Das Boot fährt einen markierten Bereich in Bahnen ab und kartiert ihn dabei.
- Route: Es fährt eine gespeicherte Strecke mit mehreren Punkten ab.
- Spot: Es fährt einen gespeicherten Futterplatz direkt an.
- Heimkehr (Home): Es kehrt zum Ausgangspunkt zurück.
Die Heimkehr startet zusätzlich automatisch, wenn die Verbindung schwach wird oder der Akku zur Neige geht. Das ist bei einem Boot ohne eigene Fernbedienung die wichtigste Sicherung, denn reißt die WLAN-Verbindung zum Telefon ab, kommt das Boot selbstständig zurück.
Für die tägliche Arbeit ist der Spot-Modus entscheidend. Einmal gespeichert, fährst du den Futterplatz mit 1 m Abweichung immer wieder an, auch bei Wind und in der Nacht. Wer zwei oder drei Ruten auf verschiedene Plätze legt, speichert jeden Platz einzeln.
Kartierung: 2D-Tiefenkarten in der App
Beim Fahren zeichnet die App aus Lotung und Position eine 2D-Tiefenkarte. Scans, Routen, Futterplätze und Sonarverlauf speichert Deeper laut Herstellerseite unbegrenzt in der Cloud und gleicht sie zwischen deinen Geräten ab. So findest du einen Platz aus der letzten Session wieder.
Das Quest zeigt dieselbe Karte zusätzlich in 3D. Für die Frage, wo eine Kante verläuft und wie tief ein Plateau liegt, genügt die 2D-Karte. Die Kartenbibliothek fremder Gewässer mit Bodenhärte (Maps+) ist ein Zusatzangebot der App, deine eigenen Karten brauchst du dafür nicht.
Akku und Laufzeit, durchgerechnet
Der Akku ist ein Li-Ion-Pack mit 14,4 V und 6,7 Ah, also 96,48 Wh. Deeper nennt bis 4 Stunden Laufzeit bei 3,5 km/h. Rechnerisch legt das Boot damit rund 14 km Fahrstrecke zurück. Eine Fahrt auf 100 m und zurück kostet 200 m, ein Ablegen braucht also gut 3 Minuten Fahrzeit. Selbst wenn du großzügig kalkulierst, weil Wind, Wenden und Kartierfahrten Strom ziehen, reicht eine Ladung für eine ordentliche Zahl an Futterfahrten pro Session.
Geladen wird über USB-C in rund 3,5 Stunden. Ein Netzteil liegt nicht bei, Deeper nennt als Anforderung 5 bis 20 V bei 3,25 A, das entspricht einem USB-C-Ladegerät mit 65 W. Wer über Nacht fischt, braucht eine Powerstation oder einen zweiten Akku. Deeper führt ein Ersatzakku-Set als Zubehör für das SPARK.
Futterschacht: 1 kg in einem Abwurf
Das SPARK hat einen Futterschacht mit bis zu 1 kg. Deeper rechnet das in drei große Spombs um. Für eine Session mit zwei Ruten und gezieltem Anfüttern ist das eine praxisnahe Menge. Wer großflächig mit mehreren Kilo Partikeln vorfüttert, fährt öfter.
Montage und Futter fallen beim SPARK im selben Abwurf. Das Quest hat dafür einen getrennten Rig-Hopper mit 160 ml, in dem die Montage trocken liegt. Beim SPARK legst du das Vorfach oben auf das Futter oder fährst die Montage separat hinaus. Welche Köder auf den Platz gehören, ordnet der Ratgeber Köder für Karpfen ein.
Was beim SPARK fehlt und was es kostet
Das Boot ist ab Werk einsatzbereit, für den vollen Komfort kommen drei Posten dazu:
| Posten | im Lieferumfang | Preis laut Händlerliste |
|---|---|---|
| Fernbedienung (bis 250 m) | nein | rund 120 € |
| SPARK Backpack | nein | rund 130 € |
| USB-C-Netzteil 65 W | nein | oft schon vorhanden (Laptop-Netzteil) |
| Zweiter Akku | nein | als Set bei Deeper erhältlich |
Mit Fernbedienung und Rucksack liegt das Paket bei rund 1.150 €. Das Quest kostet mit UVP 1.849 € rund 700 € mehr, bringt dafür Fernbedienung, Hartschalen-Rucksack, zwei Akkus und 65-W-Ladegerät schon mit.
SPARK oder Quest: wo die Unterschiede liegen
| Merkmal | Deeper SPARK | Deeper Quest |
|---|---|---|
| Sonar | CHIRP, 3 Strahlen | CHIRP, 3 Strahlen |
| Reichweite | 150 m (App), 250 m (Fernbedienung) | 400 m |
| Laufzeit | bis 4 h | bis 7 h |
| Zuladung | 1 kg, 1 Schacht | 2 kg, 3 Schächte plus Rig-Hopper |
| Bootsgewicht | 2,6 kg | 4,8 kg |
| Kartierung | 2D | 2D und 3D |
| Autopilot | Fläche, Route, Spot, Heimkehr | Fläche, Route, Spot, Heimkehr |
| UVP | 899 € | 1.849 € |
Werte laut Vergleichstabelle auf der Deeper-Herstellerseite.
Das Sonar ist bei beiden gleich ausgelegt. Das Quest kauft dir Reichweite, Laufzeit, Zuladung und den getrennten Rig-Hopper. An einem Baggersee mit 150 m Breite spielt das kaum eine Rolle, am großen Stausee entscheidet es über den Einsatz.
Bevor du kaufst: Futterboote und Gewässerordnung
Ob ein Futterboot erlaubt ist, regeln die Gewässerordnung des Vereins oder Bewirtschafters und das jeweilige Landesfischereirecht. An vielen Vereinsgewässern ist der Einsatz erlaubt, an anderen verboten oder an Auflagen geknüpft. Kläre das, bevor du 900 € ausgibst. Ansprechpartner sind der Verein oder Bewirtschafter, einen Überblick über die Landesverbände bietet der Deutsche Angelfischerverband.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Typ | Reichweite | Sonar | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Deeper SPARK | Futterboot | 150 m (250 m) | CHIRP, 3 Strahlen | ab 869,99 € | 3,8 |
| Deeper Quest | Futterboot | 400 m | CHIRP, 3 Frequenzen | ab 1.799 € | 4,2 |
| Deeper Chirp+ 2 | Wurfecholot | 120 m | CHIRP, 3 Frequenzen | ab 297,99 € | 4,3 |
| Deeper Pro+ 2 | Wurfecholot | 100 m | 3 Frequenzen, ohne CHIRP | ab 199,99 € | 4,0 |
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Das Quest ist die Wahl für große Gewässer und lange Sessions. Ein Wurfecholot wie der Chirp+ 2 oder der Pro+ 2 kartiert den Platz vom Ufer aus für einen Bruchteil des Preises. Das Futter bringst du dann mit Spomb oder Futterrakete aus, was an Gewässern mit Futterboot-Verbot ohnehin der Weg ist.
Fazit
Das Deeper SPARK bringt Sonar, Autopilot und Futterboot in ein 2,6 kg leichtes Paket, das du mit dem eigenen Smartphone steuerst. Das 3-Strahl-CHIRP-Sonar entspricht in der Auslegung dem des Quest, der Autopilot fährt gespeicherte Plätze auf 1 m genau an und holt das Boot bei schwacher Verbindung selbst zurück.
Mit 3,8 von 5 ist es die Empfehlung für Karpfenangler an kleinen und mittleren Gewässern, die ihre Plätze per Sonar suchen und gezielt anfüttern wollen. Die Abzüge betreffen die App-Reichweite, die du an größeren Seen mit der Fernbedienung ausgleichen musst, den einzelnen Futterschacht und das Zubehör, das für den vollen Komfort dazukommt. Wer regelmäßig über 250 m hinausfährt oder mehrere Kilo pro Fahrt ausbringt, greift zum Quest.
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Was kostet das Deeper SPARK?
Deeper nennt eine UVP von 899 €. Im Handel liegt das Boot zwischen etwa 870 und 900 €. Rechne für den vollen Einsatz an großen Gewässern die optionale Fernbedienung (rund 120 €) und den SPARK-Rucksack (rund 130 €) dazu, außerdem ein USB-C-Netzteil, falls du keines hast.
Wie weit fährt das Deeper SPARK?
Per Smartphone-App steuerst du das Boot laut Deeper bis 150 m weit, mit der optionalen SPARK-Fernbedienung bis 250 m. Deeper weist selbst darauf hin, dass die Reichweite vom Smartphone, dessen Betriebssystem und der Umgebung abhängt. Wer regelmäßig über 100 m hinaus fährt, plant die Fernbedienung am besten gleich mit ein.
Braucht das Deeper SPARK eine Fernbedienung?
Nein. Das Boot wird ab Werk komplett über die Fish-Deeper-App auf Smartphone oder Tablet gesteuert, inklusive Sonar, Autopilot und Futterabwurf. Die SPARK-Fernbedienung gibt es als Zubehör, sie erweitert die Reichweite von 150 auf 250 m und bringt echte Tasten für die Steuerung.
Wie lange hält der Akku des Deeper SPARK?
Der Li-Ion-Akku mit 14,4 V und 6,7 Ah (96,48 Wh) hält laut Deeper bis zu 4 Stunden bei 3,5 km/h. Geladen ist er nach rund 3,5 Stunden über USB-C. Das passende Netzteil (5 bis 20 V, 3,25 A) liegt nicht bei. Deeper führt ein Ersatzakku-Set als Zubehör.
Wie viel Futter transportiert das Deeper SPARK?
Bis zu 1 kg in einem Futterschacht. Deeper vergleicht das mit drei großen Spombs auf einmal. Montage und Futter legst du in denselben Abwurf, einen getrennten Rig-Hopper wie beim Deeper Quest hat das SPARK nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Deeper SPARK und Deeper Quest?
Das SPARK wiegt 2,6 kg, trägt 1 kg in einem Schacht, fährt bis 4 h und reicht per App 150 m weit (250 m mit Fernbedienung). Das Quest wiegt 4,8 kg, trägt 2 kg in drei Schächten plus Rig-Hopper, fährt bis 7 h und reicht 400 m weit. Das Quest kartiert in 3D, das SPARK in 2D. Die UVP liegt bei 899 € gegenüber 1.849 €.
Welches Sonar hat das Deeper SPARK?
Ein fest eingebautes CHIRP-Sonar mit drei Strahlen: 100 kHz mit 47° Kegel, 245 kHz mit 20° und 675 kHz mit 7°. Es lotet von 0,5 bis 99 m, tastet bis zu 15-mal pro Sekunde ab und trennt Ziele ab 2,4 cm Abstand. Ein Sensor misst zusätzlich die Wassertemperatur auf 0,2 °C genau.
Kann das Deeper SPARK Tiefenkarten erstellen?
Ja. Während das Boot fährt, zeichnet die Fish-Deeper-App aus Lotung und GPS-Position eine 2D-Tiefenkarte. Scans, Routen und Futterplätze speichert die App und gleicht sie über deine Geräte ab. Mit dem Autopilot-Modus Fläche fährt das Boot einen Bereich selbstständig ab.
Was ist im Lieferumfang des Deeper SPARK enthalten?
Boot mit integriertem 3-Strahl-Sonar, ein Li-Ion-Akku, USB-C-Ladekabel, ein Wartungsset und der Zugang zur Fish-Deeper-App. Nicht dabei sind Fernbedienung, Transportrucksack und Netzteil, die gibt es separat.